Helmut R Hammerich – författare
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Del 3 - Sicherheitspolitik Und Streitkräfte Der Bundesrepublik Deuts
Das Heer 1950 Bis 1970
Konzeption, Organisation Und Aufstellung
Inbunden, Tyska, 2006
949 kr
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Inbunden, Tyska, 2008
421 kr
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Del 10 - Sicherheitspolitik Und Streitkräfte Der Bundesrepublik Deuts
Militärische Aufbaugenerationen Der Bundeswehr 1955 Bis 1970
Ausgewählte Biographien
Inbunden, Tyska, 2010
600 kr
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PDF, Tyska, 20111 505 kr
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Militärische Aufrüstung oder wirtschaftlicher Wiederaufstieg? Diese Frage beschäftigte die NATO-Mitgliedstaaten zu Beginn der fünfziger Jahre. Der Autor betrachtet dieses Spannungsfeld aus einer multinationalen Perspektive. Die bündnisinterne Lastenteilung war ein zentraler Desintegrationsfaktor innerhalb der NATO, der 1951/52 durch einen hochrangig besetzten, befristeten Ausschuss, das Temporary Council Committee, entschärft wurde. Das TCC bildete eine Schnittstelle der Allianz, die politische, militärische und wirtschaftliche Interessen sowohl des Bündnisses selbst als auch der einzelnen Mitgliedstaaten zusammenführte. Ein hart umkämpfter Bündniskompromiss brachte den Ausgleich zwischen den hohen Forderungen der Militärs und den begrenzten wirtschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten der beteiligten Regierungen. Damit konnte die erste ernsthafte Krise der jungen Allianz überwunden werden. Der übergewichtige Bündnispartner USA war dabei gezwungen worden, Rücksicht auf die übrigen Mitgliedstaaten zu nehmen. Diese neue und rasch institutionalisierte Form multinationaler Zusammenarbeit führte zu richtungsweisenden Ergebnissen für die weitere Entwicklung der NATO als funktionstüchtige Organisation.
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PDF, Tyska, 20141 034 kr
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Die Autoren werten erstmals breit die Quellen aus und können daraufhin Konzeption und Aufbau eines neuen deutschen Heeres im Rahmen der NATO nachzeichnen. Sie analysieren die deutschen Ansätze für moderne Landstreitkräfte im Spannungsbogen zwischen atomarer Abschreckung und konventioneller Bündnisverteidigung. Das Besondere des deutschen Heeresbeitrags stellt das Konzept einer beweglichen Kriegführung dar, mit dem die einseitige Abhängigkeit von Atomwaffen reduziert werden soll. Der Aufbau konventioneller Verbände und ihre Umrüstung im Zuge der Strategieentwicklung in der NATO spiegelt sich wider in den notwendigen Anpassungen wechselnder Heeresstrukturen und modernisierter Rüstung.
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PDF, Tyska, 2014364 kr
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Der dreibändige "Grundkurs" verbindet wissenschaftliche Exaktheit auf dem neuesten Stand der Forschung mit anschaulicher Sprache nebst einer Fülle zeitgenössischer Abbildungen zu einem einzigartigen Wegbegleiter durch nahezu tausend Jahre deutscher Militärgeschichte. Überblick, Umfeld, Strukturen und Konflikte sind die Grundlagen für vier verschiedene Zugänge zu jedem der insgesamt zwölf Epochenabschnitte. Namhafte Wissenschaftler zeichnen die grundlegenden Entwicklungslinien vom Mittelalter bis in die Gegenwart nach und beschreiben das mitunter spannungsreiche Verhältnis von Militär, Politik, Staat und Gesellschaft. Eine Vielzahl von Quellentexten, Karten, Grafiken, Tabellen, Biogrammen und Sachtexten belebt die Epochenabschnitte und erfüllt zugleich die Funktion eines militärgeschichtlichen Nachschlagewerkes. Der Grundkurs gibt eine umfassende Orientierung, lädt ein zu einem Streifzug durch die ereignisreiche deutsche Militärgeschichte und kombiniert Leselust mit Lerneffekt. Das Werk wird ergänzt durch eine multimediale, interaktive Lern-DVD (einzeln erhältlich).
Inbunden, Tyska, 2025
513 kr
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PDF, Tyska, 2025433 kr
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Nach der Aufarbeitung der Frühgeschichte des Bundesnachrichtendienstes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz folgt die Geschichte des dritten Nachrichtendienstes der Bundesrepublik, der Militärische Abschirmdienst der Bundeswehr (MAD). Dieser ist für die Sicherheit der Bundeswehr zuständig. Erstmals liegt eine aktengestützte Geschichte der Organisation und ihrer Mitarbeiter von 1956 bis 1990 vor. Dabei werden die personellen Kontinuitäten innerhalb der Aufbaugeneration ebenso in den Blick genommen, wie die Hauptarbeitsfelder personeller und materieller Geheimschutz, Spionage- und Sabotageabwehr und der Kampf gegen politischen Extremismus und Terrorismus. Darüber hinaus wird das schwierige Verhältnis des MAD zu den Medien thematisiert. Wie bei den anderen Nachrichtendiensten auch, gibt es beim MAD Kontinuitäten und Brüche. Insgesamt hat sich der MAD gegen einen personell und materiell stets überlegenen Gegner trotz einiger Pannen und Skandale meist durchsetzen können.