Lara Tillen – författare
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PDF, Tyska, 2021145 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden folgende Fragen erörtert: Was macht Geschwisterbeziehungen so besonders, dass eine intensivere Auseinandersetzung gerechtfertigt ist? Inwieweit unterscheiden sich Einzel- und Geschwisterkinder in ihrer Entwicklung? Und die aus den Ergebnissen resultierende Frage: Muss die Lehrkraft folglich auf die Kinder unterschiedlich eingehen und sie anders fördern?Um diese Fragen zu beantworten wird zunächst genauer auf Geschwisterbeziehungen im Allgemeinen eingegangen, sowie auf die Konstellationsmöglichkeiten und deren möglichen Einfluss auf die Entwicklung. Anschließend soll der Einfluss von Geschwisterbeziehungen im Allgemeinen analysiert werden und ein Vergleich zu Einzelkindern gezogen werden. Daraus folgt ein Fazit und abschließend mögliche Konsequenzen für das Verhalten einer Lehrkraft.Ungefähr 13 Millionen Menschen in Deutschland sind unter 17 Jahren. 26 Prozent davon sind Einzelkinder, die restlichen 74 Prozent Geschwisterkinder, wiederum davon wachsen 28 Prozent mit mehreren Geschwistern auf. Theoretisch würde somit fast ein Drittel jeder Klasse ohne Geschwister aufwachsen und ein weiteres Drittel mehr als ein Geschwisterkind haben. Das sind keine kleinen Anteile. Doch unterscheiden sich diese Kinder hinsichtlich ihrer Voraussetzungen und sollte die Lehrkraft also ein Differenzierungskonzept hinsichtlich des Geschwisterverhältnisses entwickeln?Während des Lehramtsstudiums fallen oft Begriffe wie Differenzierung und Individualisierung. Verstärkt im Rahmen der Inklusionsdebatte wird darauf hingewiesen, dass Lehrer und Lehrerinnen den Unterricht individuell an die Schüler und Schülerinnen anpassen müssen, um so auf die Bedürfnisse jedes einzelnen einzugehen. Dabei werden verschiedenen Kriterien genannt, denen ein besonderer Schwerpunkt zuteil wird, zum Beispiel körperliche und geistige Einschränkungen und Geschlecht. Selten wird hier das Geschwisterverhältnis thematisiert. Doch wenn wir den Aussagen der Gesellschaft glauben, gibt es gravierende Unterschiede zwischen Einzel- und Geschwisterkindern, denen Beachtung gewidmet werden müsste.
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PDF, Tyska, 2022185 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll sich auf die Anwendung von Virtual Reality (abgekürzt mit VR) – Programmen bezogen werden und dessen Einsatz für den Fremdsprachenunterricht erörtert werden. Hierfür werden ausgehend von den zu fördernden Kompetenzen des Fremdsprachenunterrichts die Potenziale und Grenzen aufgezeigt.Die meisten Schulen verbieten den Gebrauch von Handys und arbeiten immer noch ausschließlich mit Lehrbüchern und Arbeitsblättern. Wenn man dann mal mit Computern arbeitet, sind diese meist so alt oder die Internetverbindung so schlecht, dass Lehrkräfte lieber beim traditionellen Unterricht bleiben. Besonders die Schulschließungen aufgrund der Covid-19-Einschränkungen machen deutlich, dass der Großteil der deutschen Schulen und Lehrkräfte hinsichtlich ihrer digitalen Ausrüstung, Methoden und Kompetenzen noch in der Steinzeit ist. Dabei bietet die digitale Welt viele Tools, diesich im Unterricht einsetzen lassen und den Unterricht auch spannender gestalten lassen.
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PDF, Tyska, 2024495 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband besteht aus vier Einzelpublikationen zum Thema Fremdsprachenerwerb.Ziel der ersten Arbeit ist es, Kriterien zur Auswahl von Hör-Seh-Materialien im Rahmen des Fremdsprachenunterrichts im Fach Englisch in der Sekundarstufe I und II sowie ihre Einsatzmöglichkeiten aufzuführen und dabei Probleme aber insbesondere Potentiale dieser Darstellungsform aufzuzeigen.Insbesondere im Hinblick auf den Fremdsprachenunterricht scheint eine Einbindung digitaler Kommunikationsformen sinnvoll, damit die Lernenden auch in fremdsprachlichen Kontexten mit diesen Kommunikationsmitteln umgehen können. Zusätzlich erzeugen die digitalen Angebote veränderte Lernbedürfnisse. Auf diese veränderten Umstände sollten Lehrpersonen reagieren, vorzugsweise mit einer Einbindung digitaler Lernangebote in den Unterricht. Doch wo liegen die wirklichen Vorteile gegenüber traditionellen Medien? Welche Nachteile und Grenzen hat der Einsatz der digitalen Medien im Fremdsprachenunterricht? Die zweite Arbeit thematisiert genau diese zwei Gegensätze.Die dritte Arbeit untersucht den Roman "Le petit prince" von Antoine de Saint-Exupéry hinsichtlich der Wichtigkeit von Bilderbüchern in der Kinderliteratur und im Unterricht und bespricht dabei das Zweiebenenmodell von Peter Wenzel. Sie stellt verschiedene Materialien für den Unterricht und Unterrichtsideen für die Grundschule bis zur weiterführende Schule vor.Die letzte Arbeit erörtert die Anwendung von Virtual Reality (VR)-Programmen und deren Einsatz für den Fremdsprachenunterricht. Hierfür werden ausgehend von den zu fördernden Kompetenzen des Fremdsprachenunterrichts die Potenziale und Grenzen aufgezeigt.
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PDF, Tyska, 2024386 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband enthält vier Hausarbeiten. In der ersten Arbeit soll genauer beleuchtet werden, wie das Christentum sich gegenüber homosexuellen Paaren positioniert. Hierbei wird ein besonderer Bezug auf den deutschen Lebensraum vorgenommen. Es soll zunächst auf den Begriff der Homosexualität und den Umgang mit gleichgeschlechtlichem Zusammenleben in der Vergangenheit eingegangen werden. Im Anschluss werden Auszüge aus der Bibel dargelegt, die das gleichgeschlechtliche Miteinander thematisieren. Im weiteren Verlauf soll die aktuelle Position der evangelischen Kirche sowie der katholischen Kirche in Deutschland erörtert werden. Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und diskutiert. Die zweite Arbeit setzt sich mit der Diskriminierung von Homosexuellen im Mittelalter auseinander. Sie geht der Frage nach, welcher Umgang mit Homosexualität im Mittelalter gepflegt wurde und in welchen gesellschaftlichen Schichten sie auftauchte. Der Fokus richtet sich dabei auf homosexuelle Vorfälle bei Männern in Köln in den Jahren 1448 und 1500. In der dritten Arbeit soll die These diskutiert werden, dass homosexuelle Frauen in der Öffentlichkeit der Weimarer Republik nicht wahrgenommen wurden. Es werden die Erklärungsansätze diskutiert, die in der Sexualwissenschaft für die weibliche Homosexualität bestanden. Insbesondere wird der Erklärungsansatz von Magnus Hirschfeld behandelt, da dieser auch in der homosexuellen Bewegung angenommen wurde. Dabei soll beleuchtet werden, wie die Wissenschaft auf homosexuelle Frauen reagierte und es soll versucht werden erste Erklärungen zu finden, warum dies dazu beigetragen haben könnte, dass homosexuelle Frauen in der Öffentlichkeit nicht repräsentiert waren. Die vierte Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung „Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?“. Weitere Unterfragen, beispielsweise „Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?“, werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet.