Gregor Maria Hoff – författare
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PDF, Tyska, 2022419 kr
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In einem performanztheoretischen Rahmen stellen Überzeugungen praktisch erhandelte Wissensformen dar. Ihre semantische Kapazität, ihre pragmatische Bedeutung und ihre Erschließungskraft erweisen sich im Gebrauch der Konzepte, mit denen sich Überzeugungen bilden.Das hat für das Projekt fundamentaltheologischer Glaubensverantwortung Konsequenzen. Die Wirklichkeit Gottes lässt sich in den Formen seiner Bezeichnung erreichen und bestimmen. Theologie muss zeigen, dass und wie sie sich auf die Wirklichkeit bezieht, die sich im Gebrauch des Zeichens "Gott" erschließt.Während der "Performative Turn" in der praktischen Theologie bereits intensiv rezipiert wurde, spielt er für die fundamentaltheologische Theoriebildung bislang eine wenig prominente Rolle. Diese Lücke versucht der vorliegende Band zu schließen.
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PDF, Tyska, 2022176 kr
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Der alte Priester Jacob Beerwein lebt nach seiner Pensionierung wieder in seinem Heimatdorf am Niederrhein, in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem Freund Melchior. Ihr zurückgezogenes, ruhiges Leben gerät in Turbulenzen, als der ehemalige Schulkamerad Raven ermordet wird. Sein Tod wirft Fragen auf, die bis weit in ihre gemeinsame Schulzeit zurückführen. Und es bleibt nicht bei diesem einen Toten. Weitere Menschen aus Ravens Umfeld sterben. Gibt es eine Verbindung zwischen den Opfern?Mit der Aufklärung des Mordes geht nicht nur die gemeinsame Welt von Jacob und Melchior verloren, sondern auch Jacob selbst – und mit ihm sein Glaube an einen Gott, der so etwas wie Gerechtigkeit verbürgt.→ Nachdenklicher Krimi über die Schuld eines Priesters
Häftad, Tyska
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Häftad, Tyska, 2024
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Der alte Priester Jacob Beerwein lebt nach seiner Pensionierung wieder in seinem Heimatdorf am Niederrhein, in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem Freund Melchior. Ihr zurückgezogenes, ruhiges Leben gerät in Turbulenzen, als der ehemalige Schulkamerad Raven ermordet wird. Sein Tod wirft Fragen auf, die bis weit in ihre gemeinsame Schulzeit zurückführen. Und es bleibt nicht bei diesem einen Toten. Weitere Menschen aus Ravens Umfeld sterben. Gibt es eine Verbindung zwischen den Opfern?Mit der Aufklärung des Mordes geht nicht nur die gemeinsame Welt von Jacob und Melchior verloren, sondern auch Jacob selbst – und mit ihm sein Glaube an einen Gott, der so etwas wie Gerechtigkeit verbürgt.→ Nachdenklicher Krimi über die Schuld eines Priesters
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PDF, Tyska, 2024163 kr
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Der alte Kommissar Barth kehrt in sein Heimatdorf Dornbusch zurück. Zwei Freunde aus Schultagen nehmen ihn auf: Jacob, ein katholischer Priester im Ruhestand, und Melchior, der vom Rollstuhl aus einen Friedhof im Internet betreibt. Viel Zeit bleibt ihnen nicht: Barth kommt zum Sterben, während Dornbusch dem anrückenden Braunkohletageabbau zum Opfer fällt. Vorher aber ereignen sich mysteriöse Todesfälle. Mord? Selbstmord? Im niederrheinischen Novembernebel muss Barth seinen letzten Fall lösen – und macht mehr als eine überraschende Entdeckung.
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Tyska, 2024157 kr
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Der alte Kommissar Barth kehrt in sein Heimatdorf Dornbusch zurück. Zwei Freunde aus Schultagen nehmen ihn auf: Jacob, ein katholischer Priester im Ruhestand, und Melchior, der vom Rollstuhl aus einen Friedhof im Internet betreibt. Viel Zeit bleibt ihnen nicht: Barth kommt zum Sterben, während Dornbusch dem anrückenden Braunkohletageabbau zum Opfer fällt. Vorher aber ereignen sich mysteriöse Todesfälle. Mord? Selbstmord? Im niederrheinischen Novembernebel muss Barth seinen letzten Fall lösen – und macht mehr als eine überraschende Entdeckung.
