Rudiger Hohls – författare
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PDF, Tyska, 2013462 kr
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Dieser Band entstand im Forschungsprojektschwerpunkt "Historische Regio nalforschung" , der im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung 1981 bis 1985 bestand. Er wurde von der der Freien Universität Berlin von Freien Universität Berlin, in einem Einzelprojekt auch von der Stiftung Volks wagenwerk, finanziert. Die Mitglieder der Forschungsgruppe, Sozial- und Wirtschaftshistoriker aus verschiedenen Fachbereichen der Freien Universität Berlin, verband vor allem ein gemeinsames Interesse an dem Vergleich histori scher Regionen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Aus zwei Motiven heraus wurde der historische Regionalvergleich als gemeinsame Klammer der Forschungsgruppe gewählt. Auf der einen Seite arbeiteten Mitglieder der Gruppe an der Geschichte wirtschaftlicher Entwicklung und sozialer Bewe gungen. Der historische Regionalvergleich erschien ihnen dabei für die Erklä rung bestimmter wirtschaftlicher Entwicklungsprozesse und einzelner sozialer Bewegungen besonders geeignet, da der Kontrastvergleich historischer Regionen Bedingungen und Hemmungen wirtschaftlicher Entwicklungen und sozialer Bewegungen besser erschließt und sie besser erklären läßt als die Untersuchung einer Einzelregion. Auf der anderen Seite arbeitete eine Reihe von Mitgliedern der Forschungsgruppe über die historische Entwicklung von regionalen Dispari täten, ihre Verschärfung und ihre Abmilderung im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts. Auch diese Frage führt direkt in die Diskussion über Vorteile und Schwierigkeiten des Vergleichs mehrerer oder sogar vieler Regionen hinein. Beide Ansätze gehen oft ineinander über. Das gemeinsame Interesse am histori schen Regionalvergleich war daher stärker und weniger technisch, als es auf den ersten Blick erscheinenmag. . Die meisten Monographien und Aufsätze, die in der Forschungsgruppe entstanden, sind verstreut publiziert.
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PDF, Tyska, 2016395 kr
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Die europaische Integrationsgeschichte ist vielfaltiger geworden und hat ihre normative Pragung verloren. Diese Entwicklung spiegelt sich in der Auswahl von Essays und Quellen fur diesen Band wider, in dem klassische wie neue Themen behandelt werden. Durch die Kombination von historischer Quelle und einleitendem Essay erhalten die Leser einen Einblick in den jeweiligen historischen Kontext, die Handlungsoptionen sowie die Motive der beteiligten Akteure. Die Texte bieten zahlreiche Anregungen fur Lehre und Studium. Die Gliederung folgt den Epochen der Integrationsgeschichte im 20. Jahrhundert: Auf die Anlaufe der Zwischenkriegszeit bis zur Montanunion von 1951 folgt eine Konsolidierung der europaischen Integration bis zum Gipfel von Den Haag 1969. Die letzte Phase reicht von der Krise der 1970er-Jahre bis zur Ruckkehr der Dynamik in der zweiten Halfte der 1980er-Jahre. Den inhaltlichen Schlusspunkt dieses Bandes markiert der Fall der Berliner Mauer: Ein Ereignis, das den Integrationsprozess grundlegend veranderte.
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PDF, Tyska, 2015688 kr
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Preistrager des Wettbewerbs "e;Das Historische Buch 2007"e; in der Kategorie "e;Europaische Geschichte"e;Die Geschichtsschreibung uber Europa, die Europaer und das Europaische hat eine lange Tradition. Die Motive, Gegenstande, Inhalte, Methoden und Ziele der Europa-Historiografie bleiben indessen so vielfaltig wie umstritten. Mit dem vorliegenden Band greifen 66 Historikerinnen und Historiker in diese Diskussion ein, indem sie ein fur die europaische Geschichte und das Selbstverstandnis der Europaer wichtiges historisches Dokument vorstellen und dieses durch einen kurzen einleitenden Essay interpretieren und in die relevanten historischen Zusammenhange einordnen. Die in dem Band vereinigten Quellen und Essays eroffnen unterschiedliche thematische Perspektiven auf die europaische Geschichte mit regionalen und nationalen Akzenten und im globalen Kontext. Die Beitrage behandeln Probleme, Ereignisse, Entscheidungssituationen, gro e historische Prozesse und Strukturen sowie alltagliche Situationen und Erfahrungen, die fur die moderne europaische Geschichte als typisch oder exemplarisch gelten konnen. Der Band bietet eine kurzweilige Lekture sowie hilfreiche Anregungen fur Lehre und Studium. Die Quellensammlung wird erganzt durch ein Webportal. "e;Die Festschrift ermoglicht ein ausgesprochenes Lesevergnugen es ist ein Buch, das man sich griffbereit ins Regal stellt, weil man wei , dass man sich zu einer Vielzahl aktueller Forschungsthemen Anregungen, Auffrischungen, intelligente Argumente usw. beschaffen kann."e; H-Soz-u-Kult"e; eine Fundgrube "e; Das Historisch-Politische Buch
Häftad, Tyska, 1989
475 kr
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Dieser Band entstand im Forschungsprojektschwerpunkt "Historische Regio nalforschung" , der im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung 1981 bis 1985 bestand. Er wurde von der der Freien Universität Berlin von Freien Universität Berlin, in einem Einzelprojekt auch von der Stiftung Volks wagenwerk, finanziert. Die Mitglieder der Forschungsgruppe, Sozial- und Wirtschaftshistoriker aus verschiedenen Fachbereichen der Freien Universität Berlin, verband vor allem ein gemeinsames Interesse an dem Vergleich histori scher Regionen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Aus zwei Motiven heraus wurde der historische Regionalvergleich als gemeinsame Klammer der Forschungsgruppe gewählt. Auf der einen Seite arbeiteten Mitglieder der Gruppe an der Geschichte wirtschaftlicher Entwicklung und sozialer Bewe gungen. Der historische Regionalvergleich erschien ihnen dabei für die Erklä rung bestimmter wirtschaftlicher Entwicklungsprozesse und einzelner sozialer Bewegungen besonders geeignet, da der Kontrastvergleich historischer Regionen Bedingungen und Hemmungen wirtschaftlicher Entwicklungen und sozialer Bewegungen besser erschließt und sie besser erklären läßt als die Untersuchung einer Einzelregion. Auf der anderen Seite arbeitete eine Reihe von Mitgliedern der Forschungsgruppe über die historische Entwicklung von regionalen Dispari täten, ihre Verschärfung und ihre Abmilderung im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts. Auch diese Frage führt direkt in die Diskussion über Vorteile und Schwierigkeiten des Vergleichs mehrerer oder sogar vieler Regionen hinein. Beide Ansätze gehen oft ineinander über. Das gemeinsame Interesse am histori schen Regionalvergleich war daher stärker und weniger technisch, als es auf den ersten Blick erscheinenmag. . Die meisten Monographien und Aufsätze, die in der Forschungsgruppe entstanden, sind verstreut publiziert.