Florian Scholz – författare
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PDF, Tyska, 2020224 kr
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Essay aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Wirtschaft), Veranstaltung: Rechnungswesen Steuerrecht Wirtschaftsrecht - Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Integrationsseminars des sechsten Semesters ist eine angemessene Prüfungsplanung – unter Einbeziehung der berufsständischen Grundlagen - für die Prüfung des Einzel- und Konzernabschlusses der Centrotherm International AG (CT AG) aufzustellen. Hierfür wird zunächst eine Prüfungsstrategie entwickelt, um darauffolgend ein Prüfungsprogramm zu erstellen; beides zusammen bildet die Prüfungsplanung für die Abschlussprüfung des Geschäftsjahres 2019. Bei der Entwicklung der Prüfungsstrategie gilt es zunächst ein Verständnis über die Geschäftstätigkeit der CT AG zu erlangen, da der Erwerb dieser Kenntnisse den Abschlussprüfer im Anschluss erst in die Lage versetzt, die unternehmensspezifischen Risiken der CT AG identifizieren und analysieren zu können. Aus der Beurteilung der Risikofaktoren kann der Abschlussprüfer darauffolgend jene Prüfgebiete bestimmen, welche mit wesentlichen Fehlern oder mit Verstößen gegen die Rechnungslegungsnormen behaftet sein könnten. Anschließend wird die Wesentlichkeit bestimmt, um dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit in der Prüfungsplanung gerecht werden zu können. Zur Umsetzung der Prüfungsstrategie folgt auf diese die Erstellung des Prüfungsprogrammes, in welcher die Prüfung in sachlicher, zeitlicher und personeller Hinsicht konkretisiert wird.
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PDF, Tyska, 2022224 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Auswirkung hat eine Finanzierung durch Leasing auf die Bilanz und Gewinn und Verlust (GuV) des Leasingnehmers? Inwiefern unterscheiden sich die Rechnungslegungsgrundsätze Handelsgesetzbuch (HGB) und International Financial Reporting Standards (IFRS) bei der Leasingbilanzierung? Welche Vor- und Nachteile bietet die Leasingfinanzierung gegenüber dem Erwerb eines Vermögenswertes mittels eines Bankkredites? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Hausarbeit nachgegangen werden.Nun, da sich die Märkte im Aufschwung befinden, die Fertigungskapazitäten sich wieder ihrer Maximalauslastung nähern und die Liquidität einiger Unternehmen nach der Pandemie teilweise weiterhin knapp ist, ist die Frage nach einem angemessenen Finanzierungsinstrument für erforderliche Investitionen sehr aktuell. Immer häufiger wurde dabei in der Vergangenheit auf das Leasing zurückgegriffen. Wurden 2010 bereits 21,1 % aller gesamtwirtschaftlichen Investitionen in Deutschland in Mobilien mittels Leasings finanziert, so stieg diese Quote im Jahr 2019 bis auf 24,0 % an. Insgesamt beliefen sich die über Leasing getätigten Investitionen auf 65,3 Milliarden EUR.Dafür werden dem Lesenden zunächst zum Verständnis benötigte Grundlagen über die untersuchten Finanzierungsarten, sowie über die thematisierten Rechnungslegungsgrundsätze vermittelt, um dann in die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach HGB und IFRS einzusteigen. Jene Kapitel bilden die Basis für den sich anschließenden Vergleich, in welchem auch der bankkreditfinanzierte Erwerb eines Vermögenswertes einbezogen wird. Im letzten Kapitel wird die Hausarbeit mit der Zusammenfassung und Würdigung der Ergebnisse abgeschlossen.Aufgrund des geringen Umfangs der Arbeit, werden im Nachfolgenden lediglich die Grundprinzipien der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach HGB und IFRS abgebildet und auf die Darstellung speziellerer Vorschriften oder Sachverhalte, wie etwa Sale-and-lease-back, innerhalb jener Grundsätze verzichtet. Da der Schwerpunkt dieser Hausarbeit auf der Finanzierung liegt, wird lediglich die Bilanzierung für Leasingnehmer detaillierter beschrieben. Aus den oben genannten Gründen werden nicht sämtliche Finanzierungsalternativen zum Leasing thematisiert, sondern lediglich der Bankkredit.
