Martin Jehne – författare
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Inbunden, Engelska, 2011
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The consulate was the focal point of Roman politics. Both the ruling class and the ordinary citizens fixed their gaze on the republic's highest office - to be sure, from different perspectives and with differing expectations. While the former aspired to the consulate as the defining magistracy of their social status, the latter perceived it as the embodiment of the Roman state. Holding high office was thus not merely a political exercise. The consulate prefigured all aspects of public life, with consuls taking care of almost every aspect of the administration of the Roman state. This multifaceted character of the consulate invites a holistic investigation. The scope of this book is therefore not limited to political or constitutional questions. Instead, it investigates the predominant role of the consulate in and its impact on, the political culture of the Roman republic.
Häftad, Engelska, 2015
561 kr
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The consulate was the focal point of Roman politics. Both the ruling class and the ordinary citizens fixed their gaze on the republic's highest office - to be sure, from different perspectives and with differing expectations. While the former aspired to the consulate as the defining magistracy of their social status, the latter perceived it as the embodiment of the Roman state. Holding high office was thus not merely a political exercise. The consulate prefigured all aspects of public life, with consuls taking care of almost every aspect of the administration of the Roman state. This multifaceted character of the consulate invites a holistic investigation. The scope of this book is therefore not limited to political or constitutional questions. Instead, it investigates the predominant role of the consulate in and its impact on, the political culture of the Roman republic.
Del 2044 - C. H. Beck Wissen
Caesar
Häftad, Tyska, 2024
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Häftad, Tyska, 2026
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PDF, Tyska, 2013599 kr
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Wahrend die Bereitschaft der antiken Eliten, Belange der Gemeinschaft zu finanzieren, bisher vornehmlich im Hinblick auf Griechenland untersucht wurde, stellt dieser Band die romische Antike in den Mittelpunkt. Die Autoren nehmen dabei sowohl die Diskurse in der Stadt Rom als auch die Praxis in den Provinzen in den Blick. Gemeinsinn, verstanden als innere Disposition auf ein Gemeinwohl, dient dabei nicht nur als Erklarung fur starkes Engagement, sondern vor allem als diskursive Gro e: Wie wird an Gemeinsinn erfolgreich appelliert? Wie kann, umgekehrt, ein politischer Gegner durch einen unterstellten Mangel an Gemeinsinn desavouiert werden? Gab es ein "e;zu viel"e; an Spenden oder Probleme bei der Anerkennung von Euergetismus?Den Band beschlie en zwei Untersuchungen zur Rezeption von sensus communis und Zivilreligion in beiden Fallen lassen sich antike Ursprunge als Chimare erweisen.
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PDF, Engelska, 2015891 kr
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Since the publication of Ernst Badian's groundbreaking study "e;Foreign Clientelae"e; in 1958, his emphasis on the personal relations between Roman senators and members of the provincial elites has become the dominant interpretation for studies of the Roman Empire. Accordingly, Rome not only conceptualized her relations with communities all over the Mediterranean in the form and language of patronage (amicitia, patronus, cliens) but also heavily relied upon them in order to control the Empire. Moreover, it is assumed that these relationships enhanced the position and influence of Roman nobles back home. In this volume, 18 authors from 6 countries reexamine some underlying theoretical assumptions of this paradigma as well as its actual application by means of different case-studies. As a result, it becomes clear that the usual methods for identifying foreign clientelae by identic names cannot be sustained and the importance of the phenomenon both for the Romans and for the Empire seems to be overestimated. The volume thus offers a fresh approach for analysing "e;Foreign Clientelae"e; while at the same time assessing its significance more appropriately.
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PDF, Tyska, 2018433 kr
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In dem vorliegenden Band wird in drei ausgewahlten Bereichen die Art des Zusammenwirkens zwischen der politischen Elite und der einfachen Burgerschaft genauer analysiert. Dabei zeigt sich, da der hohe Zeit- und Kommunikationsaufwand der Elite nicht durch den groen Einflu des Volkes auf Entscheidungsinhalte zu erklaren ist, sondern da es sich um Konsensrituale handelt, die mit geringen Entscheidungsspielraumen des Volkes aufs beste korrespondieren. Von ausgepragteren demokratischen Zugen kann also in der romischen Republik nicht die Rede sein. "e;Indices erleichtern den Zugang zu einem Band, der an Gedankenreichtum, stets sorgfaltig dokumentiert, einen ungewohnlich hohen Rang einnimmt."e; TycheAus dem Inhalt:M. Jehne: Einfuhrung: Zur Debatte um die Rolle des Volkes in der romischen PolitikK.l-J. Holkeskamp: Oratoris maxima scaena: Reden vor dem Volk in der politischen Kultur der RepublikM. Jehne: Die Beeinflussung von Entscheidungen durch "e;Bestechung"e;: Zur Funktion des ambitus in der romischen RepublikE. Flaig: Entscheidung und Konsens. Zu den Feldern der politischen Kommunikation zwischen Aristokratie und PlebsIndices
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Tyska, 201270 kr
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JULIUS CAESAR UND ALEXANDER DER GROSSECaesar soll Alexander um dessen militärische Erfolge schon in jungen Jahren beneidet haben: Doch selbst wenn das wohl eine spätere Erfindung war, so waren jedenfalls Caesars Ambitionen ebenso außergewöhnlich wie seine Talente. Der Systemumbruch von der Republik zur Monarchie in Rom ist eng verknüpft mit seinem Wirken.CAESARS AUFSTIEG UND DER WEG IN DEN BÜRGERKRIEGDie Karriere Caesars verlief in den gängigen Bahnen, unkonventionell war aber seine hohe Einsatz- und Risikobereitschaft. Als Caesar 59 v. Chr. Konsul wurde, erkannte er die Chance zur eigenen Machterweiterung und nutzte sie gnadenlos aus. Er verletzte dabei grundlegende Spielregeln der Politik und verprellte die Hüter der althergebrachten Ordnung. Der Bürgerkrieg, der 49 v. Chr. ausbrach, hatte seinen Ursprung bereits in den Verwerfungen zehn Jahre zuvor.CAESARS ALLEINHERRSCHAFT UND DER UNTERGANG DER REPUBLIKIm Bürgerkrieg setzte sich Caesar militärisch durch. Danach stand er unangefochten an der Spitze des römischen Gemeinwesens. Seine Standesgenossen aus der Führungsschicht erwarteten von ihm die Wiederherstellung der Republik und den Rücktritt. Er aber machte unmissverständlich klar, dass das für ihn nicht in Frage kam.Kurz darauf wurde er ermordet.Prof. Dr. Martin Jehnest Professor für Alte Geschichte an der Technischen Universität Dresden.
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PDF, Tyska, 2020331 kr
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Der Karl-Christ-Preis, der dem Andenken an den Marburger Althistoriker Karl Christ gewidmet (1923–2008) ist, wurde im Jahr 2019 an den Ordinarius für Alte Geschichte der TU Dresden Martin Jehne verliehen. Jehne genießt als vorzüglicher Kenner der Geschichte der römischen Republik national wie international höchstes Ansehen. Seine wissenschaftsgeschichtlich und theoretisch reflektierten Beiträge zur politischen Kultur im Altertum sind weit über die Grenzen seines Faches rezipiert worden. In seinem herausragenden Einsatz für den akademischen Nachwuchs weiß er sich dem Erbe Karl Christs verpflichtet.