Elisabeth Stroker – författare
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PDF, Tyska, 2012204 kr
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Die ''Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie'', Husserls letztes, unvollendetes Werk, geht auf Vorträge zurück, die er 1935 in Wien und Prag gehalten hat. Die beiden Prager Vorträge gestaltete er zu einer größeren Schrift aus, die eine neue und »eigenständige Einleitung in die transzendentale Phänomenologie« (Vorwort) darstellen sollte.In dieser Schrift unternimmt er den Versuch, auf dem Wege einer philosophiehistorischen Besinnung auf die Ursprünge wissenschaftlichen Denkens und kritischen Philosophierens die Notwendigkeit einer transzendentalphänomenologischen Umorientierung der Philosophie zu begründen. Er kritisiert den Objektivitätsanspruch modernen wissenschaftlichen und philosophischen Denkens und schlägt statt dessen die »Lebenswelt«, also die noch vortheoretische, vor jeder Wissenschaft zugängliche Welt, als Ausgangspunkt von Wissenschaft und Philosophie vor.Die vorliegende Neuausgabe der Krisis-Schrift in der PhB wurde gegenüber den bisherigen Ausgaben um den 3., aus dem Nachlass überlieferten Teil erweitert, in dem Husserl die Problematik des »Lebenswelt«-Begriffs entfaltet.
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PDF, Tyska, 2012136 kr
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Die Cartesianischen Meditationen sind aus Vorträgen hervorgegangen, die Edmund Husserl (1859–1938) Mitte Februar 1929 an der Sorbonne gehalten hat. Bei der Grundfragestellung Descartes'' einsetzend, entfaltet Husserl die transzendentale Phänomenologie als »Umbildung und Neubildung« des Cartesischen Programms der prima philosophia im Sinne einer Reform der Philosophie zu einer absoluten Wissenschaft aus absoluter Begründung.Eine französische Ausgabe, in der Übersetzung von Emmanuel Levinas und Gabrielle Pfeiffer, erschien 1931 bei A. Colin in Paris. Husserls Arbeiten an dem Manuskript für die deutsche Ausgabe, die gegenüber der französischen erheblich erweitert werden sollte, blieben, nicht zuletzt wegen der 1933 veränderten politischen Situation, unvollendet. So erschien die erste deutschsprachige Ausgabe der Cartesianischen Meditationen erst postum in dem von Stephan Strasser herausgegebenen Band 1 der Husserliana (Edmund Husserl, Gesammelte Werke), Den Haag 1950.
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PDF, Tyska, 1985329 kr
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Die Logischen Untersuchungen von 1900/1901 bildeten den Ausgangspunkt der phänomenologischen Bewegung. Die Untersuchung "Über intentionale Erlebnisse und ihre Inhalte" hat ihre Bedeutung darin, daß sie eine spezifische systematisierende Rolle im Rahmen der anderen Untersuchungen spielt und eine unentbehrliche Grundlage für das Verständnis der späteren Entfaltung der Husserlschen Phänomenologie bildet.
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PDF, Tyska, 2009215 kr
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Mit den »Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie« von 1913, von ihm selbst nur als eine »Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie« angezeigt, zog Edmund Husserl die Konsequenz aus seinen Logischen Untersuchungen (PhB 601), die ihn 1900/01 berühmt gemacht hatten: Ausgehend von der dort entwickelten Phänomenologie der intentionalen Erlebnisse sieht er jetzt in der Aufdeckung der Leistungen des »reinen Bewußtseins«, dem die uns bekannte natürliche Welt nur als »Bewußtseinskorrelat« gegeben ist, den eigentlichen Gegenstand philosophischer Erkenntnis und in den von ihm eingeführten methodologischen Begriffen der »Reduk tion« und der »Epoché« den Weg, sich über die Beschaffenheit dieses »reinen Bewußtseins«, aus dem alle Erkenntnis entspringt, Klarheit zu verschaffen.«
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PDF, Engelska, 20131 977 kr
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This book starts with a representation of Husserl''s idea of phenomenology as a foundational theory of science. The following essays elucidate the main features of the phenomenological method as worked out by Husserl in the course of the development of his philosophy - starting from merely ''descriptive'' and going on to ''transcendental'' and ''constitutive'' phenomenology - in order to get access to the foundations of knowledge in general and of scientific knowledge in particular. Further essays deal with the Husserlian foundations of natural science, and the relations between phenomenology and psychology, as well as those between phenomenology and history. This second revised and enlarged edition - the first appeared in 1987 and was edited by Lee Hardy - contains two further essays: one deals with Husserl''s never abandoned idea of phenomenology as a rigorous science and his further claim to restore phenomenological philosophy as ''First Philosophy'', and the other one on the problem of crisis of the Western culture Husserl was concerned with during several periods of his life, demonstrates the actuality of his phenomenology even for philosophy of science in our times.