This book is about drivers of successful controllership. Successful controllership services provide an imperatively required support to managers, especially in times of change. But what makes controllership services successful? Our book provides the first comprehensive set of answers to this question. We argue it is not the selection of latest tools and techniques but carefully customized services, motivated and skillful employees, and intensive mutual exchanges with managers and open cooperation with other internal service providers. Our book thus addresses managers who want to learn how they best profit from a close collaboration with controllers, and controllers who strive to improve the quality of "their" services to deliver superior performance.
Die operative Planung nimmt auch mehrere Jahre nach Beginn der Diskussion um ihre inhaltliche Weiterentwicklung einen zentralen Platz in der Arbeit der meisten Controller und Manager ein. Dabei ist der gesamte Prozess häufig historisch gewachsen - mit allen Vor- und Nachteilen. Wesentliche Parameter wie die Planungsrichtung oder die Verknüpfung der Budgets mit den Anreizsystemen sind dabei häufig in der Kritik: Die operative Planung hat es bis heute nicht geschafft, alle betroffenen Personen von ihrer uneingeschränkten Eignung zu überzeugen. Zu groß sind mehrheitlich die damit verbundenen Misstöne aus den alljährlichen Budgetverhandlungsrunden. Hier setzt der Advanced Controlling-Band 71 an: Er beleuchtet systematisch die unterschiedlichen Aspekte, die es bei Veränderungen an einem bestehenden Planungssystem zu beachten gilt. Dies beginnt mit den Aufgaben, welche die operative Planung erfüllen soll, über den zeitlichen Ablauf, den gewählten Steuerungsanspruch der Unternehmensleitung bis hin zur Verhandlung der Budgets.
Der Strategieprozess als Ausgangspunkt der Unternehmensstrategie besitzt eine herausragende Bedeutung für den langfristigen Erfolg. Immer mehr Unternehmen erkennen seine Relevanz und beteiligen das Controlling an dessen Gestaltung und Durchführung. Jürgen Weber, Pascal Nevries, Ines Christoph, Christian Pfennig, René Rambusch und Almuth Spatz sind anhand von elf deutschen Großkonzernen den Fragen nachgegangen, wie der Strategieprozess in der Praxis ausgestaltet ist, welche Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen sind und welche Rolle das Controlling dabei einnimmt. Neben dem Status quo zeigen die Autoren wichtige Handlungsfelder für Controller auf.
Arbeitsteilung ist mittlerweile bei den meisten Unternehmen ein unumgänglicher organisatorischer Schritt. So sehen sich auch Controller täglich der Herausforderung gegenüber mit Kollegen aus anderen (zentralen oder dezentralen) Controllingabteilungen zusammenzuarbeiten. Nicht selten kommt es dabei zu erheblichen Problemen, welche die Zielerreichung des gesamten Unternehmens negativ beeinflussen. Die Autoren widmen sich deshalb in diesem Band der Advanced Controlling-Reihe den Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit von zentralem und dezentralem Controlling in deren Kernarbeitsgebieten (Planung, Investition und Reporting). Sie analysieren zum einen, welche Auslöser zu Problemen in der Zusammenarbeit führen. Zum anderen zeigen Sie aber auch, welche Umstände zu einer effektiven Zusammenarbeit der Controllingabteilungen führen können. Anschließend leiten sie aus den Untersuchungsergebnissen drei allgemeine Erfolgsfaktoren für eine bessere und effektivere Kooperation zwischen zentralem und dezentralem Controlling ab. Diese können schnell und unkompliziert in der Praxis umgesetzt werden.
Börsengänge (IPOs) gewinnen trotz ihrer ausgeprägten Zyklik sowohl für Unternehmen als auch für Investoren immer mehr an Bedeutung. Spätestens seit dem Börsengang der Deutschen Telekom im Jahr 1996 und dem Aufstieg und Fall des Neuen Marktes sind sie auch in Deutschland einem breiten Publikum bekannt. Von dieser öffentlichen Aufmerksamkeit können Unternehmen profitieren. Der in dieser Arbeit entwickelte konzeptionelle Analyserahmen ermöglicht erstmals eine grundlegende und umfassende Auseinandersetzung mit der praxisrelevanten Frage, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen Unternehmen durch einen Börsengang ihren Bekanntheitsgrad und ihr Image signifikant verbessern können. Eine besondere Rolle spielen dabei weit über dem historischen Mittel von 15% liegende Zeichnungsrenditen.