Juliane Schroter – författare
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Von ,Offenheit‘ als einer Art der Kommunikation ist in den vergangenen Jahrzehnten eine große Faszination ausgegangen. Tatsächlich ist Offenheit in doppeltem Sinne ein Kommunikationsideal der Moderne: zum einen, da sie seit der Aufklärung kontinuierlich als ein solches existiert, zum anderen, weil ihre Idealisierung aufs Engste mit zentralen neuzeitlichen, in der Moderne forcierten sozialen und mentalen Entwicklungen verwoben ist. Im Rahmen eines Verständnisses von Sprachgeschichte als Kommunikations- und Mentalitätsgeschichte verfolgt Juliane Schröter die Geschichte dieses Ideals vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ihren wort-, begriffs- und diskursgeschichtlichen Analysen liegt ein breites Spektrum kommunikationsreflexiver Quellen aus dem deutschen Sprachraum zugrunde. Sie zeigen, wie die Konstanz des Offenheitsideals von einem umfassenden Wandel seines Kontextes flankiert wird.
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Abschiede sind ein universelles Element der menschlichen Erfahrung, ihre situativen Ausprägungen und ihre kommunikative Gestaltung variieren jedoch stark. Die historisch-pragmatische und kulturanalytische Studie von Juliane Schröter ist dem Wandel des Abschiednehmens im 19. und 20. Jahrhundert gewidmet. Dargestellt werden die Geschichte des Abschiedsbegriffs, die Geschichte von Abschiedsgrüßen und umfangreicheren dialogischen Verabschiedungen, von Briefschlüssen und von ,Populärpoesie‘ zum Abschied. Dabei zeichnen sich in den detaillierten Analysen von Wörterbüchern, literarischen Abschiedsszenen, Anstandsbüchern, Originalbriefen, Briefstellern, Abschiedsgedichten etc. weitreichende übergreifende Wandeltendenzen ab. Diese deuten darauf hin, dass die kommunikative Kultur des Abschiednehmens nicht nur zutiefst von den Bedingungen menschlicher Kontakte geprägt ist, sondern sich auch selbst nachhaltig auf soziale Relationen und Strukturen auswirkt. Die Geschichte des Abschiednehmens erweist sich damit als essentieller Teil der Geschichte menschlicher Beziehungen.
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Abschiede sind ein universelles Element der menschlichen Erfahrung, ihre situativen Ausprägungen und ihre kommunikative Gestaltung variieren jedoch stark. Die historisch-pragmatische und kulturanalytische Studie von Juliane Schröter ist dem Wandel des Abschiednehmens im 19. und 20. Jahrhundert gewidmet. Dargestellt werden die Geschichte des Abschiedsbegriffs, die Geschichte von Abschiedsgrüßen und umfangreicheren dialogischen Verabschiedungen, von Briefschlüssen und von ,Populärpoesie‘ zum Abschied. Dabei zeichnen sich in den detaillierten Analysen von Wörterbüchern, literarischen Abschiedsszenen, Anstandsbüchern, Originalbriefen, Briefstellern, Abschiedsgedichten etc. weitreichende übergreifende Wandeltendenzen ab. Diese deuten darauf hin, dass die kommunikative Kultur des Abschiednehmens nicht nur zutiefst von den Bedingungen menschlicher Kontakte geprägt ist, sondern sich auch selbst nachhaltig auf soziale Relationen und Strukturen auswirkt. Die Geschichte des Abschiednehmens erweist sich damit als essentieller Teil der Geschichte menschlicher Beziehungen.
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Zwischenmenschliche Beziehungen formen unsere Sprache und unseren Sprachgebrauch, und diese wiederum gestalten unsere Beziehungen. Obwohl diese Wechselwirkung ebenso grundlegend wie vielfältig ist, hat sich um sie bis jetzt kein linguistisches Forschungsfeld ausgebildet, das ähnlich systematisch bearbeitet worden ist wie dasjenige um Sprache und Geschlecht, Sprache und Alter oder Sprache und soziale Gruppen.
