Henning Schlu – författare
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PDF, Tyska, 2007490 kr
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PDF, Tyska, 2008334 kr
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PDF, Tyska, 2011396 kr
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„Was ich selbst bereitwillig eingestanden habe als tief im Charakter der Religion liegend, das Bestreben, Proselyten machen zu wollen aus den Ungläubigen, das ist es doch nicht, was mich jetzt antreibt, auch über die Bildung der Menschen zu dieser erhabenen Anlage und über ihre Bedingungen zu Euch zu reden“ (Schleiermacher 1799/1983, S. 121). Daniel Friedrich Ernst Schleiermacher beschreibt zu Beginn seiner dritten Rede über die Religion, die er an die „Gebildeten unter ihren Verächtern“ richtet und die die Bildung zur Religion zum Thema hat, ein Problem, das für die Thema- sierung der Religion im säkularen Zusammenhang charakteristisch ist. Beim Thema der Bildung zur Religion ist aus der religiösen Binnenperspektive ein- gestehen, dass es im „Charakter der Religion“ liegt, Proselyten machen zu w- len. Eine solche Perspektive, die aus einer Religion heraus eingenommen wird, kann jedoch kaum allgemeingültige Gründe hervorbringen – so die implizite Befürchtung. Vielmehr wird sie unter dem Vorbehalt stehen, Predigt zu sein, die der Erbauung der Gläubigen dient oder aber der Mission, die die Ungläubigen auf ihre Seite zu ziehen sucht. Schleiermacher sucht deshalb einen anderen Ausgangspunkt, den er sich für seine Reden wählt. Er nimmt selbst einen säkularen, nämlich bildungstheore- schen Standpunkt ein, von dem aus er für die Bildung zur Religion argumentiert. Allerdings ist die Scheidung in den Theologen und den Bildungstheoretiker Schleiermacher in dieser Rede längst nicht so eindeutig, wie es der einleitend zitierte Satz nahelegen könnte. Immer wieder treten Argumentationslinien her- 1 vor, die eine deutlich religiöse Einfärbung aufweisen.
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PDF, Tyska, 2015530 kr
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Pluralität ist nicht mehr die Ausnahme an unseren Schulen, sondern Normalität. In den großen Städten ist die kulturelle Pluralität ein Faktum, auf das pädagogisch reagiert wird. Die religiöse Pluralität geht mit der kulturellen Pluralität keineswegs zwangsläufig parallel, ist mit ihr jedoch vielfältig verflochten. Gleichwohl wird dieser Zusammenhang im Raum der Schule kaum thematisiert bzw. an die ReligionslehrerInnen als die zuständigen ExpertInnen delegiert. Das ist nicht angemessen für ein Problemfeld, das zunehmend unsere Schulwirklichkeit prägt und dessen Ausblendung statt zur Bearbeitung des Konflikts zu seiner Verschärfung beiträgt.Der Tagungsband stellt zentrale Perspektiven und innovative Projekte vor.
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Tyska, 2015525 kr
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Pluralität ist nicht mehr die Ausnahme an unseren Schulen, sondern Normalität. In den großen Städten ist die kulturelle Pluralität ein Faktum, auf das pädagogisch reagiert wird. Die religiöse Pluralität geht mit der kulturellen Pluralität keineswegs zwangsläufig parallel, ist mit ihr jedoch vielfältig verflochten. Gleichwohl wird dieser Zusammenhang im Raum der Schule kaum thematisiert bzw. an die ReligionslehrerInnen als die zuständigen ExpertInnen delegiert. Das ist nicht angemessen für ein Problemfeld, das zunehmend unsere Schulwirklichkeit prägt und dessen Ausblendung statt zur Bearbeitung des Konflikts zu seiner Verschärfung beiträgt.Der Tagungsband stellt zentrale Perspektiven und innovative Projekte vor.
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PDF, Tyska, 2013334 kr
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Videoaufzeichnungen von Unterricht sind seit den 1970er Jahren ein wichtiges Medium der empirischen erziehungswissenschaftlichen Forschung und der Lehrerausbildung. Die dabei entstandenen Dokumente bilden inzwischen für die historische und vergleichende Unterrichtsforschung eine gänzlich neue Quellengattung, die bislang in deren Arbeiten kaum erschlossen wurde. Durch ihren Aufschluss kann nun auf die Ebene des konkreten Unterrichts in der historischen und vergleichenden Forschung zugegriffen werden. Die AutorInnen stellen Methoden der historischen und vergleichenden Analyse von Unterrichtsaufzeichnungen vor und diskutieren sie insbesondere am Beispiel der Unterrichtsaufzeichnungen aus der DDR („Videodatenbank Schulunterricht in der DDR“).