Jurgen Fohrmann – författare
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PDF, Tyska, 20121 544 kr
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Inbunden, Tyska, 1989
505 kr
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Inbunden, Tyska, 1994
1 171 kr
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Die in diesem Band versammelten Beiträge beleuchten, wie sich im 19. Jahrhundert die Germanistik als Disziplin etabliert. Sie behandeln die Herausbildung der Institutionen und die Entwicklung des Faches mit den beiden zentralen Sparten Altgermanistik und Neuere deutsche Literaturgeschichte, die im Spannungsfeld zwischen Verwissenschaftlichung und Öffentlichkeitsbezug ihre Aufgabenstellungen entwickeln.
Inbunden, Tyska, 2002
1 227 kr
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Mittlerweile ist der theoretische Prozess von Nietzsches "Ich als Wortspiel" zu Barthes' "mort de l'auteur" seinerseits zum Gegenstand theoretischer Reflexionen geworden, die nicht nur einen vertrauten Terminus betreffen, sondern eine grundlegende Kategorie hermeneutischen Textverstehens.
Inbunden, Tyska, 2004
1 116 kr
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"Rhetorische Wende" ja oder nein? Was ist Gegenstand der Literaturwissenschaften? Welche Verfahren soll die moderne Geschichtsschreibung Seit den 1980er Jahren prägen die Annahmen eines 'rhetoric turn' die Selbstverständigungsdebatten der Kulturwissenschaften. Ablehnung oder Bejahung dieser rhetorischen Wende' äußern sich in den aktuellen wissenschaftliche Auseinandersetzungen, etwa in der Diskussion um den Gegenstandsbereich der Literaturwissenschaften und um die Verfahren der Historiographie (Hayden White u.a.), in der Dekonstruktion, in der writing culture-Debatte der Ethnologie (seit Clifford Geertz), in der Frage des 'Gattungsunterschieds' zwischen Wissenschaft und Kunst (etwa Habermas vs. Derrida), in einer Sprachwissenschaft, deren 'linguistic turn' zugleich als 'anti-rhetorische Wende' zu bezeichnen ist, u.a.m. Der Band verfolgt das Ziel, diese Diskussionen durch ihren systematischen Rückbezug auf die Rhetorik weiterzutreiben.
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PDF, Tyska, 2016485 kr
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PDF, Tyska, 20161 137 kr
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Die in diesem Band versammelten Beiträge beleuchten, wie sich im 19. Jahrhundert die Germanistik als Disziplin etabliert. Sie behandeln die Herausbildung der Institutionen und die Entwicklung des Faches mit den beiden zentralen Sparten Altgermanistik und Neuere deutsche Literaturgeschichte, die im Spannungsfeld zwischen Verwissenschaftlichung und Öffentlichkeitsbezug ihre Aufgabenstellungen entwickeln.
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PDF, Tyska, 20161 196 kr
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Die Auseinandersetzung um den "Tod des Autors", seine Umwertung oder Rückkehr ist in den vergangenen Jahren zunehmend lebhaft geführt worden. Mittlerweile ist der theoretische Prozess von Nietzsches "Ich als Wortspiel" zu Barthes'' "mort de l''auteur" seinerseits zum Gegenstand theoretischer Reflexionen geworden, die nicht nur einen vertrauten Terminus betreffen, sondern eine grundlegende Kategorie hermeneutischen Textverstehens. Das in diesem Band dokumentierte Symposion hat, eine Generation nach Barthes'' Proklamation, theoretische Prämissen, literarische Inszenierungen und Formen des literaturwissenschaftlichen und öffentlichen Umgangs mit "Autorschaft" interdisziplinär erörtert. Dabei reichen die Fallbeispiele von der Epoche der Empfindsamkeit bis zur Autorschaft im Internet.
