In diesem Open Access-Buch wird auf Grundlage der Anforderungen potenzieller Stakeholder, der bestehenden regulatorischen Vorgaben und des Status quo der externen Unternehmensberichterstattung über digitale Transformation ein innovatives Berichtskonzept entwickelt, welches Berichterstellern eine Hilfestellung bietet, die Entscheidungsnützlichkeit ihrer externen Unternehmensberichterstattung zu erhöhen. Digitale Transformation ist eines der Megathemen unserer heutigen Zeit und kann entscheidend für den Erfolg und Fortbestand von Unternehmen sein. Dementsprechend ist i. S. d. Stakeholder- und der Agency-Theorie davon auszugehen, dass sowohl die externen Stakeholder als auch das Management eines Unternehmens ein Interesse an der Veröffentlichung diesbezüglicher Informationen haben, um die Erreichung ihrer persönlichen Ziele beurteilen zu können und schließlich den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Explizite Vorgaben oder Empfehlungen zur externen Unternehmensberichterstattung über digitale Transformation gab es bisher nicht. Die bis dato unerforschten Anforderungen von Stakeholdern an eine solche Berichterstattung sowie die nur unzureichend erforschte Berichterstattungspraxis stellten Unternehmen darüber hinaus vor die Herausforderung, diesbezüglich entscheidungsnützliche Informationen zu berichten.
Clemens Pelster entwickelt ein Forschungsmodell zum Controllability-Prinzip, das die Modellierung der Prinzipal-Agenten-Theorie um die Elemente Verantwortungsbewusstsein, generelle Beeinflussbarkeit und wahrgenommener Handlungsrahmen erweitert. Er zeigt, dass die Wahrnehmung dessen, was sie beeinflussen können, und das Verantwortungsbewusstsein bei Managern unterschiedlich ausgeprägt sind, und präsentiert Handlungsempfehlungen, wie dies bei der Ausgestaltung von Anreizsystemen berücksichtigt werden kann.
In diesem Open Access-Buch wird auf Grundlage der Anforderungen potenzieller Stakeholder, der bestehenden regulatorischen Vorgaben und des Status quo der externen Unternehmensberichterstattung über digitale Transformation ein innovatives Berichtskonzept entwickelt, welches Berichterstellern eine Hilfestellung bietet, die Entscheidungsnützlichkeit ihrer externen Unternehmensberichterstattung zu erhöhen. Digitale Transformation ist eines der Megathemen unserer heutigen Zeit und kann entscheidend für den Erfolg und Fortbestand von Unternehmen sein. Dementsprechend ist i. S. d. Stakeholder- und der Agency-Theorie davon auszugehen, dass sowohl die externen Stakeholder als auch das Management eines Unternehmens ein Interesse an der Veröffentlichung diesbezüglicher Informationen haben, um die Erreichung ihrer persönlichen Ziele beurteilen zu können und schließlich den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Explizite Vorgaben oder Empfehlungen zur externen Unternehmensberichterstattung über digitale Transformation gab es bisher nicht. Die bis dato unerforschten Anforderungen von Stakeholdern an eine solche Berichterstattung sowie die nur unzureichend erforschte Berichterstattungspraxis stellten Unternehmen darüber hinaus vor die Herausforderung, diesbezüglich entscheidungsnützliche Informationen zu berichten.
Clemens Pelster entwickelt ein Forschungsmodell zum Controllability-Prinzip, das die Modellierung der Prinzipal-Agenten-Theorie um die Elemente Verantwortungsbewusstsein, generelle Beeinflussbarkeit und wahrgenommener Handlungsrahmen erweitert. Er zeigt, dass die Wahrnehmung dessen, was sie beeinflussen können, und das Verantwortungsbewusstsein bei Managern unterschiedlich ausgeprägt sind, und präsentiert Handlungsempfehlungen, wie dies bei der Ausgestaltung von Anreizsystemen berücksichtigt werden kann.