Stephan Schleissing – författare
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PDF, Tyska, 2014541 kr
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The on-going debate in Germany about so-called green genetic engineering has caused a deep divide in both the relevant research and in society in general. Both the opponents and the proponents of this technology provide support for their respective positions by referring to scientific studies. At the center of the discussion lie not just the new technologies that are emerging, but also the very different ways in which people can view nature. This volume tries to show how green genetic engineering is part of the on-going discussion about nature and culture in general, the goal being to remove the classical barriers to mutual understanding.
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PDF, Engelska, 2019402 kr
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Neue Pflanzenzüchtungstechnologien wie CRISPR/Cas haben das Potenzial zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. Mit den Techniken des Genome Editing können die Erträge bei gleichzeitig reduziertem Pestizideinsatz gesteigert werden. Auch an der Verbesserung des Nährwerts von Pflanzen wird weltweit geforscht. Ob die neuen Techniken allerdings in Europa zum Einsatz kommen, ist gegenwärtig fraglich. Soll Genome Editing wie die "klassische" Gentechnik reguliert werden? Und wie kann eine verantwortliche Auslegung des Vorsorgeprinzips beim Einsatz der neuen Technologien aussehen? Die politische Diskussion um die Bewertung der neuen Pflanzenzüchtungstechnologien ist in vollem Gange. Die Beiträge dieses Sammelbands präsentieren rechtliche, soziale und ethische Aspekten zum Thema, die auf einer Summer School des Instituts Technik-Theologie-Naturwissenschaften (TTN) an der Ludwig-Maximilians-Universität München zur Diskussion standen.Mit Beiträgen vonStephan Schleissing; Sebastian Pfeilmeier; Christian Dürnberger; Jarst van Belle; Jan Schaart; Robert van Loo; Katharina Unkel; Thorben Sprink; Aurélie Jouanin; Marinus J.M. Smulders; Hans-Georg Dederer; Brigitte Voigt; Felix Beck; João Otávio Benevides Demasi; Bartosz Bartkowski; Chad M. Baum; Alexander Bogner; Helge Torgersen; Sebastian Schubert; Anne Friederike Hoffmann; Ksenia Gerasimova; Karolina Rucinska
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PDF, Tyska, 2019272 kr
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Ist Moral ohne Schuld denkbar? Im öffentlichen Raum tendiert Moral regelmäßig zu Moralisierung. Schuld wird hier als Waffe eingesetzt, um den Anderen ins Unrecht zu setzen. Doch zielt eine solche Moralisierung meist auf die Person und nicht auf sein Handeln. Wäre es da nicht besser, das Thema der Schuld aus den Moraldiskursen zu verbannen? Der Band geht der Frage nach, welche Narrative der Schuldthematisierung und Schuldabtragung in pluralistischen Gesellschaften Gültigkeit haben. Wie werden Narrationen internalisiert und praktiziert? Und welche Aufgabe hat Ethik, wenn sie zwischen Moral und Schuld unterscheidet? Zur Diskussion steht die These, dass Ethikdebatten auf Orte und Strategien der Exkulpation angewiesen sind, an denen Ent-Schuldung möglich ist, wenn Moral nicht nur das gute Gewissen, sondern auch das gute Handeln zum Ziel hat.Mit Beiträgen vonMarkus Buntfuß, Martin Dürnberger, Herwig Grimm, Maria-Sibylla Lotter, Laura Münkler, Robert Pfaller, Stefan Rieger, Stephan Schleissing und Gary Steiner
Häftad, Tyska, 2011
684 kr
Tillfälligt slut
Der ethische Entwurf Trutz Rendtorffs, der hier in einer Neuedition der 1990/91 erschienenen Fassung vorgelegt wird, kann bereits 30 Jahre nach seinem Erscheinen als klassischer Text liberaler Theologie gelten. Rendtorffs Entwurf einer "ethischen Theologie" möchte programmatisch mehr sein als eine theologisch reflektierte Anleitung zum richtigen und guten Handeln. Sie ist, so lautet seine programmatische Formel, in einem umfassenden Sinn "Theorie der menschlichen Lebensführung": Die Notwendigkeit, das eigene Leben zu gestalten und dabei Stellung zu nehmen zu der umgebenden Lebenswirklichkeit bildet für Rendtorff den Ausgangspunkt für die der Theologie gestellten Aufgabe, die Gegenwart im Licht der Tradition des Christentums zu deuten. Diese Deutung soll gleichermaßen Orientierung stiften, wie sie selbst Anteil hat an den notwendigen Umformungen der christlichen Tradition in der Moderne, an deren Fortschreibung sie teilhat. Mit diesem Zuschnitt präsentiert Rendtorff ein Programm zur Selbstaufklärung evangelischer Theologie in der Gegenwart, die es sich zur Aufgabe macht, die Relevanz theologischer Urteilsbildung im Medium aktueller ethischer Fragestellungen zu erweisen. Unbeschadet der Tatsache, dass manche Ausführungen in den Konkretionen mittlerweile selbst historischen Charakter haben, eröffnet die von Rendtorff entwickelte Methodologie einen Weg, um im Dialog mit den Disziplinen der Geschichtswissenschaft, der Soziologie und der Philosophie die Konturen und die Bedeutung eines zeitgemäßen Christentums deutlich machen zu können.