Caroline Roeder - Böcker
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Auch 50 Jahre nach 1968 sind die Kinder- und Jugendliteratur und -medien in vielfältiger Weise in politische und ideologische Horizonte eingespannt. Angesichts der aktuellen ‚Wiederkehr’ des Ideologischen und insbesondere nach dem kulturwissenschaftlichen Turn in den Geisteswissenschaften stellen sich die Fragen nach politischen und ideologischen Einschreibungen unter neuer Perspektive. Der Band versammelt 25 Beiträge, die das Feld historisch, kulturwissenschaftlich und systemtheoretisch vermessen. Dabei werden literaturästhetische Aspekte ebenso thematisiert wie pädagogische Diskurse oder interdisziplinäre Vernetzungen.
Schnittstellen der Kinder- und Jugendmedienforschung
Aktuelle Positionen und Perspektiven
Häftad, Tyska, 2020
662 kr
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Zwischen Kinder- und Jugendliteratur- und -medienforschung und anderen Fachdisziplinen bestehen zahlreiche Schnittstellen. Von diesen ausgehend werden in dem Band unterschiedliche Perspektiven und Theorieansätze diskutiert und deren Potenzial für eine literatur- und kulturwissenschaftlich ausgerichtete Kinder- und Jugendliteratur- und -medienforschung beleuchtet. Die 17 Beiträge stellen grundlegende, theoriegeleitete und methodenreflektierte analytische Zugänge zu verschiedenen Untersuchungsgegenständen und Fragestellungen vor. Dabei geht es zum einen darum, den Standort von Kinder- und Jugendliteratur bzw. -medien als Handlungs- und Symbolsystem im kulturellen Archiv auszuloten. Zum anderen werden Ziele gegenwärtiger Forschung diskutiert sowie Aufgaben und Perspektiven zukünftiger Forschungen zur Kinder- und Jugendliteratur entwickelt.
Del 44 - Kinder- Und Jugendkultur, -Literatur Und -Medien
Phantastisches im Leseland
Die Entwicklung phantastischer Kinderliteratur der DDR (einschließlich der SBZ)- Eine gattungsgeschichtliche Analyse
Häftad, Tyska, 2006
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Arbeit bedeutet im 21. Jahrhundert nicht (mehr) das sprichwörtliche ›halbe Leben‹, sondern erstreckt sich heute in zunehmender Entgrenzung auf alle Lebensbereiche. Der vorliegende Band umfasst 20 Beiträge und stellt die Untersuchung von Repräsentationen von Arbeit in Kindheit und Jugend erzählenden Texten sowie im Textkorpus der Kinder- und Jugendliteratur in den Mittelpunkt. Die historisch wie kulturwissenschaftlich ausgerichteten Ansätze eröffnen neue Blickwinkel; mediale wie populärkulturelle Fragestellungen erweisen sich als zentrale, weiterführende Arbeitsfelder.
Del 17 - Studien zu Kinder- und Jugendliteratur und -medien
Alles über Aschenputtel
Arbeit und Coming of Age
Häftad, Tyska, 2025
989 kr
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Der Band beleuchtet das Spannungsfeld von Jugend, Arbeit und Erzählen in unterschiedlichen Aus-drucksformen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Erzählung vom Aschenputtel mit dem märchenhaften Happy Ending lässt sich von 1812 und dem Ersterscheinen der Kinder- und Hausmärchen bis zu Kenneth Branaghs Adaption von Perraults Cendrillon 2015 und weiter verfolgen. Im Märchen ist die Bereitschaft (Care-)Arbeit zu leisten ein wesentlicher Aspekt der moralischen In-tegrität der angehenden Prinzessin – ganz ähnlich wird dies in neueren dystopischen Romanen ablesbar, in denen nur überlebt, wer auch anpacken und solidarisch handeln kann. Nicht nur ein Blick in die Literaturgeschichte zeigt: Arbeit, Armut und soziale Fragen sind zentrale Themen der Literatur, die jedoch wesentlich Konjunkturen des Interesses unterworfen waren. In der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit der Jahrtausendwende bedeuten sie zentrale Diskurse und wirkungsmächtige Narrative.Arbeit und ihre soziale Bedeutung werden in Coming-of-Age-Erzählungen auf vielfache Weise verhandelt. So ist z.B. das kapitalistische System und damit verbunden verschiedenste Arbeitsnarrative in vielerlei Hinsicht präsent – in der Inszenierung des Konsums der Figuren, in Mode und Lifestyle; auch an der Zeichnung von Familienbildern, an den Berufen bzw. dem Habitus der literarischen Elternfiguren sowie in verkörperten sozialen Praktiken und Ungleichheiten tritt dies hervor.