Ein kompakter Überblick über die nützlichsten Konzepte und Methoden für die Entwicklung starker Marken, die sich im Wettbewerb erfolgreich differenzieren. Die 20 Grundsätze basieren auf dem weltweit aktuellsten Wissensstand über Marken, ihre Etablierung und Weiterentwicklung. Sie zeigen die verschiedenen Möglichkeiten auf, die Manager bei der Gestaltung von Marken haben, und wie Sie damit direkten Einfluss auf Unternehmensstrategie und -erfolg nehmen können.Die deutsche Ausgabe ist mehr als eine Übersetzung. Die Autoren veranschaulichen anhand von Fallbeispielen aus dem deutschsprachigen Raum, warum man Marken als Vermögenswerte betrachten sollte und wie man eine strategische Markenvision entwickelt, diese ganzheitlich umsetzt und gegenüber Kunden einlöst. Gleichzeitig wird gezeigt, wie man Marken in neue Produktkategorien erweitert, sie gegenüber Angriffen des Wettbewerbs schützt, ihre Relevanz langfristig erhält und warum man das eigene Markenportfolioals Ökosystem betrachten sollte.
Da die Online-Werbeerlöse stagnieren oder sogar zurückgehen, stehen die Anbieter digitaler Inhalte vor der Herausforderung, neue Einnahmequellen zu erschließen. Der elektronische Handel mit kostenpflichtigen digitalen Inhalten gewinnt für Medienunternehmen, deren traditionelles Kerngeschäft in der Inhaltsproduktion liegt, an Bedeutung. Allerdings ist die Preisgestaltung beim elektronischen Handel mit digitalen Inhalten aufgrund der Kostenstruktur bei ihrer Erstellung und aufgrund ihrer Eigenschaften hinsichtlich Erfahrung und Vertrauen eine sehr komplexe Aufgabe.Florian Stahl untersucht, welche Strategien der Preisgestaltung dazu beitragen, den elektronischen Handel mit digitalen kostenpflichtigen Inhalten zu optimieren und die Umsätze sowie die Anzahl der Verkaufstransaktionen der Anbieter zu maximieren. Besonderen Wert legt er dabei auf die Preis- und Produktdifferenzierung. Anhand einer empirisch quantitativen Analyse und aus theoretischer Perspektive erarbeitet der Autor entsprechende Handlungsempfehlungen und Design-Prinzipien. Er stützt sich dabei auf Daten realisierter Verkaufstransaktionen, nicht auf die Befragung von Konsumenten.