Martin Heger – författare
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Inbunden, Tyska, 2026
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PDF, Tyska, 2018261 kr
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Aus der Vorauflage:Der Band behandelt das deutsche Strafverfahrensrecht, soweit es Gegenstand von Studium und erster juristischer Prüfung ist. Dabei wird das Strafverfahren in seinen Abschnitten dargestellt, wobei besondere Schwerpunkte auf dem Ermittlungs- und Hauptverfahren liegen. Vertieft eingegangen wird insbesondere auf die Rolle der Verfahrensbeteiligten, die strafprozessualen Zwangsmaßnahmen bzw. Grundrechtseingriffe und auf das Beweisrecht. Anhand von Beispielsfällen werden typische Fallkonstellationen in Strafprozessrechtsklausuren während des Studiums sowie in strafprozessualen Zusatzfragen in Examensklausuren vorgestellt.
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Aus der Vorauflage:Der Band behandelt das deutsche Strafverfahrensrecht, soweit es Gegenstand von Studium und erster juristischer Prüfung ist. Dabei wird das Strafverfahren in seinen Abschnitten dargestellt, wobei besondere Schwerpunkte auf dem Ermittlungs- und Hauptverfahren liegen. Vertieft eingegangen wird insbesondere auf die Rolle der Verfahrensbeteiligten, die strafprozessualen Zwangsmaßnahmen bzw. Grundrechtseingriffe und auf das Beweisrecht. Anhand von Beispielsfällen werden typische Fallkonstellationen in Strafprozessrechtsklausuren während des Studiums sowie in strafprozessualen Zusatzfragen in Examensklausuren vorgestellt.
Inbunden, Tyska, 2025
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Band 7 "Grundlagen des Strafverfahrensrechts" widmet sich neben den historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen des Strafverfahrens auch seinen Grundstrukturen, den Prozessmaximen und Verfahrensbeteiligten im Einzelnen, der Stellung und den Aufgaben der Gerichte und der erstinstanzlichen Zuständigkeit, der Tat im prozessualen Sinn und dem Strafklageverbrauch sowie Fristen und Entscheidungsformen.Konzeption:Das auf neun Bände angelegte "Handbuch des Strafrechts" ist eine Gesamtdarstellung des deutschen Strafrechts und Strafverfahrensrechts, das nicht über Kommentierungen einzelner Vorschriften, sondern in Form themenspezifischer Abhandlungen erschlossen wird. Es besteht aus drei Sektionen, von denen die erste die Grundlagen sowie den Allgemeinen Teil des Strafrechts behandelt, die zweite den Besonderen Teil mit ausgesuchten Teildisziplinen des Strafrechts und die dritte das Strafverfahrensrecht. Das Handbuch des Strafrechts stellt dezidiert die Dogmatik in den Mittelpunkt. Es berücksichtigt vor allem die Grundlagen und deren Fortentwicklung. Losgelöst von den Herausforderungen des Augenblicks und des Einzelfalls begleitet es die Entwicklung des deutschen Strafrechts beständig und dauerhaft aus einer kritischen Distanz. Es trägt dazu bei, andere strafrechtswissenschaftliche Untersuchungen auf ein solides Fundament zu stellen. Aufgrund von Interdisziplinarität und Einbeziehung europäischer und internationaler Tendenzen ist das Werk über die nationalen Grenzen hinaus für die gesamte strafrechtliche Forschung und Praxis von Interesse.
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PDF, Tyska, 20191 230 kr
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Terrorismus ist historisch kein neues Phänomen. Spätestens seit den 1970er Jahren stellen seine unterschiedlichen Spielarten Herausforderungen für die liberalen Staaten Westeuropas dar. Sie wehren sich gegen immer neue Dimensionen der Gefahr nicht nur, indem sie Sicherungsmaßnahmen im öffentlichen Raum erhöhen (etwa mit Betonsperren gegen den Missbrauch von Fahrzeugen zur Tötung ziviler Opfer); sondern auch im Recht findet eine "Aufrüstung" statt. Angesichts der aktuellen, tiefgreifenden Veränderungen im Recht auf nationaler wie internationaler Ebene ist es an der Zeit, innezuhalten für eine Bestandsaufnahme: Drohen die liberalen Demokratien in Anbetracht der terroristischen Bedrohungen und einer verschärften Politik der Inneren Sicherheit, ihre Freiheit zu verlieren, die doch gerade konstitutiv für diese Staaten ist? Mit dieser Frage befassen sich die Beiträge in diesem Band aus rechts- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive. Sie thematisieren historische Konstellationen und Erfahrungen ebenso wie die aktuelle rechtliche Situation in Deutschland, Spanien und Frankreich und wollen so den Weg bahnen für eine interdisziplinäre und vergleichende Auseinandersetzung mit dieser Problematik.Mit Beiträgen vonHans-Christian Ströbele, Prof. Manuel Cancio Meliá, Prof. Emmanuel Droit, Prof. Stefan Harrendorf, PD Dr. Erol Pohlreich, Prof. Wolfgang Schild, Prof. Bettina Weißer, Prof. Mark A. Zöller
Del 106 - Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Die Europäisierung des deutschen Umweltstrafrechts
Inbunden, Tyska, 2009
1 892 kr
Tillfälligt slut
Nachdem das Strafrecht aufgrund seiner traditionell besonders engen Verbindung zur nationalen Souveränität und zur kulturellen Identität der EU-Mitgliedstaaten lange von Vorgaben aus Brüssel weitgehend verschont geblieben war, werden seit einigen Jahren deutsche Strafgesetze auch durch Brüsseler Vorgaben beeinflusst. Seit Beginn der Mindestharmonisierung des materiellen Strafrechts mittels Rahmenbeschlüssen und Richtlinien gilt das Umweltstrafrecht wegen der typischerweise grenzenlosen Auswirkungen der Umweltverschmutzung geradezu als Prototyp einer derartigen Europäisierung des Strafrechts. Europäische Vorgaben zum Umweltstrafrecht sind dabei einerseits Sanktionsmittel zur Durchsetzung der EG-Umweltpolitik, zugleich aber auch integraler Bestandteil des nationalen Strafrechts. Dieses Spannungsverhältnis führte zu einem Streit über den richtigen Standort einer Europäisierung des Umweltstrafrechts, der die Europäische Union in eine tiefe intra-institutionelle Krise stürzen sollte. Erst der EuGH zerschlug mit seinem Grundsatzurteil vom 13.9.2005 den "gordischen Knoten" und machte damit den Weg frei für einen neuen Richtlinienentwurf. Martin Heger nimmt dies zum Anlass und beleuchtet die Europäisierung des Umweltstrafrechts zunächst aus europarechtlicher Sicht, stellt dem dann den Gegenstand dieser Europäisierung - das deutsche Umweltstrafrecht de lege lata - gegenüber und prüft dessen Änderungsbedarf im Lichte dieses Richtlinienentwurfs sowie früherer Rechtssetzungsvorschläge.