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PDF, Tyska, 20171 338 kr
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"Rhetorische Wende" ja oder nein? Was ist Gegenstand der Literaturwissenschaften? Welche Verfahren soll die moderne Geschichtsschreibung Seit den 1980er Jahren prägen die Annahmen eines ''rhetoric turn'' die Selbstverständigungsdebatten der Kulturwissenschaften. Ablehnung oder Bejahung dieser rhetorischen Wende'' äußern sich in den aktuellen wissenschaftliche Auseinandersetzungen, etwa in der Diskussion um den Gegenstandsbereich der Literaturwissenschaften und um die Verfahren der Historiographie (Hayden White u.a.), in der Dekonstruktion, in der writing culture-Debatte der Ethnologie (seit Clifford Geertz), in der Frage des ''Gattungsunterschieds'' zwischen Wissenschaft und Kunst (etwa Habermas vs. Derrida), in einer Sprachwissenschaft, deren ''linguistic turn'' zugleich als ''anti-rhetorische Wende'' zu bezeichnen ist, u.a.m. Der Band verfolgt das Ziel, diese Diskussionen durch ihren systematischen Rückbezug auf die Rhetorik weiterzutreiben.
Del 97 - Studien Und Texte Zur Sozialgeschichte der Literatur
Kommunikation der Medien
Inbunden, Tyska, 2004
1 688 kr
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PDF, Tyska, 2018181 kr
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Über die neue Rolle des Intellektuellen im Zeitalter der Globalisierung.In die Herausbildung der Moderne(n) war die Figur des Intellektuellen in vielfacher Hinsicht eng eingebunden. Ändert sich der Bedarf und die Rolle eines öffentlichen Intellektuellen im Wandel zur Weltgesellschaft? An welchen Orten ist er heute noch zu finden, in welchen (Medien-)Zusammenhängen agiert er?Die Beiträger skizzieren »Topographien von Intellektualität«, indem sie auf Fragen nach der Ortsbestimmung und der Funktion der Intellektuellen im Diskurs über aktuelle Problemlagen antworten. Dabei geht ihr Verständnis von Intellektualität über die Figur des eingreifenden Intellektuellen hinaus: Intellektualität wird als Ergebnis gesellschaftlich eingeübter Kultur der abwägenden, begründeten Kritik verstanden. Im Mittelpunkt stehen dann auch die organisatorischen, medialen und diskursiven Bedingungen, unter und in denen sich das Projekt des Intellektuellen entwickeln und verändern konnte: Was sind die Rahmenbedingungen von Intellektualität? Und wie steht es um sie heute? Verabschieden sich die gegenwärtigen Gesellschaften nicht nur vom Intellektuellen, sondern strukturell auch von Intellektualität? Die Beiträge berühren daher in zentraler Weise Debatten über Moderne, Modernisierung und Nachmoderne sowie über die Herausbildung und Transformation demokratischer Strukturen im Wandel der Gesellschaft zur Weltgesellschaft.Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Heinz Drügh, Jürgen Fohrmann, Vivian Liska, Barbara Mittler, Igor Narsky und Michael Quante.
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PDF, Tyska, 2024272 kr
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Vom Islamismus bis zur Klimadebatte: Radikale Ganzheitsvorstellungen und -erfahrungen fordern Demokratien herausFormen von Radikalität stellen Herausforderungen dar, mit denen sich die modernen Gesellschaften (wieder) konfrontiert sehen. Der umfassende Anspruch solcher Strömungen leitet sich von radikalen Weltkonzepten ab, deren Geschlossenheit ("Totalität") Alternativen nicht zulässt. Individuelle Autonomieansprüche und demokratisch geprägte Verfahrensordnungen werden systematisch unterbunden: in politischen Autokratien, aus religiösen Gründen, teils aber auch im Blick auf eine drohende ökologische Katastrophe, die neue, schnelle Handlungsmuster erfordere. Im Rückgriff auf unterschiedliche Konzepte von Ganzheit und Ganzheitserfahrungen leuchtet der Band aus, was dies für Strukturen demokratischer Verständigung bedeutet, wie man durch »Marginalität« dem totalen Zugriff potentiell entkommt und welche Rolle die Medientechnologien für »radikale Totalität« spielen. Mit Beiträgen von Dan Diner, Jürgen Fohrmann, Carl Friedrich Gethmann, Thomas Kempf, Gudrun Krämer, Stefanie Middendorf, Igor Narskii, Christian Neumeier, Erik Schilling, Arbogast Schmitt, Andrea Schütte und Friedemann Voigt.