Christian Boeser - Böcker
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Über „dumme Bürger“ und „feige Politiker“
Streitschrift für mehr Niveau in politischen Alltagsgesprächen
Häftad, Tyska, 2013
303 kr
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Das Niveau in politischen Alltagsgesprächen ist oftmals weitaus niedriger, als es dem Niveau der Diskutanten entsprechen würde. In dieser Streitschrift geht es den Autoren nicht nur darum, diese Behauptung zu belegen, sondern vor allem auch darum, deutlich zu machen, dass dies ein Problem darstellt für die Qualität von Politik und die Qualität von Demokratie, mithin für die Qualität des Zusammenhalts unserer Gesellschaft. Wenn insbesondere die Bürger sich ihrer Verantwortung nicht stellen, führt dies zu einer stärkeren Abschottung der Politiker und zu einer "feigen" Politik. Wir brauchen daher eine politische Alltagskultur, welche die Komplexität von Politik ernst nimmt und den Politikern nicht von vornherein jede Seriosität abspricht.
„Bei Sozialkunde denke ich nur an dieses Trockene …“
Relevanz geschlechtsspezifischer Aspekte in der politischen Bildung
Häftad, Tyska, 2002
550 kr
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Am 19. Februar 1919 wurde die erste Rede einer Frau in einem deutschen Parlament gehalten. Marie Juchacz (SPD) betonte dieses Novum und be wirkte Heiterkeit unter den Abgeordneten, als sie zur Begrüßung sagte: "Meine Herren und Damen! . . . Es ist das erste Mal, dass in Deutschland die Frau als Freie und Gleiche im Parlament zum Volke sprechen darf . . . " (zitiert nach Helwig 1997, S. 11 ). Mehr als 80 Jahre später wurde Angela Merke! zur Bundesvorsitzenden der CDU gewählt. Ihre Wahl galt aus mehreren Gründen als etwas Besonderes. Die Medien betonten, dass erstmals ein ostdeutscher Politiker eine gesamtdeutsche Volkspartei fUhrt und dass mit Angela Merke! eine Frau diese Position wahrnimmt. Auch bei der Benennung der Europäi schen Kommissionsvertreter galt es nicht nur als bemerkenswert, dass mit Michaele Schreyer eine Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen die Haus haltspolitik übertragen bekommt, sondern auch, dass eine Frau diese Aufgabe wahrnimmt. Und als Bundeskanzler Gerhard Sehröder 1998 sein Kabinett vorstellte, strich er es als besondere Leistung heraus, dass ftlnf der 15 Minis ter weiblich sind. Diese Beispiele zeigen, dass es auch Jahrzehnte nach der Einführung des Frauenwahlrechts etwas Ungewöhnliches, etwas Besonders und Erwähnens wertes ist, wenn eine Frau eine politische Spitzenposition erreicht. Erkennbar wird durch diese Hervorhebungen, dass es bei Frauen, im Gegensatz zu Männern, nach wie vor nicht als selbstverständlich angesehen wird, wenn sie in der Politik erfolgreich sind. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass Frauen in Parlamenten und stärker noch in Regierungen eine Minderheit darstellen.