EXIT GASLIGHTING (Color Edition mit 25 farbigen Abbildungen)Manchmal verliert man sich in Beziehungen, ohne zu merken, wie weit man sich von sich selbst entfernt hat.Zwischen Nähe und Distanz, Zuneigung und Verwirrung entsteht ein unsichtbares Spannungsfeld, das die eigene Wahrnehmung trübt.Gaslighting – die subtile, psychische Manipulation – kann dazu führen, dass Betroffene an ihrem Verstand zweifeln und sich selbst nicht mehr vertrauen.Dieses Buch ist eine Einladung, den Nebel psychischer Manipulation bewusst zu durchdringen.Diplom-Psychologin und Self-Empowerment-Coach Kristina Peters zeigt mit dem von ihr entwickelten Modell des Gaslighting-Universums, wie Manipulation entsteht – und wie man sich daraus befreien kann, ohne in Schuld, Kampf oder Abwertung zu verfallen.Leserinnen und Leser erfahren:wie sich Gaslighting in Beziehungen entwickelt und aufrechterhält,wie Bewusstsein, Körperwahrnehmung und Gedankenarbeit zur inneren Klarheit führen,wie man emotionale Stabilität wiederfindet, ohne in alte Muster zurückzufallen,und wie Selbstverantwortung zum Schlüssel echter Freiheit wird.Das Buch verbindet psychologische Präzision mit achtsamer Selbstarbeit – ein Begleiter für Menschen, die nicht nur verstehen, was passiert ist, sondern auch wer sie jenseits dessen wieder werden können.Ein Werk für alle, die die Tiefe der Heilung suchen – nicht durch Schuldzuweisung, sondern durch Bewusstsein.„Heilung beginnt dort, wo wir den Mut finden, uns selbst zu sehen.“
Der Band publiziert die Ergebnisse der Tagungen des Jungen Forums Rechtsphilosophie 2020 und 2021.Die Beiträge der Tagung "Recht und Zeit" folgen der Intuition, dass die Zeit normativ relevant ist. Im Recht zeigt sich dies etwa daran, dass Straftaten und Ansprüche verjähren oder mit der zeitigen und lebenslangen Freiheitsstrafe die strafrechtliche Schuld zeitlich quantifiziert wird. Die Beiträge untersuchen, wo und wie die Zeit im Recht eine Rolle spielt und ob es rechtliche Phänomene gibt, die sich erst durch ein angemessenes normatives Zeitverständnis erklären lassen.In jüngerer Zeit lässt sich ein erstarktes Interesse am Recht und der Kritik des Rechts innerhalb der Kritischen Theorie verzeichnen (insb. Christoph Menke und Daniel Loick). Die unter dem Titel "Kritische Theorie(n) des Rechts" erscheinenden Beiträge setzen sich vor diesem Hintergrund mit rechtsphilosophischen Texten der Frankfurter Schule auseinander, die innerhalb dieser Tradition eine eher randständige Rolle spielen und verhältnismäßig wenig rezipiert wurden. Zudem werden die rechtstheoretischen Perspektiven der Kritischen Theorie auf ihre Aktualität und eigenen Ausschlüsse hin befragt.
Die digitale Informationstechnologie durchdringt immer mehr alle Lebensbereiche und bewirkt erheblichen ökonomischen, gesellschaftlichen, politischen und auch rechtlichen Wandel. Das frühere Computer- und Internetstrafrecht hat sich angesichts der "transformativen Kraft" der digitalen Technologien von einem Nischenprodukt des Besonderen Teils des Strafrechts zu einem weit umfassenderen Strafrecht der Digitalisierung entwickelt.Das 8. Symposium des Jungen Strafrechts hat die vielen und ungelösten Fragen untersucht, die sich hieraus für die Strafrechtswissenschaften ergeben. Themenbereiche der Beiträge sind Cybercrime, Künstliche Intelligenz, soziale Medien, die Strafverfolgung und Big Data.Mit Beiträgen vonMarkus Abraham, Daria Bayer, Stephan Christoph, Hannah Heuser/Alexandra Witting, Florian Nicolai, Jan Rennicke, Athina Sachoulidou und Kilian Wegner.
Die Frage, was staatliche Strafe ihrer Essenz nach eigentlich ist und ob und wie sie sich rechtfertigen lässt, ist alt und frustrierend. Häufig wird ihr mittels Verweisen auf vermeintlich intuitive Gewissheiten aus dem Weg gegangen. Nichtsdestotrotz ist die staatliche Strafe bis heute Gegenstand heftiger Debatten. Sie werfen ein Schlaglicht auf eine Institution, deren Natur und Rechtfertigung in ihrem Kernbereich vage geblieben sind. Vor diesem Hintergrund nimmt Kristina Peters die Straftheorie Hegels in den Blick und bringt sie in einen Dialog mit aktuellen Entwürfen. Wo hat sich die Debatte weiterentwickelt? Wo bestehen alte Probleme fort? Wo war die Diskussion vielleicht schon einmal weiter? Kurz: Sollten sich diejenigen, die sich der schwierigen Aufgabe stellen, eine tragfähige moderne Straftheorie zu entwickeln, überhaupt noch mit Hegel auseinandersetzen?