Der Autor hat seine ganz persönlichen und subjektiven Gedanken über Länder, Menschen und Sprache in einem kurzweiligen und informativen Buch zusammengestellt, in dem Allgemeinwissen und verbreitete Irrtümer neben Erstaunlichem und Bemerkenswertem stehen. Die erzählerische und anekdotische Darstellung erleichtert es den Lesern, Fakten im Gedächtnis zu behalten und sie bei passender Gelegenheit abzurufen - sei es im "Small Talk" auf einer Party oder gar bei einem Quiz, wie es der Verfasser gerne selbst spielt. Aus diesem Grund hat er seinem Buch im Anhang auch ein umfangreiches Multiple-Choice-Quiz nachgestellt, das nach der Lektüre leicht zu bewältigen sein sollte und auch online gespielt werden kann (Zugang im Buch).Die Leser erfahren in diesem Buch, ob es zu Neuseeland auch ein altes Seeland gibt und wo es liegt, was ein Seeungeheuer mit unserem Gehirn zu tun hat, dass Mozart nicht Amadeus hieß, weshalb "Super-GAU" unsinnig ist und wir nicht den Begriff "Corona" verwenden sollten, wie Halloween nach Deutschland kam und der "Grundsautag" in die USA, ob Frakturschrift wirklich typisch deutsch ist, wo Briten mit Euro zahlen und ob der Schokoriegel nach dem Planeten oder dem Gott Mars benannt wurde - und vieles mehr.
«Jüdischkeit» - wie drückt sich die Beziehung eines Autors zu einer religiösen und kulturellen Gemeinschaft in dessen Werk aus? Am Beispiel des bekannten jüdisch-amerikanischen Schriftstellers und Filmemachers Woody Allen versucht der Autor, diese Frage zu erörtern. Welche philosophischen Standpunkte vermittelt Allen, wie steht er zur Religion im allgemeinen und zur jüdischen im besonderen? Und vor allem: Wie reiht er sich ein in eine jahrtausendealte literarische Tradition? Affinitäten zu Schriftstellern der Vergangenheit und der Gegenwart werden aufgezeigt, die Allen u.a. in einen Kontext stellen mit Heine und Kafka in Europa und mit Saul Bellow und Philip Roth in Amerika. Abgerundet wird die Studie durch eine Darstellung der Behandlung jüdischer Themen im Verlauf der noch jungen Geschichte des Films.