„Stuttgart 21“ wurde zu einer Chiffre für Bürgerproteste und ein Symbol für „schwindende Akzeptanz“ von Großvorhaben. Eine Reihe von Infrastrukturprojekten wird auch künftig vor Akzeptanzproblemen stehen. Dieser Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik. Eine Beschreibung von Methoden und Verfahren zur Erlangung besserer Akzeptanz ergänzt den Band.
„Stuttgart 21“ wurde zu einer Chiffre für Bürgerproteste und ein Symbol für „schwindende Akzeptanz“ von Großvorhaben. Eine Reihe von Infrastrukturprojekten wird auch künftig vor Akzeptanzproblemen stehen. Dieser Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik. Eine Beschreibung von Methoden und Verfahren zur Erlangung besserer Akzeptanz ergänzt den Band.
Basierend auf einer Darstellung herausfordernder Projekte, diskutiert der Band Grenzen der politischen Partizipation in Deutschland und identifiziert Erfolgsfaktoren. Zunächst rücken ausgewählte Projekte in das Blickfeld, bei denen Bemühungen um mehr Partizipation nicht immer zum gewünschten Ergebnis führten. Grenzen der Beteiligung im politischen System der Bundesrepublik Deutschland werden systematisch analysiert. Vor diesem Hintergrund arbeiten mehrere Beiträge schließlich Erfolgsfaktoren für Partizipation heraus. So entsteht ein fundiertes Bild von Beteiligung als kommunikatives Verfahren der Integration und kollektiven Entscheidungsfindung aus Sicht von Wissenschaft und Praxis.
Basierend auf einer Darstellung herausfordernder Projekte, diskutiert der Band Grenzen der politischen Partizipation in Deutschland und identifiziert Erfolgsfaktoren. Zunächst rücken ausgewählte Projekte in das Blickfeld, bei denen Bemühungen um mehr Partizipation nicht immer zum gewünschten Ergebnis führten. Grenzen der Beteiligung im politischen System der Bundesrepublik Deutschland werden systematisch analysiert. Vor diesem Hintergrund arbeiten mehrere Beiträge schließlich Erfolgsfaktoren für Partizipation heraus. So entsteht ein fundiertes Bild von Beteiligung als kommunikatives Verfahren der Integration und kollektiven Entscheidungsfindung aus Sicht von Wissenschaft und Praxis.