Häftad, Tyska, 2022
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PDF, Tyska, 2022486 kr
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, etwaige Veränderungen der Leasingbilanzierung durch den Wechsel von International Accounting Standards (IAS) 17 auf International Financial Reporting Standards (IFRS) 16 zu identifizieren und Auswirkungen dieser Reform auf die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, sowie auf die Kapitalflussrechnung zu untersuchen. Es wird außerdem analysiert, inwiefern der Wechsel wesentliche Kennzahlen, insbesondere unter dem Aspekt der Adressatenwirkung, beeinflusst.Dafür werden dem Leser im zweiten Kapitel zunächst theoretische Grundlagen über Leasing und Kennzahlen in der Abschlussanalyse im Allgemeinen sowie Grundlagen über die IFRS und die der IFRS zugrundeliegenden Konzeption vermittelt. Die Bilanzierung nach IAS 17 wird im darauffolgenden Kapitel erklärt. Im Anschluss wird die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS 16 beschrieben. Das fünfte Kapitel thematisiert die wesentlichen Unterschiede zwischen IAS 17 und IFRS 16 und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die obengenannten Abschlussbestandteile, gefolgt von einer Untersuchung jener auf Unternehmenskennzahlen mithilfe eines Beispiels. Den Abschluss bildet die Schlussbetrachtung.Das International Accounting Standards Board hat nach einer zehnjährigen Entwicklungsphase im Januar 2016 mit dem IFRS 16 einen neuen Leasingstandard verabschiedet. Für alle Geschäftsjahre, die am oder nach dem 01.01.2019 beginnen, sind die Regelungen dieses Standards zwingend anzuwenden. Mit dem Ziel die bereitgestellten Informationen über Leasingverhältnisse, insbesondere im Hinblick auf die bilanzierten Informationen des Leasingnehmers, vergleichbarer zu machen, löste der IFRS 16 den zuvor geltenden Standard IAS 17 und die Interpretationen IFRIC 4, SIC-15 und SIC-27 ab. Das angestrebte Ziel sollte über die Beseitigung des Hauptdefizits des IAS 17, dem risk-and-reward-approachs, nach welchem je nach Klassifizierung materiell ähnliche Sachverhalte völlig unterschiedlich abgebildet werden mussten, erreicht werden. Mit dem sogenannten right-of-use-approach des IFRS 16 wurde der Grundgedanke der Verbesserung der Vergleichbarkeit als entsprechende Reaktion umgesetzt. Unter diesem müssen nun alle Leasingverhältnisse als Nutzungsrecht in der Bilanz des Leasingnehmers ausgewiesen werden.
Häftad, Tyska, 2022
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PDF, Tyska, 2023253 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Finanzanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Berentzen-Gruppe AG ist die Muttergesellschaft der Berentzen-Gruppe. Obwohl das im Jahre 1758 gegründete Traditionsunternehmen zwar weiterhin den Großteil seiner Umsatzerlöse mit Spirituosen, dem historischen Kerngeschäftsbereich, erzielt, entwickelte sich der Konzern in den letzten Jahren über die Etablierung in den Nischen Frischsaftpressen, koffeinhaltige Limonaden und Mate-Getränken zunehmend zu einem diversifizierten und wachsendem Getränkehersteller. Hauptabsatzmarkt der Gruppe ist Deutschland, wo das Unternehmen 74,2% seines Umsatzes erzielt. Die Gruppe beschäftigt 495 Mitarbeitende an sieben Standorten in drei Ländern und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz in Höhe von 174,2 Mio. EUR.Die aussichtsreiche Entwicklung der Kernmarken der Berentzen-Gruppe dürfte in den kommenden Jahren zu einer bedeutenden Steigerung ihrer Erlöse und Profitabilität sorgen. Die mit der Unternehmensstrategie verbundenen erhöhten Chancen und Risiken wurden dabei ausreichend in den Kapitalkosten reflektiert. Im Vergleich zur aktuellen Marktbewertung weist die Aktie auf Basis der DCF-Bewertung eine Unterbewertung in Höhe von 4,89 EUR/Aktie (+82,18%) auf. Diese Einschätzung wird durch die Anwendung von Multiplikatoren bestätigt.