Der Band versammelt 15 Beiträge, die das Forschungsfeld Sprache und Beziehung exemplarisch besetzen. Sie beziehen sich raumzeitlich auf den deutschen Sprachraum vom Frühneuhochdeutschen bis zur Gegenwart und reichen thematisch von Anreden über Personen- und Beziehungsbezeichnungen, sprachliche Akte und Praktiken bis hin zu kommunikativen Gattungen und Textsorten. Der Band repräsentiert damit beispielhaft verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit sprachlicher Relationalität, wie sie aus der aktuellen linguistischen Forschung hervorgehen. Auf diese Weise trägt er zur empirischen Erschließung wie auch zur theoretischen und methodischen Fundierung des Forschungsfeldes Sprache und Beziehung bei.
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Zwischenmenschliche Beziehungen formen unsere Sprache und unseren Sprachgebrauch, und diese wiederum gestalten unsere Beziehungen. Obwohl diese Wechselwirkung ebenso grundlegend wie vielfältig ist, hat sich um sie bis jetzt kein linguistisches Forschungsfeld ausgebildet, das ähnlich systematisch bearbeitet worden ist wie dasjenige um Sprache und Geschlecht, Sprache und Alter oder Sprache und soziale Gruppen.
Der Band versammelt 15 Beiträge, die das Forschungsfeld Sprache und Beziehung exemplarisch besetzen. Sie beziehen sich raumzeitlich auf den deutschen Sprachraum vom Frühneuhochdeutschen bis zur Gegenwart und reichen thematisch von Anreden über Personen- und Beziehungsbezeichnungen, sprachliche Akte und Praktiken bis hin zu kommunikativen Gattungen und Textsorten. Der Band repräsentiert damit beispielhaft verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit sprachlicher Relationalität, wie sie aus der aktuellen linguistischen Forschung hervorgehen. Auf diese Weise trägt er zur empirischen Erschließung wie auch zur theoretischen und methodischen Fundierung des Forschungsfeldes Sprache und Beziehung bei.
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Die linguistische Kulturanalyse ist eine relativ junge Ausprägung sprachwissenschaftlicher Forschung, die sich derzeit zunehmend etabliert. Sie geht von der Annahme aus, dass sich Sprachliches und Kulturelles gegenseitig hervorbringen, und untersucht dieses Verhältnis theoretisch und empirisch. Der Band Linguistische Kulturanalyse versammelt 17 Beiträge, die sich einerseits mit grundlegenden kulturanalytischen Konzepten und Annahmen auseinandersetzen und andererseits das Potenzial der linguistischen Kulturanalyse an lexikalischen, morphosyntaktischen, praktikenbezogenen, textuellen und diskursiven Beispielen des Sprachgebrauchs veranschaulichen. Damit stellt der Band den State of the Art der linguistischen Kulturanalyse dar und entwirft zugleich deren Zukunftsperspektiven.
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Die linguistische Kulturanalyse ist eine relativ junge Ausprägung sprachwissenschaftlicher Forschung, die sich derzeit zunehmend etabliert. Sie geht von der Annahme aus, dass sich Sprachliches und Kulturelles gegenseitig hervorbringen, und untersucht dieses Verhältnis theoretisch und empirisch. Der Band Linguistische Kulturanalyse versammelt 17 Beiträge, die sich einerseits mit grundlegenden kulturanalytischen Konzepten und Annahmen auseinandersetzen und andererseits das Potenzial der linguistischen Kulturanalyse an lexikalischen, morphosyntaktischen, praktikenbezogenen, textuellen und diskursiven Beispielen des Sprachgebrauchs veranschaulichen. Damit stellt der Band den State of the Art der linguistischen Kulturanalyse dar und entwirft zugleich deren Zukunftsperspektiven.
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Linguistische Argumentationsanalyse
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