Heiko Hausendorf – författare
Handbuch Sprache in der Kunstkommunikation
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Das Handbuch Sprache in der Kunstkommunikation stellt Erscheinungsformen und Funktionen von Sprache im gesellschaftlichen Funktionsbereich der Bildenden Kunst dar. Damit wird erstmals ein systematischer Überblick über den Gegenstand vorgelegt. Die Kunstkommunikation ist seit jeher ein Leitmedium der sozialen Selbstverortung von Kollektiven, Gruppen und Individuen. Kommunikation durch und über Kunst gelingt aber nur durch Sprache. Der Zusammenhang zwischen der Bearbeitung kommunikativer Aufgaben und sozialer Positionierung in der Kunstkommunikation bildet dabei ein Spannungsfeld, in dem sich die charakteristischen oralen und literalen Routinen ausbilden. Im vorliegenden interdisziplinären Handbuch stellen renommierte Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Gesprächsforschung, Text- und Diskurslinguistik, Rhetorik und Stilistik, Soziologie, Didaktik, Kunstkritik, Kunstpädagogik, Kunsttherapie, Kunstgeschichte und Kunsttheorie das aktuelle Wissen zur Sprachreflexion in den genannten Bereichen sowie in der Bildenden Kunst selbst dar. So entsteht ein Nachschlagewerk für alle, die praktisch oder theoretisch mit Sprache im Feld der Bildenden Kunst befasst sind.
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Das Handbuch Sprache in der Kunstkommunikation stellt Erscheinungsformen und Funktionen von Sprache im gesellschaftlichen Funktionsbereich der Bildenden Kunst dar. Damit wird erstmals ein systematischer Überblick über den Gegenstand vorgelegt. Die Kunstkommunikation ist seit jeher ein Leitmedium der sozialen Selbstverortung von Kollektiven, Gruppen und Individuen. Kommunikation durch und über Kunst gelingt aber nur durch Sprache. Der Zusammenhang zwischen der Bearbeitung kommunikativer Aufgaben und sozialer Positionierung in der Kunstkommunikation bildet dabei ein Spannungsfeld, in dem sich die charakteristischen oralen und literalen Routinen ausbilden. Im vorliegenden interdisziplinären Handbuch stellen renommierte Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Gesprächsforschung, Text- und Diskurslinguistik, Rhetorik und Stilistik, Soziologie, Didaktik, Kunstkritik, Kunstpädagogik, Kunsttherapie, Kunstgeschichte und Kunsttheorie das aktuelle Wissen zur Sprachreflexion in den genannten Bereichen sowie in der Bildenden Kunst selbst dar. So entsteht ein Nachschlagewerk für alle, die praktisch oder theoretisch mit Sprache im Feld der Bildenden Kunst befasst sind.
Textkommunikation
Ein textlinguistischer Neuansatz zur Theorie und Empirie der Kommunikation mit und durch Schrift
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In der Textlinguistik stehen heute zahlreiche analytische Orientierungen mehr oder weniger unverbunden neben einander. Diese unbefriedigende Situation ist der Ausgangspunkt für den theoretischen Neuansatz, der in der vorliegenden Studie entwickelt wird. Dieser besteht in einer Theorie der Textkommunikation, die auf zwei grundlegenden Prämissen aufbaut: Textkommunikation ist eine soziale Wirklichkeit sui generis; und die Konstitution dieser sozialen Wirklichkeit erfolgt im Medium der Schrift. Textkommunikation ist Kommunikation mit und durch Schrift. Die Grundbedingung dieser Kommunikation ist nicht die Anwesenheit der Kommunikationsteilnehmer, sondern die Lesbarkeit des Textes, die im Moment der Lektüre aufgrund von Lesbarkeitshinweisen zustande gebracht wird. Der Text ist in dieser Sicht nichts anderes als das Ensemble solcher Lesbarkeitshinweise, die beim Lesen situations- und kontextabhängig ausgewertet werden. Lesbarkeitshinweise machen deshalb den Gegenstand der Textlinguistik aus. Die vorgelegte Theorie der Textkommunikation ermöglicht es, den Lektüreprozess als genuin soziales Geschehen zu erfassen, dessen Fluchtpunkt nicht das jeweils konkrete Textverständnis eines empirischen Lesers ist, sondern die soziale Lesbarkeit.
