In diesem Buch befasst sich Hendrik Neubauer mit dem musikalischen Ereignis der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst. Seine empirische Untersuchung ergibt, dass die Spielereignisse in Verbindung mit den Humoristen Helge Schneider, Mike Krüger und Rainald Grebe als individuelle Erlebnissysteme aufzufassen sind. Charakteristisch ist dabei, dass es sich bei den jeweiligen Spielereignissen um interaktive Originale handelt. Die Humorempfindung hängt von der Qualität der Gestaltung der Aufführung/Performance ab. Die Eigenschaften der hier herausgearbeiteten Erlebnissysteme können mit denen anderer kultursoziologischen Systemmodelle der Postmoderne verglichen werden, um Gesellschaftstrends aufzuspüren.
In diesem Buch befasst sich Hendrik Neubauer mit dem musikalischen Ereignis der humoristisch ausgerichteten Kleinkunst. Seine empirische Untersuchung ergibt, dass die Spielereignisse in Verbindung mit den Humoristen Helge Schneider, Mike Krüger und Rainald Grebe als individuelle Erlebnissysteme aufzufassen sind. Charakteristisch ist dabei, dass es sich bei den jeweiligen Spielereignissen um interaktive Originale handelt. Die Humorempfindung hängt von der Qualität der Gestaltung der Aufführung/Performance ab. Die Eigenschaften der hier herausgearbeiteten Erlebnissysteme können mit denen anderer kultursoziologischen Systemmodelle der Postmoderne verglichen werden, um Gesellschaftstrends aufzuspüren.
Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet, dabei gelangen zunehmend Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahren dort Anpassungen und Umdeutungen.Der Band widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem speziellen Blickwinkel der Produktivität als einem zentralen Begriff ökonomischen Denkens, dessen Verwendung in aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatten kaum reflektiert wird. Im Zentrum des Buchs stehen zum einen Begriffsbestimmungen von Produktivität und deren mögliche Erweiterung auf musikbezogene Prozesse. Zum anderen werden Praktiken in neuen und etablierten Musikkulturen sowie deren Rahmenbedingungen auf darin enthaltene oder darauf anwendbare Produktivitätsverständnisse hin untersucht.
Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet, dabei gelangen zunehmend Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahren dort Anpassungen und Umdeutungen.Der Band widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem speziellen Blickwinkel der Produktivität als einem zentralen Begriff ökonomischen Denkens, dessen Verwendung in aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatten kaum reflektiert wird. Im Zentrum des Buchs stehen zum einen Begriffsbestimmungen von Produktivität und deren mögliche Erweiterung auf musikbezogene Prozesse. Zum anderen werden Praktiken in neuen und etablierten Musikkulturen sowie deren Rahmenbedingungen auf darin enthaltene oder darauf anwendbare Produktivitätsverständnisse hin untersucht.
Caroline von Iven ist jung, attraktiv und vor allem sehr erfolgreich. Ihr Unternehmen führt das internationale Geschäft mit der Erotik in neue Dimensionen; dazu gehören auch barocke Maskenbälle für handverlesene Gäste. Doch eine dieser Orgien endet für Caroline tödlich. Rasmussen und die Brix ermitteln in Eckernförde, Antwerpen und zwischen den Küsten. Dabei stoßen sie auf ungehemmten Exhibitionismus, Gier, Neid - und auf enttäuschte Liebe.