Holger Schwetter - Böcker
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465 kr
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Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet, dabei gelangen zunehmend Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahren dort Anpassungen und Umdeutungen.Der Band widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem speziellen Blickwinkel der Produktivität als einem zentralen Begriff ökonomischen Denkens, dessen Verwendung in aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatten kaum reflektiert wird. Im Zentrum des Buchs stehen zum einen Begriffsbestimmungen von Produktivität und deren mögliche Erweiterung auf musikbezogene Prozesse. Zum anderen werden Praktiken in neuen und etablierten Musikkulturen sowie deren Rahmenbedingungen auf darin enthaltene oder darauf anwendbare Produktivitätsverständnisse hin untersucht.
600 kr
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Dieser Band fragt nach dem Beitrag der populären Musik zu den gesellschaftlichen Transformationen der 1960er bis 1980er Jahre und verbindet kultursoziologische, musik- und kulturwissenschaftliche Perspektiven.
567 kr
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Der Band behandelt die Verbindung von Musik, Wirtschaft und Empowerment, verstanden als die Möglichkeit des Sichtbarwerdens marginalisierter oder relativ machtloser, subalterner Gruppen und allgemein die Frage von Macht und Ausschluss in Musikkulturen und am Musikmarkt.
719 kr
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Das Jahrbuch der GMM „Musik & Marken“ sondiert die Forschung zu Musik und Marken, versammelt empirische Befunde und zeigt neue Forschungsperspektiven in der Untersuchung von„Musik & Marken“ auf.
770 kr
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Die vergangenen Jahre waren für Musikkultur und Musikwirtschaft durch tiefe Krisen gekennzeichnet. Die Maßnahmen gegen die Covid-19 Pandemie griffen nicht nur tief in den Alltag der Menschen ein, sondern mit der zeitweisen Absage jeglicher Clubveranstaltungen, Festivals und dem öffentlichen Konzertwesen kam ausgerechnet jener Bereich komplett zum Erliegen, der in den Jahren davor ein starkes Wachstum verzeichnet hatte und im Tonträgermarkt wegbrechende Einnahmen kompensierte. Für viele AkteurInnen der Branche ist damit zumindest kurzfristig die gesamte Existenzgrundlage zusammengebrochen. Der vorliegende Band richtet sich an ForscherInnen wie auch PraktikerInnen aus Musikwirtschaft und Musikkultur und betrachtet das Thema aus diesem Anlass einmal ganz grundlegend. Denn Musik kann auch und gerade in Krisenzeiten vielfältige Rollen spielen: Sie kann Stellung beziehen, Trends thematisieren oder geteilten Emotionen eine Form geben. Zugleich steckt in jeder Krise ein transformatorisches Potential: Krisen beschleunigen Entwicklungen und können hierzu leider auch missbraucht werden. Der Band liefert Beiträge zu Fragen wie: Wie haben MusikkünstlerInnen auf die Corona-Situation reagiert? Wie verändern sich gegenwärtig der Musikmarkt und Musikkulturen? Welche Rolle spielt (und spielte) Musik in Transformationsprozessen, die durch Krisen ausgelöst werden?