Rolf Parr – författare
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Trotz der literaturtheoretischen Aufwertung des Lesens durch die Arbeiten von Barthes, Jauß und Iser seit den 1960er Jahren und der ihnen nachfolgenden sozialgeschichtlichen Orientierung der Philologien, ist das Lesen aus einer dezidiert literaturwissenschaftlichen Perspektive bisher noch nicht umfassend in den Blick genommen worden. Vielmehr dominierten im Feld der Leseforschung seit den 1990er Jahren eher didaktische, buch- und kommunikationswissenschaftliche sowie soziologische Fragestellungen. Nichtsdestotrotz gab und gibt es eine breit gefächerte Forschung zum Lesen aus literaturwissenschaftlicher Perspektive, die jedoch eher verstreut publiziert und bisher nicht an einem zentralen Ort sichtbar ist. Vor diesem Hintergrund bündelt der Band erstmals die neuere literaturwissenschaftliche Leseforschung und bezieht sie in interphilologischer Perspektive konsequent auf theoretische, geschichtliche, soziale und medienkulturwissenschaftliche Grundfragen und -probleme der Literaturwissenschaft. Über bloße Bestandsaufnahmen hinaus, bieten die Beiträge dabei Einblicke in neuere Forschungen und die Entwicklung zukünftiger Fragestellungen.
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Trotz der literaturtheoretischen Aufwertung des Lesens durch die Arbeiten von Barthes, Jauß und Iser seit den 1960er Jahren und der ihnen nachfolgenden sozialgeschichtlichen Orientierung der Philologien, ist das Lesen aus einer dezidiert literaturwissenschaftlichen Perspektive bisher noch nicht umfassend in den Blick genommen worden. Vielmehr dominierten im Feld der Leseforschung seit den 1990er Jahren eher didaktische, buch- und kommunikationswissenschaftliche sowie soziologische Fragestellungen. Nichtsdestotrotz gab und gibt es eine breit gefächerte Forschung zum Lesen aus literaturwissenschaftlicher Perspektive, die jedoch eher verstreut publiziert und bisher nicht an einem zentralen Ort sichtbar ist. Vor diesem Hintergrund bündelt der Band erstmals die neuere literaturwissenschaftliche Leseforschung und bezieht sie in interphilologischer Perspektive konsequent auf theoretische, geschichtliche, soziale und medienkulturwissenschaftliche Grundfragen und -probleme der Literaturwissenschaft. Über bloße Bestandsaufnahmen hinaus, bieten die Beiträge dabei Einblicke in neuere Forschungen und die Entwicklung zukünftiger Fragestellungen.
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Zeit(en) und kalendarische Rhythmen sind Thema, aber auch Gestaltungselemente von Literatur und Film. Sie entwickeln komplexe Formationen zeitlicher Arrangements, sie irritieren, subvertieren oder stützen die Linearität des zeitlichen Nacheinanders. Doch gerade die wiederkehrenden und nicht-linearen Zeiten sowie die mit ihnen verknüpften Zeitvorstellungen und schließlich die vielfältigen Formen von Kalendarischem in Literatur und Film sind bisher noch nicht umfassend untersucht worden. Hier setzen das Konzept und die Beiträge des Bandes an, indem sie die ästhetische Modellierung von Zeiten und kalendarischen Rhythmen ebenso in den Blick nehmen wie Zeitwahrnehmung und -vorstellung. In zeitlicher Hinsicht reicht das Spektrum dabei von der römischen Kirchenlehre bis hin zur unmittelbaren Gegenwart. Zu den behandelten Autorinnen und Autoren zählen unter anderem Novalis, Heinrich von Kleist, Heinrich Heine und Theodor Fontane, Marcel Proust, Hugo von Hofmannsthal Robert Walser und Robert Musil, Rainer Maria Rilke, Franz Kafka, Bertolt Brecht, Adelheid Duvanel, Max Frisch und Lukas Bärfuss. Thematisch stehen Beiträge zu Kolonialkalendern, der Funktion von Kalendarischem im Film und zu Zeitsynthesen neben solchen zu kalendarischen Phantasmagorien, zu Uhren und Uhrzeiten und zur Zeitvorstellung eines ''goldenen Zeitalters''.
