Johann Holzner – författare
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PDF, Tyska, 20213 153 kr
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Der anhaltende internationale Trend zu Generationenromanen, eine klare Herausforderung für die Literaturwissenschaften, zeichnet sich in der Vergabe renommierter Buchpreise ebenso ab wie in immer neuen Experimenten mit der Form. Das Handbuch vereinigt und diskutiert zahlreiche bedeutende Beispiele der Gattung in einer durchdachten Struktur, wobei die drei Themenblöcke Familiensysteme, Historisches (Repräsentation) und Erinnerung den gemeinsamen Ausgangspunkt bilden. Basis der Analysen ist ein aktueller Begriff der interdisziplinären Generationenforschung. Durch eine die einzelnen Philologien übergreifende Herangehensweise kann ein solider Überblick zur aktuellen Vielfalt des Genres gewonnen werden, ohne die Chronologie zu vernachlässigen. Die Gegenüberstellung mit der Generationenthematik in der literarischen Moderne dient der Einordnung der gegenwärtigen Entwicklung, während exemplarische Analysen der Literatur des Zwischenraums von 1945 bis 1995 die zeitliche Lücke schließen und zugleich die kontinuierliche Veränderung des Genres erhellen. So, wie dieser Band eine reiche Fundgrube für alle literarisch Interessierten darstellt, bietet er den thematisch Forschenden eine unentbehrliche Grundlage.
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Tyska, 20213 153 kr
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Der anhaltende internationale Trend zu Generationenromanen, eine klare Herausforderung für die Literaturwissenschaften, zeichnet sich in der Vergabe renommierter Buchpreise ebenso ab wie in immer neuen Experimenten mit der Form. Das Handbuch vereinigt und diskutiert zahlreiche bedeutende Beispiele der Gattung in einer durchdachten Struktur, wobei die drei Themenblöcke Familiensysteme, Historisches (Repräsentation) und Erinnerung den gemeinsamen Ausgangspunkt bilden. Basis der Analysen ist ein aktueller Begriff der interdisziplinären Generationenforschung. Durch eine die einzelnen Philologien übergreifende Herangehensweise kann ein solider Überblick zur aktuellen Vielfalt des Genres gewonnen werden, ohne die Chronologie zu vernachlässigen. Die Gegenüberstellung mit der Generationenthematik in der literarischen Moderne dient der Einordnung der gegenwärtigen Entwicklung, während exemplarische Analysen der Literatur des Zwischenraums von 1945 bis 1995 die zeitliche Lücke schließen und zugleich die kontinuierliche Veränderung des Genres erhellen. So, wie dieser Band eine reiche Fundgrube für alle literarisch Interessierten darstellt, bietet er den thematisch Forschenden eine unentbehrliche Grundlage.
Häftad, Tyska, 2023
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Tyska, 2016181 kr
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WALTER SCHLORHAUFER (1920-2006) hat sich nicht nur als Arzt, sondern FRÜH schon auch ALS SCHRIFTSTELLER EINEN NAMEN GEMACHT. Bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit taucht sein Name in wichtigen österreichischen Anthologien auf, die sich damals dem Zeitgeist, dem "Zeitungsgeist" (Andreas Okopenko) widersetzt haben, neben Autorinnen und Autoren wie Herbert Eisenreich, Hertha Kräftner, Christine Busta, Christine Lavant, Gerhard Fritsch oder Friederike Mayröcker. Und im selben Jahr, in dem Ilse Aichinger mit dem Roman "Die größere Hoffnung" debütiert, hat auch er SEINE ERSTE GROSSE ERZÄHLUNG veröffentlicht, "Die Liebesstationen des Leonhard Dignös" (1948). Seine schon damals unverwechselbare Stimme ist u. a. auch in Hans Weigels "Stimmen der Gegenwart" dokumentiert. Aber seine medizinische Karriere geht schließlich vor; ab 1973 leitet er die Universitätsklinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen in Innsbruck. Für literarische Arbeiten und die Aquarellmalerei, die ihn auch beschäftigt, bleibt kaum mehr Zeit. Erst 1987 meldete er sich mit neuen Beiträgen in Zeitschriften als Schriftsteller zurück, zunächst mit GEDICHTEN, mit "Briefschaften" und mit mehreren HÖRSPIELEN; zuletzt aber mit einem großen PROSA-PROJEKT, seiner Innsbruck-Trilogie ("Unverloren" 1993, "Mittwinter" 1998, "Weggefährten" 2001), in der er den "Kampf gegen das Gedächtnis" wieder aufnimmt und im Rückblick jene Zeiträume beleuchtet, die in den Wegen der Weggefährten ihre unauslöschlichen Spuren hinterlassen haben: die NS- bzw. Kriegszeit. DER BAND VERSAMMELT DIE SCHÖNSTEN TEXTE WALTER SCHLORHAUFERS: eine Auswahl aus seinen Erzählungen, Gedichte aus den Jahren 1947-1960 und 1992-2001, Schriften zur Literatur und Kunst, Auszüge aus Korrespondenzen mit Rudolf Stibill und Peter Zwetkoff sowie Zeugnisse des Malers.
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Tyska, 2019249 kr
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ADOLF PICHLER (1819–1900) – PROFESSOR FÜR GEOLOGIE an der Universität Innsbruck, LITERATURKRITIKER, SCHRIFTSTELLER – war zu seiner Zeit der BEKANNTESTE LIBERALE INTELLEKTUELLE TIROLS, ein Universalgelehrter, der sich in einem ausgeprägt katholisch-konservativen Milieu von niemandem das Denken nehmen ließ. Obwohl seine Gesammelten Werke zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer repräsentativen, 17 Bände umfassenden Ausgabe erschienen und seinem Verleger wohlwollende Besprechungen einbrachten, erhielt er nie einen kanonischen Status als Literat. Allzu oft stießen seine Texte im unsicheren Gelände ZWISCHEN REALISMUS UND MODERNE auf Widerstand.Seine literarische Handschrift, die Zeitgenossen wie Adalbert Stifter oder Ferdinand Kürnberger durchaus schon erkannt haben, zeigt sich am schönsten in Pichlers HOCHGEBIRGSGESCHICHTEN UND REISEBILDERN. Pichlers Blick auf die Geschichte wie auch auf die Landschaft ist nie bloß ein Blick von außen oder oben. Überall entdeckt er Sehenswürdigkeiten, die in keinem Prospekt auszumachen sind, überall hat er ein Auge für die geologischen Formationen, die Pflanzenwelt, die Kunstschätze, überall stößt er auf alte oder moderne Fundstücke und auf Menschen, die sein Interesse wecken und ihn bedrängen, Betrachtungen über Gott und die Welt und über seine Zeit anzustellen, mit anderen Worten: UNAUFHÖRLICH ZU ERZÄHLEN.