Renate Liebold – författare
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8 produkter
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Häftad, Tyska, 2001
565 kr
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Die vorliegende Studie ist im Arbeitszusammenhang der Projektgruppe 'Lebensarrange ments von Führungskräften ' entstanden. Ich möchte allen danken, die mich in den letzten Jahren auch über den Diskussionszusammenhang des Projekts hinaus unter stützt, mit mir diskutiert und mich motiviert haben, diese Arbeit zu einem Abschluss zu bringen. Alle, die mir nahestanden, haben viel geleistet. Ganz besonders möchte ich mich bei Rainer Trinczek für seine kontinuierliche Begleitung und verständnisvolle Beratung bedanken. Ohne ihn und seine Hilfe im Entstehungszusammenhang des genannten Projektes, wäre diese Arbeit niemals entstanden. Viel verdanke ich Cornelia Behnke, die mir mehr als eine Kollegin war. In den gemeinsamen Projekt-Diskussionen am Text und darüber hinaus habe ich viele inspirierende Impulse von ihr erhalten und von ihrer Fähigkeit, Textmaterial zu ordnen und Ideen zu strukturieren, profitiert. Hanjo Gergs gab nicht nur konstruktive Denk Anstöße, sondern er ermutigte mich über einen langen Zeitraum hinweg zu diesem Dissertationsvorhaben. Susanne Singer war eine interessierte Zuhörerin und unbe stechliche Kommentatorin. Ihre inhaltliche 'Mit-Sicht' und ihr geduldiger Beistand auch in der 'heißen Phase' kurz vor Abgabetermin haben mir sehr geholfen. Wichtig für mich war Andreas Krach. Sein liebevolles Bemühen, mich immer wieder vom Schreibtisch ins Leben zu holen, haben viel dazu beigetragen, dass diese Arbeit gelang. Technischen Support und auch die mühsame Suche nach Tippfehlern haben viele geleistet. Neben den bereits genannten FreundInnen sind da noch: Christa Herrmann, Heike Tombrink, Silvia Rosini, Nina Gerl, Paul Rose, Susanne Pamer und Tobias Rudolf. Die Arbeit ist Siegfried Heinemeier gewidmet, der 1996 gestorben ist.
Häftad, Tyska, 2009
513 kr
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Wie funktionieren weibliche Gemeinschaften? Welche Rolle spielt Geschlechtlichkeit für die kollektiven Selbstvorstellungen und -darstellungen sowie die Mikropolitiken, die diese weiblichen Gemeinschaften tragen? Diesen Fragen geht die vorliegende Untersuchung in einer wissenssoziologischen Perspektive nach. Gerade dann, wenn Frauen in Vereinen, Selbsthilfegruppen, Netzwerken oder exklusiven Clubs „unter sich“ sind, spielt das Geschlechterverhältnis eine zentrale identitätsstiftende Rolle. In der vergleichenden Untersuchung zeigt sich, dass diese vergeschlechtlichten Ordnungsvorstellungen wesentlich durch das Herkunftsmilieu der Frauen mitbestimmt werden, etwa in Form eher pragmatischer Grenzziehungen bei den Arbeiterinnen und einfachen Angestellten, als zwar reflektierte gleichwohl aber fundamentale Identitätsunterstellung im akademischen Bildungsmilieu oder als elitäres Selbstverständnis bei den Club-Frauen, die das Milieu der gehobenen Gesellschaftsschicht repräsentieren. Damit wird deutlich, dass Deutungsrepertoires von Geschlecht auch über geschlechtsexklusive Räume kulturell festgeschrieben werden.
