Christian Steuerwald – författare
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Der vorliegende Band fasst verschiedene neuere soziologische Perspektiven auf die Kunst zusammen, die auf der ersten Tagung des Arbeitskreises Kunstsoziologie diskutiert wurden. Primär geht es hierbei um Analysen von Praktiken, Systemen, Kunstwerken sowie Kunstorten, die in den verschiedenen Beiträgen je nach Schwerpunktsetzung theoretisch und/oder empirisch untersucht werden. Infolge des Anspruchs, neuere Perspektiven der deutschsprachigen Soziologie auf die Kunst zusammenzuführen, ist der Band insgesamt offen angelegt. So finden sich neben theoretischen Beiträgen auch empirische Arbeiten zu unterschiedlichen Formen der Kunst wie etwa der Bildenden Kunst, Theater und Film oder auch der Frage, ob Städtebau als Kunst verstanden werden kann.
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Nationale Sozialstrukturanalysen machen im Zeitalter der Globalisierung immer weniger Sinn. Daher wird in diesem Buch die Entwicklung der deutschen Sozialstruktur mit der anderer Länder verglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei europäische Länder. In vieler Hinsicht werden aber auch außereuropäische, moderne und sich entwickelnde Länder einbezogen. Im Einzelnen werden Strukturen der Bevölkerung, der Haushalte und Familien, der Bildung und der Erwerbstätigkeit, der sozialen Ungleichheit, der sozialen Sicherung und der Lebensweisen einander gegenüber gestellt.
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Das Buch untersucht den bisher nur unzureichend untersuchten Zusammenhang von Kunst und Gewalt. Mit theoretischen, empirischen und methodischen Beiträgen von Gewalt- und Kunstsoziolog:Innen richtet sich das Buch nicht nur an ein soziologisches Fachpublikum, sondern zugleich auch an eine breite sowohl an Kunst als auch Gewalt interessierte Öffentlichkeit.
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Das Buch eröffnet die Reihe „Literatur und Gesellschaft“ und bietet mit seinen literatursoziologischen Studien einen vertieften Einblick in die aktuellen Themen und Paradigmen der deutschsprachigen Literatursoziologie. Die Beiträge reichen von der kritischen Lektüre fiktionaler, semifiktionaler und theoretischer Texten über die Erprobung neuer Perspektivierungen aus den Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaften einschließlich der Digital Humanities bis hin zu ersten Entwürfen einer Soziologie der literarischen Bewertung und des Schauspiels sowie einer Literatursoziologie der technischen Existenzweise.
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„In der modernen Gesellschaft“, so Peter L. Berger 1988, „leben noch immer einige Menschen, die eine ältere Lebensform, eine traditionale ‚Ganzheit‘ repräsentieren. Vielleicht sind sie glücklich, und vielleicht sollten wir sie beneiden. Aber für diejenigen, die aus der Quelle des modernen Relativismus getrunken haben, scheint es kein Zurück mehr zu geben.“ Was klingt wie eine Passage aus den Romanen Michel Houellebecqs, bezieht sich auf Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. Musil, mit dem sich der Wissenssoziologe Berger wiederholt beschäftigte, hatte nicht nur reichlich aus der Quelle des modernen Relativismus getrunken, sondern war angesichts von Krieg und Staatszerfall auch in einem Maße desillusioniert, das zur tiefgreifenden Reflexion der zeitgenössischen Verhältnisse und zum Versuch einer Klärung der Relation von Wirklichkeit und Möglichkeit drängte. Von diesem Versuch nimmt der vorliegenden Band seinen Ausgang. Mit Austin Harrington wird in Musil “an exemplary kind of social theorist“ gesehen und nach dem Potential seiner Schriften für ein Verständnis des modernen Subjekts im Spannungsfeld von Realität und Projektion gefragt. Mit dem „Dichter der Möglichkeiten“ (Kurt Benesch) setzen sich namhafte Vertreter sowohl Literaturwissenschaft wie auch der „Soziologie als Möglichkeitswissenschaft“ (Helmut Klages) auseinander. In Einzelstudien werden die Darstellung von Gesellschaft in den Texten Musils, die Erschaffung der Texte und deren Wirkung untersucht.