Häftad, Tyska
224 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
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Inbunden, Tyska, 2023
337 kr
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Häftad, Tyska, 2026
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Häftad, Tyska
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Inbunden, Tyska, 2009
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This anthology measures the importance that Israeli theology and Judaism had and still have in the individual subjects. Karl Barth has pointed out that the loss of Jewish Christianity means an irreplaceable theological and ecclesiastical loss. He points in the direction in which the book project is moving. This question has been impossible for centuries. To this day, it appears as a break with a long memory tradition that this question is chosen as the starting point for a theological disciplinary history, a story that largely resembles a discipline in Israel. Theologically, Israel has not really established itself with Paul as the permanent root of Christianity. Instead, one always encounters open or hidden forms of repressing or even replacing Israel with concepts and methods of Christian theology. Only after the Shoah and Catholic in the course of the changes of the 2nd Vatican Council did the theological starting point change. This volume asks about the reasons and the consequences, about the requirements and the meaning of this theological-ecclesiastical finding. But then you have to ask: Why was this necessary? How long has this been possible? And what changes in view of our theological knowledge? These questions guide the discipline history of theology in two ways. It is about the location of the Jewish in the individual disciplines. And it is about the discipline of the Jewish through theology. It is about repressions, replacements. It is about theologically perceiving Israel as a rejected part.
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PDF, Tyska, 2009964 kr
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Der vorliegende Sammelband nimmt Maß an der Bedeutung, die die Israeltheologie und das Judentum in den einzelnen Fächern hatten und haben.Karl Barth hat darauf hingewiesen, dass der Verlust des Judenchristentums einen unersetzbaren theologisch-kirchlichen Verlust bedeutet. Damit weist er in die Richtung, in die sich das Buchprojekt bewegt. Über Jahrhunderte war bereits diese Frage unmöglich. Es erscheint bis heute als ein Bruch mit einer langen Erinnerungstradition, dass diese Frage als Ausgangspunkt einer theologischen Disziplingeschichte gewählt wird.Diese Geschichte nimmt sich dabei in weiten Teilen als eine Disziplinierung Israels aus. Dass Israel mit Paulus die bleibende Wurzel des Christentums sei, hat sich theologisch bis in die Gegenwart nicht wirklich durchgesetzt. Stattdessen begegnet man immer wieder offenen oder versteckten Formen einer Verdrängung oder gar Ersetzung Israels durch Konzepte und Methoden christlicher Theologie. Erst nach der Shoah und katholisch im Zuge der Umstellungen des 2. Vatikanischen Konzils verändert sich die theologische Ausgangslage. Nach den Gründen und den Konsequenzen, nach den Voraussetzungen und der Bedeutung dieses theologisch-kirchlichen Befunds fragt dieser Band.Das entsprechende Problem wird methodologisch umgesetzt: Die Bestimmung Israels als locus theologicus wird zum zentralen Angelpunkt einer Ortsangabe der christlichen Theologie. Dann aber muss man weiterfragen: Warum wurde dies notwendig? Seit wann ist dies möglich? Und was verändert sich im Blick auf unser theologisches Wissen? Diese Fragen leiten die Disziplingeschichte der Theologie im doppelten Sinn an. Es geht um die Ortsbestimmungen des Jüdischen in den einzelnen Disziplinen. Und es geht um die Disziplinierung des Jüdischen durch die Theologie. Es geht um Verdrängungen, Ersetzungen. Es geht darum, Israel als verworfenen Teil theologisch wahrzunehmen.
Häftad, Tyska, 2021
595 kr
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PDF, Tyska, 201591 kr
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Große Persönlichkeiten der Gegenwartsphilosophie und des geistigen Lebens insgesamt, die sich als Atheisten bekennen, legen eine seltsame Nachdenklichkeit an den Tag: Keine aggressive Kampfstimmung, sondern ein mitunter schmerzliches Vermissen Gottes ist der Grundtenor. Man spricht von einer "atheistischen Spiritualität", von einer "Mystik ohne Gott", oder man übt die Haltung einer heiteren Gelassenheit ein. Martin Walser, Ronald Dworkin, Alain de Boton, Latour und Comte-Sponeville sind nur einige Vertreter dieses neuen Phänomens. Für allzu selbstsichere Gläubige eine heilsame Irritation.
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Tyska, 201419 kr
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Der Theologe Gregor Maria Hoff analysiert, welchen Platz Religionen in unseren Wissensgesellschaften beanspruchen. "Religionen vertreten ein Wissen, das sich säkular nicht aufzehren lässt: sinnvolle Deutungen eines Lebens, das angesichts von Schuld und Tod auf Endlichkeit fest gelegt ist und immer wieder an unauflösbarem Scheitern laboriert."
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Tyska, 201815 kr
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Es ist eine radikale These, die der Fundamentaltheologe Gregor Maria Hoff in seinem Beitrag, der sich mit dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche systematisch auseinandersetzt, entwickelt. Nicht die, wenn auch durchaus ehrlich gemeinte Betroffenheitsgeste steht bei ihm im Vordergrund. Er geht an die Wurzel des Skandals, die er im Klerikalismus und dem daraus abgeleiteten Amtsverständnis der katholischen Priester findet. Nicht nur der (skandalöse) Umgang mit dem Skandal, der Skandal selbst weist für Hoff auf ein systemisches Problem hin. Was in letzter Konsequenz nichts anderes bedeutet, als dass es nicht nur zu viele einzelne Priester waren, die sich hier schuldig gemacht haben – die Kirche selbst hat sich schuldig gemacht.