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Air pollutants provide environmental conditions that drastically differ in many respects from those to which forest trees are naturally adapted. Leading experts in the field here consider these questions of immediate relevance arising from the changing environment: (1) Do air pollutants introduce effects of selection that differ from those known for populations that are not subject to such stress conditions? (2) If air pollutants introduce quantitatively or even qualitatively novel selective effects, which consequences might arise from the adaptation of forest tree populations to the present conditions as well as for the preservation of adaptability to future conditions? In addition to these questions, concepts for preservation of genetic resources are discussed.
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Air pollutants provide environmental conditions that drastically differ in many respects from those to which forest trees are naturally adapted. Leading experts in the field here consider these questions of immediate relevance arising from the changing environment: (1) Do air pollutants introduce effects of selection that differ from those known for populations that are not subject to such stress conditions? (2) If air pollutants introduce quantitatively or even qualitatively novel selective effects, which consequences might arise from the adaptation of forest tree populations to the present conditions as well as for the preservation of adaptability to future conditions? In addition to these questions, concepts for preservation of genetic resources are discussed.
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PDF, Tyska, 2021518 kr
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Die Arbeit untersucht in rechtsvergleichender Weise die Ausgestaltung des kirchlichen Arbeitsrechts in Deutschland und drei weiteren europäischen Ländern. In einem ersten Teil beleuchtet sie die maßgeblichen europäischen Rechtsquellen - einschließlich der Gleichbehandlungsrahmenrichtlinie 2000/78/EG -, die auf die einzelnen Rechtsordnungen einwirken. Die insgesamt vier Länderberichte beginnen mit einer Betrachtung der nationalen historischen und staatskirchenrechtlichen Voraussetzungen. Auf dieser Grundlage werden dann jeweils die kirchenarbeitsrechtlichen Spannungsfelder der Loyalitätsobliegenheiten, des Kündigungsschutzes und des Diskriminierungsrechts umfassend dargestellt, wobei auch die einschneidenden Entscheidungen des EuGH in den Rechtssachen "Egenberger" und "IR" Berücksichtigung finden; ergänzend wird das kollektive Arbeitsrecht untersucht. Der abschließende dritte Teil arbeitet die Erkenntnisse des Rechtsvergleichs für das deutsche kirchliche Arbeitsrecht sowie die gebotene Berücksichtigung der nationalen Besonderheiten bei der Anwendung des europäischen Rechts heraus.
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Die Arbeit untersucht in rechtsvergleichender Weise die Ausgestaltung des kirchlichen Arbeitsrechts in Deutschland und drei weiteren europäischen Ländern. In einem ersten Teil beleuchtet sie die maßgeblichen europäischen Rechtsquellen - einschließlich der Gleichbehandlungsrahmenrichtlinie 2000/78/EG -, die auf die einzelnen Rechtsordnungen einwirken. Die insgesamt vier Länderberichte beginnen mit einer Betrachtung der nationalen historischen und staatskirchenrechtlichen Voraussetzungen. Auf dieser Grundlage werden dann jeweils die kirchenarbeitsrechtlichen Spannungsfelder der Loyalitätsobliegenheiten, des Kündigungsschutzes und des Diskriminierungsrechts umfassend dargestellt, wobei auch die einschneidenden Entscheidungen des EuGH in den Rechtssachen "Egenberger" und "IR" Berücksichtigung finden; ergänzend wird das kollektive Arbeitsrecht untersucht. Der abschließende dritte Teil arbeitet die Erkenntnisse des Rechtsvergleichs für das deutsche kirchliche Arbeitsrecht sowie die gebotene Berücksichtigung der nationalen Besonderheiten bei der Anwendung des europäischen Rechts heraus.