Klaus Lichtblau – författare
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Mit den im vorliegenden Band zum Abdruck kommenden Beiträgen Franz Oppenheimers zur Sozialökonomik, dem akademischen Selbstverständnis der modernen Soziologie sowie zum Antisemitismus erhält der Leser einen hervorragenden Überblick über das Werk dieses bedeutenden europäischen Gelehrten. Eingeleitet wird die Aufsatzsammlung von Klaus Lichtblau, der auch auf Oppenheimers bewegtes Leben eingeht.
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Die Soziologie ist eine Wissenschaft, die es mit einem sich historisch wandelnden Gegenstand zu tun hat, eine Wissenschaft also, die sich stets von Neuem selbst reflektieren muss. Dieses Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie trägt diesem Umstand Rechnung und widmet sich der engen Verbindung von soziologischer Theorie- und Disziplingeschichte sowie allgemein der Reflexionsgeschichte der Gesellschaft und ihren verschiedenen Selbstbeschreibungen. Neben Aufsätzen zur Theorie und Geschichte der Soziologie enthalten die einzelnen Bände dieses Jahrbuches zudem Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung, Inedita aus den verschiedenen einschlägigen Archiven sowie Besprechungen von Editionsprojekten und Buchpublikationen.
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Der vorliegende Band versammelt die wichtigsten Aufsätze Klaus Lichtblaus zu den Werken von Georg Simmel, Max Weber und Franz Oppenheimer und deren Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Soziologie. Er nimmt den ästhetischen Bedeutungsgehalt des Begriffs des „Modernen“ ernst und verdeutlicht anhand einer nationalen Tradition der Soziologie exemplarisch die nicht stillstellbare Dialektik zwischen „Klassik“ und „Moderne“.
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Dieses Buch stellt die erste historisch-kritische Einführung in Max Webers Werk dar. Es beruht auf Forschungsergebnissen, die in den letzten vierzig Jahren im Umkreis der Max-Weber-Gesamtausgabe erzielt worden sind und ist insofern strikt werkgeschichtlich orientiert. Im Zentrum steht das soziologische Werk von Max Weber. Ferner werden auch seine methodologischen Schriften sowie seine religionsgeschichtlichen Arbeiten ausführlich dargestellt und diskutiert. Dabei wird aufgezeigt, dass sich die Aktualität seines Werkes dem Spannungsverhältnis zwischen Geschichte und Soziologie verdankt, das in ihm zum Ausdruck kommt.
Der Autor
Prof. Dr. Klaus Lichtblau lehrte bis Frühjahr 2017 Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.510 kr
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In diesem Band werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, soziologische Forschung und Theoriebildung zu betreiben, wie sie um 1900 in Deutschland entwickelt worden sind. Dabei stehen die Werke von Ferdinand Tönnies, Georg Simmel, Max Weber, Werner Sombart und Max Scheler im Zentrum der Erörterung. Ferner wird in diesem Zusammenhang eine kritische Würdigung der inzwischen abgeschlossenen Max-Weber-Gesamtausgabe vorgenommen.
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Dieses Buch hat die Entstehung der Kultursoziologie in Deutschland im Zeitraum von 1887 bis 1933 zum Gegenstand. Ausgehend von der um 1900 weit verbreiteten Kulturkritik im deutschen Sprachraum wird zum einen die Bedeutung der Nietzsche-Rezeption und der Auseinandersetzung mit der ästhetisch-literarischen Moderne für die frühe deutsche Soziologie aufgezeigt. Die Konfrontation mit der modernen Geschlechterfrage und der Krise der Wissenschaft sind weitere Schwerpunkte der vorliegenden Abhandlung. Ausführlich behandelt werden dabei die entsprechenden Arbeiten von Ferdinand Tönnies, Georg Simmel, Max Weber, Werner Sombart, Max Scheler und Karl Mannheim.