Ilse Somavilla – författare
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Tyska, 2024351 kr
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Margaret Stonborough, die 1882 geborene Schwester von Ludwig Wittgenstein, emigrierte gemeinsam mit ihrem Mann, dem Amerikaner Jerome Stonborough, und den beiden Söhnen am 14. April 1917 in die Schweiz. Gut ein halbes Jahr später begann sie mit Tagebuchaufzeichnungen, die bis zum Dezember 1919 reichen. In drei umfangreichen Heften hielt sie private Erlebnisse des Alltags und aufschlussreiche Reflexionen über ihre Lektüre namhafter Dichter und Denker betreffend fest. Zudem wird ihr Engagement für die notleidende Bevölkerung Österreichs nach dem Ende des Ersten Weltkriegs dokumentiert. Wie schon in den bereits veröffentlichten Aufzeichnungen ihrer Schwester Hermine, sind auch bei Margaret die Einflüsse von Ludwigs Denken unverkennbar. Mit diesen Tagebüchern wird ein weiteres, bisher unzugängliches Dokument der Wittgenstein''schen Familiengeschichte vorgelegt.
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PDF, Tyska, 2025342 kr
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Margaret Stonborough, die 1882 geborene Schwester von Ludwig Wittgenstein, emigrierte gemeinsam mit ihrem Mann, dem Amerikaner Jerome Stonborough, und den beiden Sohnen am 14. April 1917 in die Schweiz. Gut ein halbes Jahr spater begann sie mit Tagebuchaufzeichnungen, die bis zum Dezember 1919 reichen. In drei umfangreichen Heften hielt sie private Erlebnisse des Alltags und aufschlussreiche Reflexionen uber ihre Lekture namhafter Dichter und Denker betreffend fest. Zudem wird ihr Engagement fur die notleidende Bevolkerung Osterreichs nach dem Ende des Ersten Weltkriegs dokumentiert. Wie schon in den bereits veroffentlichten Aufzeichnungen ihrer Schwester Hermine, sind auch bei Margaret die Einflusse von Ludwigs Denken unverkennbar. Mit diesen Tagebuchern wird ein weiteres, bisher unzugangliches Dokument der Wittgenstein'schen Familiengeschichte vorgelegt.
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Tyska, 2015272 kr
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DIE SPANNENDE GESCHICHTE EINER AUSSERGEWÖHNLICHEN FAMILIESeit Jahrzehnten ist der Name Wittgenstein nicht nur Intellektuellen- und Philosophen-Kreisen, sondern auch der breiteren Öffentlichkeit ein Begriff. Doch während mit diesem Namen in erster Linie der Philosoph Ludwig Wittgenstein, in zweiter Linie der Pianist Paul Wittgenstein, darüber hinaus vielleicht auch deren Vater, der Stahlmagnat Karl Wittgenstein sowie die durch ein Porträt Gustav Klimts bekannte Margaret Stonborough-Wittgenstein verbunden wird, gibt es über weitere Mitglieder der Familie vergleichsweise wenig Literatur. BEEINDRUCKENDE AUFZEICHNUNGEN VON HERMINE ÜBER IHRE FAMILIEErstmals werden in dieser Edition die bislang unveröffentlichten Aufzeichnungen von Ludwigs ältester Schwester Hermine zugänglich gemacht. Ausführlich und gleichzeitig lebendig beschreibt sie darin die einzelnen Mitglieder der Familie, deren spannende Lebensgeschichten sowie ihre besonderen Eigenschaften, Neigungen und Interessen. Sie erzählt von Schicksalsschlägen und den vielfältigen soziokulturellen Beziehungen, die die Familie mit bekannten Persönlichkeiten wie etwa Paul Engelmann, Ludwig Hänsel und Rudolf Koder pflegte. Eindrucksvoll belegen die neu zugänglichen Schriftstücke außerdem das Kulturverständnis Ludwig Wittgensteins sowie den Einfluss seiner Familie auf seine philosophischen Reflexionen.EIN WERTVOLLES DOKUMENT EUROPÄISCHER ZEITGESCHICHTEDie Chronik beschränkt sich jedoch nicht nur auf private Geschichten der Familie. Die Aufzeichnungen, die Hermine Wittgenstein von August 1944 bis Juli 1947 verfasst, widerspiegeln lebhaft das Bild einer konfliktreichen Zeit "in der Menschen und Dinge gleichermassen vom Untergang bedroht erscheinen" - der Zeit der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus. Mit einem ausführlichen Kommentar und Nachwort sowie zahlreichen Fotos herausgegeben von Ilse Somavilla.
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Tyska, 2014193 kr
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Der vorliegende Band enthält die Korrespondenz zwischen dem Architekten, Kulturphilosophen und Literaten Paul Engelmann (1891-1965) und Ludwig Wittgenstein (1889-1951), die sich - mit einer längeren Unterbrechung in späteren Jahren - von 1916 bis 1937 erstreckte: eine sich gegenseitig befruchtende Freundschaft, die sich in mannigfachen Gedanken über Literatur, Kunst, Religion und Philosophie widerspiegelt. Neben dem Briefwechsel werden auch Auszüge aus Engelmanns Erinnerungen an Ludwig Wittgenstein wiedergegeben.Das in Zusammenhang mit Wittgensteins Philosophieren so oft zitierte "Unaussprechliche" - das sowohl der Kunst wie der Religion zuzuordnen ist - scheint eines der zentralen Gesprächsthemen der Freunde gewesen zu sein. Paul Engelmann hatte nicht nur die Gabe, Dinge zu formulieren, bei denen es Wittgenstein schwerer fiel, die richtigen Worte zu finden, er besaß auch die Fähigkeit, die Dinge aus der richtigen Perspektive zu betrachten und somit im Alltäglichen das Besondere zu erblicken, das Leben an sich als Kunstwerk zu sehen: mit den Augen des Dichters, des Philosophen und des Architekten. Die hier publizierten Briefe und Erinnerungen fügen dem Bild Ludwig Wittgensteins weitere bedeutende Facetten hinzu und machen gleichzeitig aufmerksam auf Leben und Werk einer vielseitig begabten, hoch intellektuellen Persönlichkeit des vergangenen Jahrhunderts. Herausgegeben von Ilse Somavilla, unter Mitarbeit von Brian McGuinness.
193 kr
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Ludwig Hänsel zählte zu den wenigen Freunden Ludwig Wittgensteins, denen dieser bis zu seinem Tode verbunden blieb. Seit der Zeit der gemeinsamen Kriegsgefangenschaft bei Monte Cassino pflegten die beiden Männer einen intensiven geistigen Austausch, den Hänsel in seinen Tagebüchern detailliert festgehalten hat. Die leidenschaftlichen Gespräche über religiöse und philosophische Probleme - u.a. über das Manuskript des Tractatus logico-philosophicus - machen trotz oft heftiger Dispute Hänsels Bedeutung als mitfühlender Freund und Berater deutlich, auf dessen Meinung Wittgenstein Wert legte. Darüber hinaus stellt die lebhafte Beschreibung der Gefangenschaft und der Jahre danach ein wertvolles Dokument europäischer Zeit- und Kulturgeschichte dar. Ludwig Wittgenstein, geboren 1889 in Wien, von 1939 bis 1947 Professor für Philosophie in Cambridge, wo er 1951 starb. Er gilt als einer der zentralen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Ludwig Hänsel (1886-1959) war Mittelschullehrer für Deutsch und Französisch in Wien und verfasste mehrere Bücher und Aufsätze zu Fragen der Pädagogik, Psychologie, Philosophie, Religion und Literatur.