Imke Dunkake – författare
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Der Einfluss der Familie auf das Schulschwänzen
Theoretische und empirische Analysen unter Anwendung der Theorien abweichenden Verhaltens
Häftad, Tyska, 2010
534 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Ob Pippi Langstrumpf, Tom Sawyer oder Emils Detektive, schulschwänzende Kinder und Jugendliche sind in der klassischen Literatur oft Abenteurer, die durch ihre Taten und Erlebnisse den Leser zum Schmunzeln bringen. Was im 18. und 19. Jahrhundert noch humoristisch beschrieben wurde, hat Anfang des 21. Jahrhunderts einen anderen Tenor. Schulschwänzen wird zum Medienere- nis. So schreibt der Kölner Stadtanzeiger „Alles ging den Bach runter – Kinder schwänzen zunehmend die Schule“ (Ksta 15. 07. 2002), die Süddeutsche Zeitung titelt „Schulsport Blaumachen“ (Süddeutsche Zeitung 15. 02. 2000), und dem WDR zufolge liegt das „Schwänzen im Trend“ (WDR 22. 02. 2002), Spiegel Online betont „Schwänzer sind Störenfriede“ (Spiegel 22. 02. 2002) und der Fokus warnt „Schulschwänzer riskieren Lehrstelle“ (Fokus 13. 05. 2007). Trotz der Tatsache, dass in vielen Medienberichten von einer Zunahme des Sch- schwänzens berichtet wird, ist unklar, ob diese Aussage zutrifft oder nicht, denn letztlich fehlen repräsentative Daten, die eine solche Darstellung zulassen w- den. Auch die relativ abgesicherten Kenntnisse über eine Zunahme der Anz- gen und Bußgeldbescheide (Bundesministerien des Innern und der Justiz 2001: 1 557 oder Bezirksregierung Düsseldorf 2001) sagen nichts über die Entwicklung des Schulschwänzens aus, da auch angenommen werden kann, dass sich nur das Anzeigenverhalten verändert hat, nicht aber das eigentliche Schwänzen. Ferner hängt die Zahl der Bußgeldbescheide auch von behördeninternen Regelungen ab, die sich auf die Meldepraxis der Schulen auswirken können, ohne dass sich die Verbreitung des Schulschwänzens verändert haben muss.
245 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
‚Netzwerke im Bildungswesen‘ liefert als Einführung und Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Methoden und Befunde sozialwissenschaftlicher Netzwerkanalysen mit Bezug auf Bildungsinstitutionen und Bildungsprozesse. Zudem werden Ansätze und Erfolgskriterien zur Gestaltung von Netzwerkprojekten aufgezeigt, wie sie im deutschen Bildungssystem aktuell wichtig und verbreitet sind. In der Auseinandersetzung mit den zum Teil konkurrierenden und konzeptionell widersprüchlichen Ansätzen zielen die Autor_innen dieser Einführung auf eine sensiblere Verwendung des Netzwerkbegriffs im öffentlichen wie auch im wissenschaftlichen Diskurs zur Schulreform.