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PDF, Tyska, 2009489 kr
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Häftad, Tyska, 2025
716 kr
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Das Buch beschäftigt sich empirisch mit der aus der Globalisierungstheorie stammenden These der globalen ökonomischen Elite und der damit verbundenen These der neoliberalen Konvergenz. Theoretisch knüpft das Buch an am Begriff des Geist bzw. neuen Geist des Kapitalismus, führt die Forschungsperspektive aber weiter, indem habitualisierte, kollektive Wissensbestände als dessen Konstitutionsmerkmale zu Grunde gelegt und empirisch untersucht werden. Das Buch bietet auf Basis von insbesondere im qualitativen Schritt exklusivem Material Einsichten in die „Anatomie einer Elite“. Wenn in diesem Buch von ökonomischen Eliten gesprochen wird, dann folgen die Ausführungen keinem substanziellen Elitenverständnis, sondern einem Positionsansatz. Gemeint sind damit Personen, die Spitzenpositionen in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen, wie jenem der Ökonomie, besetzen. Weil die „Weltklasse“ der Spitzenmanager von Großunternehmen im Diskurs als die Trägerschicht einer neoliberalen Unternehmens- und Mitarbeiterführung gilt, wurden zwei Generationen von Top-Managern, welche die Spitzenpositionen in den 100 größten deutschen Industrieunternehmen besetzt haben, in den Blick genommen. Mit Hilfe von Karriereverlaufsanalysen, Interviews und auto-/biographischem Material wurden die beiden verbundenen Thesen der globalen Elite und neoliberalen Konvergenz empirisch auf den Prüfstand gestellt.
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Tyska, 2025672 kr
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Das Buch beschaftigt sich empirisch mit der aus der Globalisierungstheorie stammenden These der globalen okonomischen Elite und der damit verbundenen These der neoliberalen Konvergenz. Theoretisch knupft das Buch an am Begriff des Geist bzw. neuen Geist des Kapitalismus, fuhrt die Forschungsperspektive aber weiter, indem habitualisierte, kollektive Wissensbestande als dessen Konstitutionsmerkmale zu Grunde gelegt und empirisch untersucht werden. Das Buch bietet auf Basis von insbesondere im qualitativen Schritt exklusivem Material Einsichten in die Anatomie einer Elite"e;. Wenn in diesem Buch von okonomischen Eliten gesprochen wird, dann folgen die Ausfuhrungen keinem substanziellen Elitenverstandnis, sondern einem Positionsansatz. Gemeint sind damit Personen, die Spitzenpositionen in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen, wie jenem der Okonomie, besetzen. Weil die Weltklasse"e; der Spitzenmanager von Grounternehmen im Diskurs als die Tragerschicht einer neoliberalen Unternehmens- und Mitarbeiterfuhrung gilt, wurden zwei Generationen von Top-Managern, welche die Spitzenpositionen in den 100 groten deutschen Industrieunternehmen besetzt haben, in den Blick genommen. Mit Hilfe von Karriereverlaufsanalysen, Interviews und auto-/biographischem Material wurden die beiden verbundenen Thesen der globalen Elite und neoliberalen Konvergenz empirisch auf den Prufstand gestellt.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Die empirische Untersuchung, über die der vorliegende Forschungsbericht Auskunft gibt, wurde zwischen 1992 und 1995 durchgeführt und von der DFG finanziert. Unterstützung erhielten wir auch von den drei beteiligten Instituten der Universitäten in Erlangen, Jena und Berlin (RU). Neben den Autorinnen und Autoren waren zeitweilig noch Martina Dorsch, Andrea Eckardt, Stefan Lippold , Kristin Schmidt und Gisela Voltz als studentische Hilfskräfte beteiligt. Die Studie ist als Folge- bzw. Vergleichsstudie zu der vorangehenden in Nordbayern (vgl. Bosch u. a. 1999) angelegt. Die konzeptionelle Weiterent wicklung und Adaption an die ostdeutschen Verhältnisse, die Erhebung und Aufbereitung des empirischen Materials ist die gemeinsame Leistung der Projektgruppe. Bei der Abfassung des Endberichtes waren vor allem verant wortlich für die Teile I, II und V. l Rudi Schmidt, für III Karin Lohr, für IV. l und V. 2. 