Irmgard M. Wirtz – författare
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PDF, Tyska, 2015227 kr
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Der aktuelle Band aus der Reihe des Schweizerischen Literaturarchivs »Beide Seiten" behandelt die Relationen zwischen Literatur, Verlag und Archiv.Literaturverlage und Verlagsarchive aus dem deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts stehen im Zentrum der Beiträge dieses Bandes. Das Interesse richtet sich vom verlegerischen Umgang mit der Literatur und ihrer Vermittlung über die verlegerische Selbstdokumentation im Archiv bis hin zur Rückwirkung solcher Verlagsarchive auf das Verständnis von Literatur, ihrer Entstehung und ihrer Geschichte. Diese Bestände mit ihrem mitunter komplementären Quellenmaterial zu Autorenarchiven eröffnen nicht bloß den Blick auf die sozialen, merkantilen und technischen Bedingungen der Bibliogenese, sie dokumentieren in einem breiten Netzwerk zudem auch das von zahlreichen Personen mitgestaltete literarische Leben eines bestimmten Zeitraums.
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PDF, Tyska, 2019181 kr
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Rilkes Korrespondenzen-Werk wird als Medium und Schreibform anhand ausgewählter Briefwechsel und in seinem Reflexionsprozess vorgestellt. Neben berühmten Korrespondentinnen sind auch die Alltagskorrespondenz und die Epistolographie in seiner Prosa enthalten.Rainer Maria Rilke hat, wie andere bedeutende Dichter der Moderne, ein reichhaltiges und vielfältiges Briefwerk hinterlassen. Quantitativ wie auch im Hinblick auf die ästhetische Tragweite und biographische Bedeutung dieser Briefzeugnisse lässt sich von einem Werk neben dem Werk sprechen. Ausgehend von Rilkes Tendenzen zur Selbst-Fiktionalisierung untersuchen die Beiträge die Dynamik einzelner Briefbeziehungen: die Korrespondenz mit Lou Andreas-Salomé als Medium der transitorischen Alltäglichkeit oder den Figuren des Scheiterns, dem Herzwerk in der Korrespondenz mit Magda von Hattingberg, den hohen Ton der Briefe Marina Zwetajewas und nicht zuletzt die Geschäftskorrespondenz. Erstmals werden die Briefe an die Russin Angela Guttmann, der Walliser Mäzenin Marietta de Courten und der Fürstin Gagarine im Kontext vorgestellt. Begleitend zu den Briefzeugnissen ist die Briefhaltigkeit seines Erzählens in den "Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" zu sehen, und auch das Spannungsfeld von Verlust und Anverwandlung der "Briefe an einen jungen Dichter".
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PDF, Tyska, 2022181 kr
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Ein literaturwissenschaftlicher Sammelband zu Korrespondenznetzwerken in der deutschsprachigen und französischsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.Korrespondenzen von Autorinnen und Autoren lassen sich nicht nur als Zeugnisse eines bilateralen Austauschs, sondern auch als Netzwerke betrachten. Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken Netzwerke durch die digitalen Erschließungsformen und überinstitutionellen Plattformen, die dynamische Darstellungen der Verknüpfung von Briefabsendern und -empfängern und neue Formen der digitalen Briefedition ermöglichen. Dabei stellt sich die Frage, wie ein Korrespondenznetzwerk - etwa gegenüber einer Publikation von "bilateralen" Briefwechseln - theoretisch erfasst, editorisch abgebildet oder digital visualisiert werden kann.In Einzelstudien werden die Konsequenzen der Netzwerkbildung und -abbildung für die Philologien und die Digital Humanities reflektiert und ausgewählte Korrespondenznetzwerke in der deutschsprachigen und französischsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts analysiert, die in literarischen Archiven überliefert sind. Gezeigt wird, wie sich Korrespondenznetzwerke konstituieren, wie Autorinnen und Autoren ihren Platz in diesen finden und welchen (symbolischen und materiellen) Nutzen sie daraus ziehen können.
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PDF, Tyska, 2022227 kr
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Fachleute buchstabieren das Werk des Klassikers anhand zentraler Begriffe seines Denkens und seiner Werke durch.Das Format Zukünfte der Philologien haben Prof. Dr. Uwe Wirth, Professor für Literatur- und Kulturwissenschaft, Justus-Liebig Universität Giessen, und PD Dr. Irmgard M. Wirtz, Leiterin des Schweizerischen Literaturarchisv Bern, seit 2017 begründet und aufgebaut. Es richtet sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs und diskutiert theoretische Aspekte editorischer Prozesse und literarischer Archive in ihrer materiellen Überlieferung. Damit beleuchtet das Format die Voraussetzungen der Philologien.Aus Anlass des 100. Geburtstags von Friedrich Dürrenmatt buchstabieren Fachleute aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen das literarische und bildnerische Werk des Klassikers anhand zentraler Begriffe seines Denkens und Schaffens durch. Sie alle möchten Friedrich Dürrenmatts Werke aus den Schulstuben des 20. Jahrhunderts in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts holen. Jede und jeder hat einen Buchstaben übernommen, um Dürrenmatt aus dem Korsett des Kanons zu befreien und in neuer Frische zu präsentieren. Wir haben das Alphabet von A wie Anfangen bis Z wie Zufall gewählt, weil das Alphabet die primäre Ordnung des Archivs ist. Dieses verzeichnet die Nachlässe alphabetisch und gewährleistet so die Orientierung für die Nutzenden. Bereits Simonides, der Begründer der Mnemotechnik, sah in der guten Ordnung die Voraussetzung für ein funktionierendes Gedächtnis.
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PDF, Tyska, 2024397 kr
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Neue literaturwissenschaftliche und interdisziplinäre Perspektiven auf das Werk des Schweizer Schriftstellers Friedrich DürrenmattDie Wechselbeziehung zwischen Wirklichkeit und Fiktion prägt das literarische Schaffen von Friedrich Dürrenmatt ebenso wie seine poetologische und kritische Reflexion.Wie lesen sich Dürrenmatts Werke ein Jahrhundert nach seinem Geburtstag? Antworten auf diese Frage geben 30 wissenschaftliche Beiträge, die Dürrenmatts Werk anhand unterschiedlicher disziplinärer Zugänge in den Blick nehmen, und ausgewählte Texte bzw. Aspekte vertieft analysieren, geordnet nach den thematischen Schwerpunkten »Querfahrten«, »Zeitfragen und Denkräume«, »Dramaturgien«, »Ordnung und Störung«, »Kulturelle Identitäten« und »Zukunft als Katastrophe und Utopie«. Zwei Gespräche mit Dürrenmatt-Übersetzer:innen eröffnen Einblicke in die internationale Wirkung; das bildnerische Werk von Dürrenmatt wird anhand mehrerer Bildstrecken präsentiert.Mit Beiträgen von: Carina Abs, Dale Adams, Andrea Bartl, Caspar Battegay, Elisabeth Bronfen, Daniel Cuonz, Marta Famula, Christof Hamann, Silvia Henke, Alexander Honold, Rudolf Käser, Andreas Kilcher, Tom Klimant, Robert Leucht, Claudia Lieb, Jürgen Link, Andreas Mauz, Klaus Müller-Wille, Tanja Nusser, Elke Pahud de Mortanges, Oliver Ruf, Monika Schmitz-Emans, Peter Schnyder, Andreas Urs Sommer, Eugenio Spedicato, Martin Stingelin, Peter Utz, Beatrice von Matt, Peter von Matt.