Stella Seitfudem – författare
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PDF, Tyska, 2021145 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit wird ein Überblick über die zentralen Ansätze der geschlechterbewussten Kinder- und Jugendarbeit hergestellt. Das Ziel der Hausarbeit ist es, herauszufinden, welche Arbeitsansätze geeignet für die geschlechterbewusste Kinder- und Jugendhilfe sind.Als Grundlage dafür wird zuerst darauf eingegangen, was Geschlecht überhaupt bedeutet, indem die wichtigsten Ansätze von Geschlechtertheorien skizziert werden. Außerdem werden die Bedeutung von Geschlecht für die Soziale Arbeit erörtert und aufgreifen, was mit Genderkompetenzen gemeint ist. Um daraufhin eine Verbindung zwischen dem Thema Geschlecht und der Kinder- und Jugendhilfe herzustellen, wird außerdem kurz darauf eingegangen, was Geschlecht speziell für Kinder und Jugendliche bedeutet.
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PDF, Tyska, 2024402 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband enthält drei Hausarbeiten und eine Bachelorarbeit. In der ersten Arbeit soll es um das Thema "Geschlecht im Prozess der Sozialisation" gehen und um die Fragestellung, inwieweit Geschlecht konstruiert und durch Sozialisation übernommen ist. Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Wissenschaftler:innen, die sich der Geschlechterforschung widmen und (Un)gleichheiten zwischen den Geschlechtern aufgreifen und in ihrer Komplexität behandeln.Im Rahmen der zweiten Hausarbeit wird ein Überblick über die zentralen Ansätze der geschlechterbewussten Kinder- und Jugendarbeit hergestellt. Das Ziel der Hausarbeit ist es, herauszufinden, welche Arbeitsansätze geeignet für die geschlechterbewusste Kinder- und Jugendhilfe sind.Zahlreiche Studien belegen, dass Unterricht in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) noch immer von geschlechtsbasierten Differenzen geprägt ist. Als Ursache für die Geschlechterunterschiede wird häufig das Konzept des "Doing Gender" angeführt, welches auf West und Zimmerman (1987) beruht. Basierend auf ihrer Theorie, sowie Hirschauers "Un/doing Differences"-Theorie und Butlers poststrukturalistischer Theorie, untersucht die Bachelorarbeit, wie Geschlecht in MINT-Fächern von Lehrkräften sowie von Schüler:innen sozial konstruiert wird. Mit einer Analyse des Unterrichtsmaterials "Gender und Diversity" vom Welthaus Bielefeld befasst sich der vierte Text. Primär soll es darum gehen, zu prüfen, ob das Thema Geschlecht dramatisiert und gegebenenfalls wieder entdramatisiert wird. Andererseits soll geprüft werden, ob wichtige Begriffe und Konzepte sachlich und fachlich korrekt dargestellt und eingeführt werden – auch ohne queere Lebensentwürfe als „anders“ zu stigmatisieren.