Die Diversität von Pflegenden wie auch zu Pflegenden, so zeigt die Forschungslage und vielfältige Erfahrungsberichte, führt nicht selten zu Diskriminierungseffekten und birgt erhebliche Risiken, die sowohl die Pflegequalität als auch die Arbeitsbedingungen in der Pflege negativ beeinträchtigen können.Dieses s Buch verfolgt das Ziel, anhand der im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verankerten Diversitätsdimensionen, und darüber hinaus, praxisnahe Einblicke in Erfahrungen, Mechanismen und Auswirkungen von Diskriminierung in der pflegerischen Versorgung und im Arbeitsfeld zu bieten. Gleichzeitig werden Reflektions- und Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungssensible und gerechtere pflegerische Versorgung und Arbeitswelt aufgezeigt, die in Form von konkreten Impulsen und praxisnahen Strategien dargelegt werden.
Die Diversität von Pflegenden wie auch zu Pflegenden, so zeigt die Forschungslage und vielfältige Erfahrungsberichte, führt nicht selten zu Diskriminierungseffekten und birgt erhebliche Risiken, die sowohl die Pflegequalität als auch die Arbeitsbedingungen in der Pflege negativ beeinträchtigen können.Dieses s Buch verfolgt das Ziel, anhand der im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verankerten Diversitätsdimensionen, und darüber hinaus, praxisnahe Einblicke in Erfahrungen, Mechanismen und Auswirkungen von Diskriminierung in der pflegerischen Versorgung und im Arbeitsfeld zu bieten. Gleichzeitig werden Reflektions- und Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungssensible und gerechtere pflegerische Versorgung und Arbeitswelt aufgezeigt, die in Form von konkreten Impulsen und praxisnahen Strategien dargelegt werden.
Mit dem Konzept der Biographieorientierung bzw. des biographischen Lernens werden die Begründungen und Methoden der Biographieforschung für die Förderung des Selbstverstehens der Pflegenden und des Fremdverstehens von zu Pflegenden in der Pflegeaus-, -fort- und -weiterbildung nutzbar gemacht. Das Buch hat zum Ziel, den Ansatz des biographischen Lernens theoretisch zu begründen, empirische Erfahrungen weiterzugeben sowie konkrete Anhaltspunkte für die Unterrichtsgestaltung zu vermitteln.