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In der Textlinguistik stehen heute zahlreiche analytische Orientierungen mehr oder weniger unverbunden neben einander. Diese unbefriedigende Situation ist der Ausgangspunkt für den theoretischen Neuansatz, der in der vorliegenden Studie entwickelt wird. Dieser besteht in einer Theorie der Textkommunikation, die auf zwei grundlegenden Prämissen aufbaut: Textkommunikation ist eine soziale Wirklichkeit sui generis; und die Konstitution dieser sozialen Wirklichkeit erfolgt im Medium der Schrift. Textkommunikation ist Kommunikation mit und durch Schrift. Die Grundbedingung dieser Kommunikation ist nicht die Anwesenheit der Kommunikationsteilnehmer, sondern die Lesbarkeit des Textes, die im Moment der Lektüre aufgrund von Lesbarkeitshinweisen zustande gebracht wird. Der Text ist in dieser Sicht nichts anderes als das Ensemble solcher Lesbarkeitshinweise, die beim Lesen situations- und kontextabhängig ausgewertet werden. Lesbarkeitshinweise machen deshalb den Gegenstand der Textlinguistik aus. Die vorgelegte Theorie der Textkommunikation ermöglicht es, den Lektüreprozess als genuin soziales Geschehen zu erfassen, dessen Fluchtpunkt nicht das jeweils konkrete Textverständnis eines empirischen Lesers ist, sondern die soziale Lesbarkeit.
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This handbook provides a comprehensive overview of spatial configurations of language use and of language use in space. It consists of four parts. The first part covers the various practices of describing space through language, including spatial references in spoken interaction or in written texts, the description of motion events as well as the creation of imaginative spaces in storytelling. The second part surveys aspects of the spatial organization of face-to-face communication including not only spatial arrangements of small groups in interaction but also the spatial dimension of sign language and gestures. The third part is devoted to the communicative resources of constructed spaces and the ways in which these facilitate and shape communication. Part four, finally, is devoted to pragmatics across space and cultures, i.e. the ways in which language use differs across language varieties, languages and cultures.
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This handbook provides a comprehensive overview of spatial configurations of language use and of language use in space. It consists of four parts. The first part covers the various practices of describing space through language, including spatial references in spoken interaction or in written texts, the description of motion events as well as the creation of imaginative spaces in storytelling. The second part surveys aspects of the spatial organization of face-to-face communication including not only spatial arrangements of small groups in interaction but also the spatial dimension of sign language and gestures. The third part is devoted to the communicative resources of constructed spaces and the ways in which these facilitate and shape communication. Part four, finally, is devoted to pragmatics across space and cultures, i.e. the ways in which language use differs across language varieties, languages and cultures.
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Die Grundannahme der Studie besteht darin, daß sich die Zugehörigkeit von Personen zu sozialen Gruppen in kommunikativen Erscheinungsformen zur Geltung bringt. In diesem Sinn wird nach Zugehörigkeit als einer kommunikativen Hervorbringung gefragt. Nicht auf das, was die Kommunikationsteilnehmer ihren Daten nach sind (Mann, Frau, Ost- oder Westdeutscher, ...), wird dabei abgezielt. Gefragt wird vielmehr nach den sprachlichen Erscheinungsformen, in denen sich Zugehörigkeit kommunikativ manifestiert.
Diese Fragestellung wird am Beispiel der sozialen Kategorie "ostdeutsch" und "westdeutsch" untersucht. Die Grundlage dafür liefert ein umfangreiches Korpus authentischer Gesprächsaufzeichnungen, das in den Jahren nach der Einheit in den Neuen Bundesländern erhoben worden ist. Das Hauptergebnis der Auswertung dieser Daten liegt in der Entwicklung eines linguistischen Beschreibungsrahmens für soziale Kategorisierungen in Gesprächen und Texten. Dieser Beschreibungsrahmen erlaubt eine systematische Erfassung der sprachlich-kommunikativen Seite des Zuordnens von Personen zu sozialen Gruppen sowie des Zuschreibens und Bewertens gruppenspezifischer Eigenschaften und Verhaltensweisen, und zwar unabhängig vom jeweils thematisierten Zugehörigkeitsaspekt. Mit der Fokussierung auf die sprachlich-kommunikativen Aspekte der Wiedervereinigung wird zugleich ein zentraler Forschungsbereich der germanistischen Linguistik der 90er Jahre um eine vielfach vernachlässigte Forschungsperspektive ergänzt, und mit den in der Schrift präsentierten Daten liegt ein auch zeithistorisch bedeutsames Dokument für Sprech- und Alltagssprache in Zeiten gesellschaftlicher Umbruchsituationen vor.
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Zugehörigkeit durch Sprache
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Kommunikation in gesellschaftlichen Umbruchsituationen
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Tillfälligt slut