Erik Schilling – författare
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This book offers an analytical model for the interpretation of theory-informed novels – American, English, French, German, and Italian – from the past 50 years. Works discussed include Laurent Binet’s The 7th Function of Language, Italo Calvino’s If on a Winter’s Night a Traveler, Patricia Duncker’s Hallucinating Foucault, Umberto Eco’s Foucault’s Pendulum, David Lodge’s Small World, and Juli Zeh’s Dark Matter. Erik Schilling shows how these works not only incorporate elements of theory in playful, intertextual ways, but productively work with theory – for instance, by elaborating the complexities of the roles of author and reader or by confronting the quest for meaning with an infinite network of signs. Schilling argues that the novels do not merely adopt theory; they create theory – and this theorizing literature requires new forms of interpretation.
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Hymnische Dichtung gehört zu den ältesten Formen poetischen Ausdrucks. Götter werden angefleht, Helden besungen, die Schönheit gepriesen. Die Texte gestalten zu diesem Zweck ein Sprechen an den Grenzen des Menschen: Sie behaupten, das Äußerste zum Ausdruck zu bringen, was ein Mensch erfahren kann, in anthropologischer, sozialer, formaler, poetologischer und kommunikativer Hinsicht. Hymnische Dichtung ist daher liminale Lyrik. - Die Traditionslinie beginnt in der deutschen Literatur im 18. Jahrhundert bei Klopstock, Goethe, Novalis und Hölderlin. Im 19. Jahrhundert umfasst sie etwa Heine, Platen und Nietzsche; im 20. Jahrhundert wird sie u.a. von George, Rilke, Lasker-Schüler, Celan oder Bachmann fortgeführt. Die vorliegende Arbeit beschreibt diese Geschichte hymnischer Dichtung in der deutschen Literatur erstmals ebenso historisch umfassend wie systematisch präzise.
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Juli Zeh
Text und Engagement
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Juli Zeh verbindet zwei öffentliche Rollen: Sie ist Schriftstellerin und Juristin; sie trägt maßgeblich zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur bei, nimmt aber auch aktiv als ‚public intellectual‘ an öffentlichen Debatten teil. Der vorliegende Band untersucht daher gattungs- und literaturgeschichtliche Themen ebenso wie intertextuelle und theoretische Referenzpunkte, etwa zu Recht und Staat oder aktuellen gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen.
Juli Zehs Werk, für Bühne und Film adaptiert sowie in zahlreiche Sprachen übersetzt und inzwischen auch Schullektüre, umfasst ein breites Spektrum an Texten: Einige arbeiten mit den Mustern der Spannungsliteratur („Adler und Engel“, „Schilf“), andere lassen sich als dystopische Romane verstehen („Corpus Delicti“, „Leere Herzen“). Jüngst sind mehrere Gesellschaftsstudien zu verzeichnen („Unterleuten“, „Über Menschen“, „Zwischen Welten“). Der Band untersucht dies sowohl in Einzeltextanalysen als auch in systematischen Beiträgen, die Juli Zehs Werke vergleichend sowie im ästhetischen, medialen oder politischen Kontext in den Blick nehmen.
Ferdinand von Schirach
Zwischen Literatur und Recht
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Ferdinand von Schirach war lange Strafverteidiger, bevor er mit dem Erzählband Verbrechen einen sensationellen Debüterfolg feierte. Seither hat er ein umfangreiches und vielfältiges literarisches Werk veröffentlicht. Mit über 10 Millionen verkauften Büchern und Übersetzungen in über 40 Ländern gehört Schirach zu den meistgelesenen deutschen Gegenwartsautoren. Wie erklärt sich dieser Erfolg? Was zeichnet seine Texte aus, ästhetisch, diskursiv und politisch? Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge untersuchen Schirachs Werk aus literatur-, kultur- und rechtswissenschaftlicher Perspektive: seine Poetik, seine Medien und vor allem seine Verbindung von Literatur und Recht.
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Eine (Liebes-)Beziehung mündet in einen poetischen Dialog: Stefan George und Hugo von Hofmannsthal, Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke, Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn, Ingeborg Bachmann und Paul Celan, Friederike Mayröcker und Ernst Jandl, Thomas Kling und Durs Grünbein sprechen in ihren Gedichten miteinander.Erik Schilling vollzieht diese Vertrautheit in Versen literaturwissenschaftlich nach und erschließt dabei Ambivalenzen von Lyrik als Form dichterischer Dialogizität.
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