Eleonore Lappin-Eppel – författare
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Inbunden, Engelska, 2019
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World War I marks a huge break in Central European Jewish history. Not only had the violent wartime events destroyed Jewish life and especially the living space of Eastern European Jews, but the impacts of war, the geopolitical change and a radicalization of anti-Semitism also led to a crisis of Jewish identity. Furthermore, during the process of national self-discovery and the establishing of new states the societal position of the Jews and their relationship to the state had to be redefined. These partially violent processes, which were always accompanied by anti-Semitism, evoked Jewish and Gentile debates, in which questions about Jewish loyalty to the old and/or new states as well as concepts of Jewish identity under the new political circumstances were negotiated. This volume collects articles dealing with these Jewish and gentile debates about military service and war memory in Central Europe.
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Die Folgen des ersten Weltkriegs für die jüdische Bevölkerung in EuropaTrotz der großen Zahl von Neuerscheinungen wissenschaftlicher Studien zum Ersten Weltkrieg findet man – auch international– bisher kaum Publikationen, die die Bedeutung dieses katastrophalen Geschehens für die jüdische Bevölkerung in Europa thematisieren. Dieser Band, zum Teil aus dem internationalen und interdisziplinären Forschungskolloquium Deutschsprachig-jüdische Publizistik zur Habsburgermonarchie im Zeichen des Ersten Weltkriegs. Medialität, Ästhetik, Sinnvermittlung hervorgegangen, versammelt erstmals literatur- und geschichtswissenschaftliche Beiträge, die sich am Beispiel zeitgenössischer jüdischer Publizistik aus einer länderübergreifenden zentraleuropäischen Perspektive mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Habsburgermonarchie sowie auf Deutschland und Italien. Wahrnehmung und Auswirkung – ein differenziertes BildDie Autorinnen und Autoren knüpfen an die Prämissen der Kriegsliteraturforschung an, indem sie sich auch auf dokumentarische und nichtfiktionale Texte beziehen. So ist es möglich, die Situation der jüdischen Bevölkerung in unterschiedlichen Kronländern der Habsburgermonarchie und in Deutschland während der Kriegsjahre näher zu beleuchten. Mit Beiträgen von Caspar Battegay, Petra Ernst, Katalin Fenyves, Hans-Joachim Hahn, Dieter J. Hecht, Amália Kerekes, Gerald Lamprecht, Eleonore Lappin-Eppel, Marta Marková, Michael Nagel, Ruth Nattermann, Eva Edelmann-Ohler, Nurit Pagi, Madleen Podewski, Marsha L. Rozenblit, Katalin Teller und Markus Winkler.