Claudia Hillebrandt – författare
emotionale Wirkungspotenzial von Erzähltexten
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Der Band hat zum Ziel, den Arbeitsbereich Lyrikforschung schärfer zu konturieren und ein klar umrissenes Forschungsfeld Lyrikologie zu etablieren. Er dokumentiert die drei Jahre währenden kontinuierlichen Diskussionen des wissenschaftlichen Netzwerks „Lyrikologie" zur Entwicklung einer systematischen Gattungstheorie der Lyrik. In insgesamt sechs Sektionen werden zentrale Arbeitsgebiete einer solchen Lyrikologie abgesteckt: „Typische Merkmale der Lyrik", ,„Methoden der Lyrikanalyse", „Funktionen der Lyrik", „Lyrische Zeitkonzepte", „Lyrik und Raum", „Mündliche/schriftliche Formatierung von Lyrik".
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Der Band hat zum Ziel, den Arbeitsbereich Lyrikforschung schärfer zu konturieren und ein klar umrissenes Forschungsfeld Lyrikologie zu etablieren. Er dokumentiert die drei Jahre währenden kontinuierlichen Diskussionen des wissenschaftlichen Netzwerks „Lyrikologie" zur Entwicklung einer systematischen Gattungstheorie der Lyrik. In insgesamt sechs Sektionen werden zentrale Arbeitsgebiete einer solchen Lyrikologie abgesteckt: „Typische Merkmale der Lyrik", ,„Methoden der Lyrikanalyse", „Funktionen der Lyrik", „Lyrische Zeitkonzepte", „Lyrik und Raum", „Mündliche/schriftliche Formatierung von Lyrik".
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"Wenn man die Geschichte unseres Landes nach dem Zweiten Weltkrieg schreiben wird, kann man getrost auf die Tonnen bedruckten Papiers der Sozialforscher verzichten und sich Loriots gesammelten Werken zuwenden: Das sind wir, in Glanz und Elend", konstatiert Christoph Stölzl im Nachwort zu Loriots Gesammelter Prosa. Dieser Band geht der These von Loriots Werk als Kondensat der BRD-Geschichte aus interdisziplinärer Perspektive nach.
Er versammelt 15 wissenschaftliche Zugänge zum Werk des großen Humoristen. Weil Loriots Schaffen Grafik, TV, Text, Musik und Kino vereint, ergänzen einander hier historische, kunst- und literaturgeschichtliche, linguistische, medienwissenschaftliche sowie soziologische Perspektiven. Die gemeinsame Fragestellung aller Beiträge macht den Band zugleich auch für ein interessiertes Publikum jenseits der Wissenschaft interessant: Es geht um das Verhältnis von Loriots Werk zu seiner Gegenwart, um historische, soziale und politische Hintergründe und nicht zuletzt darum, mit welchen Verfahren die Kunst Vicco von Bülows operiert. Ziel des Bandes ist es, eine bisher weitestgehend ausgebliebene, sowohl interdisziplinäre als auch historisierende Forschung zu seinem Werk anzustoßen und einen Einblick in Loriots Perspektive auf Geschichte und Sozialstruktur der alten BRD vor der Wiedervereinigung zu geben.
R. Singer im Gespräch mit Loriots Co-Regisseur S. Lukschy: https://www.youtube.com/watch?v=Ks7I0o3nHB
Siehe auch:
„Loriot war am ehesten ein Melancholiker“: Stefan Lukschy im Interviewhttps://blog.degruyter.com/loriot-war-am-ehesten-ein-melancholiker-stefan-lukschy-im-interview/
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"Wenn man die Geschichte unseres Landes nach dem Zweiten Weltkrieg schreiben wird, kann man getrost auf die Tonnen bedruckten Papiers der Sozialforscher verzichten und sich Loriots gesammelten Werken zuwenden: Das sind wir, in Glanz und Elend", konstatiert Christoph Stölzl im Nachwort zu Loriots Gesammelter Prosa. Dieser Band geht der These von Loriots Werk als Kondensat der BRD-Geschichte aus interdisziplinärer Perspektive nach.
Er versammelt 15 wissenschaftliche Zugänge zum Werk des großen Humoristen. Weil Loriots Schaffen Grafik, TV, Text, Musik und Kino vereint, ergänzen einander hier historische, kunst- und literaturgeschichtliche, linguistische, medienwissenschaftliche sowie soziologische Perspektiven. Die gemeinsame Fragestellung aller Beiträge macht den Band zugleich auch für ein interessiertes Publikum jenseits der Wissenschaft interessant: Es geht um das Verhältnis von Loriots Werk zu seiner Gegenwart, um historische, soziale und politische Hintergründe und nicht zuletzt darum, mit welchen Verfahren die Kunst Vicco von Bülows operiert. Ziel des Bandes ist es, eine bisher weitestgehend ausgebliebene, sowohl interdisziplinäre als auch historisierende Forschung zu seinem Werk anzustoßen und einen Einblick in Loriots Perspektive auf Geschichte und Sozialstruktur der alten BRD vor der Wiedervereinigung zu geben.
R. Singer im Gespräch mit Loriots Co-Regisseur S. Lukschy: https://www.youtube.com/watch?v=Ks7I0o3nHB
Siehe auch:
„Loriot war am ehesten ein Melancholiker“: Stefan Lukschy im Interviewhttps://blog.degruyter.com/loriot-war-am-ehesten-ein-melancholiker-stefan-lukschy-im-interview/
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