Birgit Hüpping nimmt subjektive Sichtweisen von Grundschullehrkräften in Bezug auf den pädagogischen Umgang mit migrationsbedingter Heterogenität in den Blick. Dabei werden akteurs- und handlungsbezogene sowie institutionelle Ebenen im Kontext von Schule analysiert. In einer qualitativen Interviewstudie zeigt die Autorin auf, dass die Heterogenität der Schülerschaft grundsätzlich bejaht und in ihren verschiedenen und vielfältigen Dimensionen wahrgenommen wird. Bei der Umsetzung in pädagogische Praktiken sind allerdings mehrere komplexitätsreduzierende Strategien im Spiel, die in ihren möglichen Auswirkungen auf Persönlichkeitsentwicklung und Bildungserfolge einzelner Kinder oder Gruppen hoch problematisch sind.
Birgit Hüpping nimmt subjektive Sichtweisen von Grundschullehrkräften in Bezug auf den pädagogischen Umgang mit migrationsbedingter Heterogenität in den Blick. Dabei werden akteurs- und handlungsbezogene sowie institutionelle Ebenen im Kontext von Schule analysiert. In einer qualitativen Interviewstudie zeigt die Autorin auf, dass die Heterogenität der Schülerschaft grundsätzlich bejaht und in ihren verschiedenen und vielfältigen Dimensionen wahrgenommen wird. Bei der Umsetzung in pädagogische Praktiken sind allerdings mehrere komplexitätsreduzierende Strategien im Spiel, die in ihren möglichen Auswirkungen auf Persönlichkeitsentwicklung und Bildungserfolge einzelner Kinder oder Gruppen hoch problematisch sind.
Die erziehungswissenschaftliche Debatte um Kinderzeichnung nimmt seit einigen Jahren erneut Fahrt auf, vor allem mit Blick auf die Möglichkeiten und Herausforderungen ihres forschungspraktischen Einsatzes und der methodisch kontrollierten Interpretation. Die Autor*innen sind Mitglieder eines DFG-geförderten Forschungsnetzwerkes „Methodologisch-methodische Zugänge zu Kinderzeichnungen“, dessen Arbeitsergebnisse in diesem Band zusammengetragen werden. Dabei kommen vielfältige Zugriffsmöglichkeiten auf und Einsatzmöglichkeiten von Kinderzeichnungen zur Geltung. Ein abschließendes Resümee versucht die unterschiedlichen Stränge zu verweben, verweist jedoch zugleich auf lose Fäden und zeigt bestehende Forschungsdesiderate auf.
Die erziehungswissenschaftliche Debatte um Kinderzeichnung nimmt seit einigen Jahren erneut Fahrt auf, vor allem mit Blick auf die Möglichkeiten und Herausforderungen ihres forschungspraktischen Einsatzes und der methodisch kontrollierten Interpretation. Die Autor*innen sind Mitglieder eines DFG-geförderten Forschungsnetzwerkes „Methodologisch-methodische Zugänge zu Kinderzeichnungen“, dessen Arbeitsergebnisse in diesem Band zusammengetragen werden. Dabei kommen vielfältige Zugriffsmöglichkeiten auf und Einsatzmöglichkeiten von Kinderzeichnungen zur Geltung. Ein abschließendes Resümee versucht die unterschiedlichen Stränge zu verweben, verweist jedoch zugleich auf lose Fäden und zeigt bestehende Forschungsdesiderate auf.