Mitja Polacek – författare
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PDF, Tyska, 2022196 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern sind die Geschlechterbilder Heinrich Heines im Kontext seiner Zeit auffällig? Beispielhaft wird dazu sein Werk „Die Harzreise“ untersucht, da hier eine Besonderheit in Form einer autobiografischen Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und Heine selbst besteht, wenn sie auch nicht identisch sind.Um einen Kontext zur Beurteilung zu schaffen, wird zunächst das allgemeine Frauenbild seiner aktiven Zeit und der Jahrzehnte zuvor beleuchtet. Anschließend wird anhand von Heines Werk Shakespeares Mädchen und Frauen versucht, seine Beurteilung anderer Schriftsteller zu verstehen, um daraus Rückschlüsse auf seine eigenen Vorstellungen unabhängig von eigener literarischer Schöpfung ziehen zu können. Dieses Vorgehen ist sinnvoll, da es Diskrepanzen zwischen der Beurteilung anderer und dem eigenen Werk aufzeigen kann, die beispielsweise mangelnder Selbstreflexion oder einfach dem Geschäft mit Literatur in Form von Nachfrage nach bestimmten Themen und Darstellungen geschuldet sind. Anhand von „Die Harzreise“ werden dann die hier verwendeten Figuren dargestellt und abschließend ein Fazit gezogen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist keine neue Annahme, dass Boulevardzeitungen wie die BILD auf eine andere Art und Weise kommunizieren, als es andere Tages- oder Wochenzeitungen tun. Wenn scheinbar klar ist, dass und wieso Boulevardmedien wie die BILD anders kommunizieren die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dann sollte sich dies theoretisch auch sprachwissenschaftlich nachweisen lassen.Die Arbeit wird versuchen, mithilfe der Berlin Affective Word List (BAWL), einer Datenbank von deutschen Wörtern mit wissenschaftlich fundierten Einstufungen bezüglich emotionaler Werte, einen solchen Nachweis zu liefern.Hierbei werden Online-Artikel, bei denen davon auszugehen ist, dass sie generell der Linie ihrer Muttermedien folgen, verglichen, die zum stark polarisierenden Thema der Silvesternacht 2015/2016 in Köln berichteten. Es werden auftretende Probleme bei der Verwendung des Werkzeugs festgehalten und versucht, die allgemeine Leitfrage zu beantworten: Inwiefern eignet sich die Berlin Affective Word List Reloaded (mit dieser Fassung wird gearbeitet) für einen Nachweis der Unterschiede zwischen BILD-Zeitung und anderen deutschen Zeitungen? Außerdem sollen währenddessen zwei zuvor aufgestellte Thesen überprüft werden: Aufgrund der extremen und kreativen Wortwahl auf Seiten der Boulevardmedien ist es möglich, dass eine akkurate Repräsentation der Emotionalisierung durch fehlende Übereinstimmungen mit dem Werkzeug erschwert wird. Da sog. Qualitätsmedien eine weniger emotionalisierende und konventionell gemäßigtere Wortwahl zeigen, die jedoch dem Thema entsprechend auch zu einem gewissen Grad emotionalisiert, könnten sie letztlich als emotionalisierender identifiziert werden als die Boulevardmedien.
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PDF, Tyska, 2022193 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Doch nicht nur im heutigen Kontext der Medienwelt oder an Universitäten, spielt die Beschäftigung mit Plagiaten eine Rolle. Auch Heinrich Heine, einer der bekanntesten deutschen Autoren, wurde einer Untersuchung auf etwaige Unstimmigkeiten bei seinenWerken untersucht. Angestoßen von der Untersuchung Atta Trolls durch den französischen Germanisten Reynaud, befasste sich Woesler mit den Parallelen zwischen Heines Werk und dem des französischen Lithographen und Karikaturisten Jean Ignace Isidore Gérard, genannt Grandville. Dieser Vergleich ist besonders deshalb interessant und bietet sich an, da sich die beiden Künstler einerseits unterschiedlicher Medien bedienen und somit viel Spielraum für eine nuancierte Bewertung vorhanden ist, jedoch andererseits Heine als Autor einen Hang zur ausschmückenden, bildlichen Sprache hat. Hierbei findet er einige Indizien für eine Beeinflussung Heines durch Grandville.