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Was läßt ein eigentlich heterogenes Ensemble von Mitgliedern in einer As-Sociation und unter einer Programmatik zusammenkommen? Warum kann die in ästhetischer Hinsicht nicht minder heterogene künstlerische Produktion der Beteiligten dennoch als "Ganzheit" wahrgenommen werden? Als Antwort wird im ersten Teil eine Literatursoziologie literarisch-kultureller Gruppierungen entwickelt, die das methodische Instrumentarium der Diskursanalyse nutzt, um die "harten" sozialhistorischen Daten der Gruppierungen und die "weichen" ästhetischen Strukturen der Programme und Werke im Schnittfeld ihrer gemeinsamen interdiskursiven Elemente aufeinander zu beziehen. Expliziert wird dieses Modell für den Zeitraum von 1843 bis 1924 an den Stuttgarter Gesellschaften »Glocke« und »Bergwerk«, dem Straßburger »Stürmerkreis« sowie dem Berliner »Charonkreis«.
Im zweiten Teil geht es um den in der Verreinstopographie der Jahrhundertwende auf Grund seiner zugleich "modernen" und "antimodernen" diskursiven Position kulturhistorisch besonders interessanten »Werdandi-Bund«. 1907 gegründet, gehört er zu jenen konservativ-kulturkritischen Vereinigungen, die neue Weltanschauungs-Synthesen und neue einheitlich-ungespaltene (as-sociierte) Sozialkörper propagierten, de facto aber einander entgegenlaufende Diskurse und Praktiken produzierten bzw. provozierten. Dennoch versprachen sie sich von ihrem kunstpolitischen Programm eine Erneuerung des "Deutschtums", mit der sie den vielfältigen Irritationen der Moderne begegnen wollten. Ein editorischer Anhang macht Briefe und Dokumente zu »Werdandi-Bund«, »Glocke« und »Bergwerk« zugänglich, darunter einen bisher unbekannten Text Franz Dingelstedts.
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Dieser Band präsentiert die Literatur des Ruhrgebiets zwischen 1960 und 2010, die hauptsächlich vor dem Hintergrund des industriellen wie kulturellen Strukturwandels der Region entstanden ist. In Abgrenzung zu mehr chronikalisch-personal angelegten Literaturgeschichten erschließt er diese Literatur anhand von Knotenpunkten, die jeweils eine wichtige Konstellation zum Ausgangspunkt haben und vielfach Anstöße für überregionale bzw. gesamtdeutsche Entwicklungen gebildet haben. Auf diese Weise kann der Band – über den konkreten Fall ‚Ruhrgebiet‘ hinaus – als Modell regionaler Literaturgeschichtsschreibung dienen.
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Foucaults Werk hat nicht nur die Kultur- und Sozialwissenschaften entscheidend beeinflusst. Das Handbuch gibt einen systematischen Überblick über Foucaults Leben und Werk. Es stellt die Kontexte dar, aus denen heraus seine Werke entstanden sind und erklärt Grundbegriffe des Foucault‘schen Denkens wie Archiv, Biopolitik, Diskurs, Dispositiv, Genealogie, Körper und Macht. Mit einem umfangreichen Kapitel zur Rezeption in den verschiedenen Disziplinen.
Für die 2. Auflage wurde das Handbuch durchgesehen und aktualisiert sowie um neue Artikel zu Foucaults journalistischen und medizingeschichtlichen Arbeiten sowie zu seinen Vorlesungen über das Wahrsprechen und zur Ödipus-Thematik erweitert. Außerdem setzt sich ein Beitrag ausführlich mit dem 2018 posthum erschienenen vierten Band der Geschichte der Sexualität auseinander.Interdiskursive As-Sociation
Studien Zu Literarisch-Kulturellen Gruppierungen Zwischen Vormärz Und Weimarer Republik
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