6 Ingrid Artus, für IV. 2. 1 bis IV. 2. 3, V. 2. 2 und V. 2. 4 Renate Lie bold, für IV. 2. 4 und V. 2. l Udo Strohwald, für V. 2. 3 Ingrid Artus und Udo Strohwald und für V. 2. 5 Karin Lohr, Evelyn Schmidt und Udo Strohwald, für Teil VI Karin Lohr und Rudi Schmidt. Die Schlußredaktion übernahmen Rudi Schmidt, Karin Lohr und Ingrid Artus. Die Studie wäre ohne die Kooperationsbereitschaft unserer Interview partner/innen in den Verbänden und Betrieben so nicht zustande gekommen.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Die vorliegende Studie ist im Arbeitszusammenhang der Projektgruppe ''Lebensarrange ments von Führungskräften '' entstanden. Ich möchte allen danken, die mich in den letzten Jahren auch über den Diskussionszusammenhang des Projekts hinaus unter stützt, mit mir diskutiert und mich motiviert haben, diese Arbeit zu einem Abschluss zu bringen. Alle, die mir nahestanden, haben viel geleistet. Ganz besonders möchte ich mich bei Rainer Trinczek für seine kontinuierliche Begleitung und verständnisvolle Beratung bedanken. Ohne ihn und seine Hilfe im Entstehungszusammenhang des genannten Projektes, wäre diese Arbeit niemals entstanden. Viel verdanke ich Cornelia Behnke, die mir mehr als eine Kollegin war. In den gemeinsamen Projekt-Diskussionen am Text und darüber hinaus habe ich viele inspirierende Impulse von ihr erhalten und von ihrer Fähigkeit, Textmaterial zu ordnen und Ideen zu strukturieren, profitiert. Hanjo Gergs gab nicht nur konstruktive Denk Anstöße, sondern er ermutigte mich über einen langen Zeitraum hinweg zu diesem Dissertationsvorhaben. Susanne Singer war eine interessierte Zuhörerin und unbe stechliche Kommentatorin. Ihre inhaltliche ''Mit-Sicht'' und ihr geduldiger Beistand auch in der ''heißen Phase'' kurz vor Abgabetermin haben mir sehr geholfen. Wichtig für mich war Andreas Krach. Sein liebevolles Bemühen, mich immer wieder vom Schreibtisch ins Leben zu holen, haben viel dazu beigetragen, dass diese Arbeit gelang. Technischen Support und auch die mühsame Suche nach Tippfehlern haben viele geleistet. Neben den bereits genannten FreundInnen sind da noch: Christa Herrmann, Heike Tombrink, Silvia Rosini, Nina Gerl, Paul Rose, Susanne Pamer und Tobias Rudolf. Die Arbeit ist Siegfried Heinemeier gewidmet, der 1996 gestorben ist.
Häftad, Tyska, 2001
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die empirische Untersuchung, über die der vorliegende Forschungsbericht Auskunft gibt, wurde zwischen 1992 und 1995 durchgeführt und von der DFG finanziert. Unterstützung erhielten wir auch von den drei beteiligten Instituten der Universitäten in Erlangen, Jena und Berlin (RU). Neben den Autorinnen und Autoren waren zeitweilig noch Martina Dorsch, Andrea Eckardt, Stefan Lippold , Kristin Schmidt und Gisela Voltz als studentische Hilfskräfte beteiligt. Die Studie ist als Folge- bzw. Vergleichsstudie zu der vorangehenden in Nordbayern (vgl. Bosch u. a. 1999) angelegt. Die konzeptionelle Weiterent wicklung und Adaption an die ostdeutschen Verhältnisse, die Erhebung und Aufbereitung des empirischen Materials ist die gemeinsame Leistung der Projektgruppe. Bei der Abfassung des Endberichtes waren vor allem verant wortlich für die Teile I, II und V. l Rudi Schmidt, für III Karin Lohr, für IV. l und V. 2. 6 Ingrid Artus, für IV. 2. 1 bis IV. 2. 3, V. 2. 2 und V. 2. 4 Renate Lie bold, für IV. 2. 4 und V. 2. l Udo Strohwald, für V. 2. 3 Ingrid Artus und Udo Strohwald und für V. 2. 5 Karin Lohr, Evelyn Schmidt und Udo Strohwald, für Teil VI Karin Lohr und Rudi Schmidt. Die Schlußredaktion übernahmen Rudi Schmidt, Karin Lohr und Ingrid Artus. Die Studie wäre ohne die Kooperationsbereitschaft unserer Interview partner/innen in den Verbänden und Betrieben so nicht zustande gekommen.