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PDF, Tyska, 2023204 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der festgestellten Folgen von übermäßigem Social-Media-Konsum ist die körperdysmorphe Störung (BDD), bei der Betroffene ein gestörtes Verhältnis zur Wahrnehmung ihres eigenen Körpers und Erscheinungsbildes entwickelt haben und auf dem Weg der Selbstoptimierung nach immer höheren Zielen und letztlich absolutem Perfektionismus streben, diese jedoch schon allein aufgrund ihrer Wahrnehmung nie erreichen. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Parteien an dieser Dynamik beteiligt sind und welche Verantwortung ihnen jeweils für die Folgen und das Finden potenzieller Lösungsansätze zukommt. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Corporate-Social-Responsibility; dem Gedanken, dass Unternehmen, die durch die Gesellschaft funktionieren und Wachstum erfahren, auch abseits von monetären Maßnahmen wie Steuern einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten haben – und sei es bloß durch Unterlassen schädlicher Praktiken. Zur Beantwortung dieser Frage wird zunächst erläutert, was BDD ist und wie sie entsteht. Anschließend wird anhand von Beispielen verdeutlicht, wie normalisiert der ständige Vergleich mit anderen, und auch der Abgleich der eigenen Erscheinung mit gesellschaftlich verankerten Schönheitsidealen, ist. Der darauffolgende Abschnitt beleuchtet Rechenschafts- und Verantwortungsbeziehungen zwischen den unterschiedlichen Parteien, bevor abschließend in Form eines Fazits der Versuch angestellt wird, die Fragestellung zufriedenstellend zu beantworten.
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PDF, Tyska, 2024374 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband enthält fünf Hausarbeiten. Die Idee von der Verbindung zwischen Kriminalität und animalischen Körpern hielt Ende des 19. Jahrhunderts Einzug in mannigfaltige Wissensdisziplinen. Ziel der ersten Arbeit soll es sein, herauszufinden, welche Vorstellungswelten über Delinquenz zu Ende des 19. Jahrhunderts in der Kriminalanthropologie existierten und wie sie mittels der zur Verfügung stehenden Erkenntnissysteme erschlossen und diskursiv formiert wurden. Es soll dargelegt werden, welche Erklärungsmuster und Motivkomplexe in kriminalbiologischen Abhandlungen verwendet wurden, um ein kausales Verhältnis zwischen Kriminalität und Atavismus oder Degeneration herzustellen. In der zweiten Arbeit wird die These aufgestellt: „Das Schönheitsideal ist der Spiegel seiner Zeit.“ Der Hauptteil ist unterteilt in Körperformen, welche die weiblichen Schönheitsideale darstellen. Die Unterscheidung erfolgt zwischen korpulenten, „normalen“ und dünnen Körpern. Diese ästhetischen Idealbilder werden anschließend in einem weiteren sozialen Kontext betrachtet.Auf Grund der Aktualität der Thematik soll im Rahmen der dritten Arbeit der Fragestellung nachgegangen werden, welchen Einfluss Körperbilder auf die Debatte um Inklusion haben. Hierbei soll besonders der Stellenwert, den die Disability Studies dabei einnehmen, hinterfragt werden.Die vierte Arbeit untersucht die Bedeutung von Körperlichkeit in Actionfilmen anhand der "Terminator"-Filme. Dabei werden die beiden Filme und die in ihnen behandelten Themen und Diskurse zunächst kurz in ihren jeweiligen historischen Kontext eingeordnet. Anschließend wird untersucht, wie der Körper und seine Möglichkeiten präsentiert werden, welche Körpermodelle wie gezeigt, wie bewertet werden und für welche Vorstellungen sie stehen. Eine der festgestellten Folgen von übermäßigem Social-Media-Konsum ist die körperdysmorphe Störung (BDD), bei der Betroffene ein gestörtes Verhältnis zur Wahrnehmung ihres eigenen Körpers und Erscheinungsbildes entwickelt haben und auf dem Weg der Selbstoptimierung nach immer höheren Zielen und letztlich absolutem Perfektionismus streben, diese jedoch schon allein aufgrund ihrer Wahrnehmung nie erreichen. Die fünfte Hausarbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, welche Parteien an dieser Dynamik beteiligt sind und welche Verantwortung ihnen jeweils für die Folgen und das Finden potenzieller Lösungsansätze zukommt.
Häftad, Tyska, 2024
485 kr
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