Viola Marquardt – författare
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In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit."Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.E-Book 37: Die Entscheidung des Fürsten ReilingenE-Book 38: Weil meine Sehnsucht dir gehört, Mariella!E-Book 39: Glaub an das Glück, CharlotteE-Book 40: Die Gefangenen von Schloß AhrgauE-Book 41: Sein Traum vom Glück hieß IsabellE-Book 42: Was zählt, ist nur die LiebeE-Book 1: Die Entscheidung des Fürsten ReilingenE-Book 2: Weil meine Sehnsucht dir gehört, Mariella!E-Book 3: Glaub an das Glück, CharlotteE-Book 4: Die Gefangenen von Schloß AhrgauE-Book 5: Sein Traum vom Glück hieß IsabellE-Book 6: Was zählt, ist nur die Liebe
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In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit."Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.»Onkel Fred hat telefoniert.« Die kleine rundliche Frau Millner kam ihrer Tochter ganz aufgeregt entgegen. »Er gibt übermorgen eine Gesellschaft und möchte dich gern dabeihaben.« »Und du und der Vater? Seid ihr nicht eingeladen?« Angela hängte ihr bescheidenes Regenmäntelchen an den Garderobenhaken. Frau Millner errötete leicht. Sie sah auf einmal wie ein junges Mädchen aus. »Du kennst Vater ja. Er verläßt seine vier Wände nur sehr ungern, und ich – ich bleibe am liebsten bei ihm. In den glänzenden Rahmen von Freds Haus passen wir ohnedies nicht so recht.« »Ach du!« Angela umfing die Mutter zärtlich mit beiden Armen. »Du bist doch noch immer eine wunderhübsche Frau! Und Vater würde auch in einem noch so glänzenden Rahmen eine gute Figur machen – mit seinem ausgeprägten Gelehrtenkopf und...« Frau Millner gab Angela einen herzhaften Kuß. »Du siehst uns eben mit den Augen der Liebe, Angi. Aber du kennst Vater ja. Er ist gerade seinem berühmten Bruder gegenüber ein bißchen empfindlich. Fred hat es ja zumindest nach außen hin viel weiter gebracht als dein Vater.
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone ClassicIn der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.Mein lieber Jaßnitz! Besten Dank für Ihr Schreiben, das ich schon früher beantwortet hätte, wenn mich die Ernte in diesen Wochen nicht so in Anspruch nähme. Sie wissen ja, wie das ist: Wenn sich der Gutsherr nicht um alles selbst kümmert, machen die Leute, was sie wollen. Immer auf Trab! Aber ich wünsche es mir nicht anders. »Pflichterfüllung ist das erste!«, pflegte mein seliger Vater immer zu sagen. Nun zu Ihnen. Sie fragen ungeduldig, ob ich schon mit meiner Tochter Edith gesprochen habe. Lieber Jaßnitz, ich sagte Ihnen doch: nicht vor Ditschas dreiundzwanzigstem Geburtstag. Sie werden sich also noch ein paar Wochen gedulden müssen. Ich verstehe nicht, warum Sie es gar so eilig haben. Meine Zustimmung haben Sie, und damit ist die Angelegenheit bereits so gut wie geregelt. Ich habe meine Kinder zu Gehorsam und Pflichterfüllung erzogen. Keines von ihnen würde es wagen, sich ernsthaft gegen meinen Willen aufzulehnen. Ein bisschen Geplänkel gibt es freilich immer, zumal meine gute Melanie als schwache Mutter nicht immer die Festigkeit an den Tag legt, die gerade wünschenswert wäre. Wenn Sie aber fürchten, Ditscha könnte eine andere Wahl treffen als die von mir gutgeheißene, dann sind Sie auf dem Holzweg. Freilich: Ditscha hat einen etwas schwierigen Charakter. Sie werden ein Weilchen brauchen, ehe Sie das ungebärdige Füllen gezähmt haben! Aber da Sie sich''s nun einmal in den Kopf gesetzt haben – bitte sehr!
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In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkinder" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe – ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in großer, verletzender Einsamkeit.Große Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.Im sogenannten kleinen Speisesaal saßen die Möllns beim ersten Frühstück. Gräfin Juliane, Graf Hubertus, ihr Sohn, und die Gräfin Alma, ihre Tochter, sowie deren Gatte, Graf Severin Paumgartten. Der kleine Speisesaal war, wie fast alle Räume des Schlosses Kreuth, von düsterer Vornehmheit. Die dunkel getäfelten Wände, die schweren alten Sessel mit ihren unbequem geschnitzten Lehnen, der holländische Kronleuchter aus nachgedunkeltem Kupfer und die in düsteren Farben gehaltenen Ölgemälde, die Stilleben und Jagdszenen darstellten – alles schien darauf abgestimmt, den in diesem Raume Speisenden den Appetit zu verderben. Die Fenster waren zu hoch, aber es fiel durch sie nur eine grünliche Dämmerung hinein, da Gräfin Juliane sich nicht entschließen konnte, die riesigen alten Ulmen schlagen zu lassen, die Licht und Luft von dem Schlosse fernhielten. Die Möllns aßen wenig und wechselten nur wenige halblaute Worte miteinander. Es war, als läge ein Druck über den hochgewachsenen Gestalten, deren Familienähnlichkeit verblüffend stark hervortrat – sogar bei Graf Severin, der zwar ein Paumgartten, aber immerhin ein Vetter zweiten Grades seiner Frau war. Gräfin Juliane war vierundsechzig Jahre alt, eine große, knochige, ziemlich reizlose Frau. Das kühn vorspringende Möllnsche Profil stand nur den männlichen Abkömmlingen gut –, die Mädchen und Frauen kamen dadurch entschieden schlechter weg. Gräfin Alma war ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Da waren die gleiche etwas hohe Stirn, die gleichen starken Brauen, die gleichen großen Augen von kaltem Graugrün, die gleiche prägnante Nase und der gleiche schmallippige Mund. Nur war das Haar der alten Gräfin bereits stark von Grau durchzogen, das der jungen hingegen von dem typisch Möllnschen Dunkelbraun, das bei künstlichem Licht für Schwarz gehalten werden konnte. War die Gräfin Alma eine zwar imposante, aber keineswegs betörende Erscheinung, so konnte Graf Hubertus, der ihr ähnelte, als auffallend schöner oder doch interessanter Mann gelten. Nur der kalte, hochmütig-verschlossene Ausdruck, der auf seinen Zügen lag und ihn um vieles älter machte, ließ ihn wenig sympathisch erscheinen. Paumgartten, der einzige bei Tisch, der es sich schmecken ließ, war ebenfalls ein stattlicher Mann. Er trug sich sehr elegant, beinahe stutzerhaft, und stach dadurch von seinem Vetter und Schwager Hubertus ab, der in seiner abgewetzten Wildlederjoppe keineswegs geeignet schien, ein Modevorbild abzugeben. Gräfin Juliane und Gräfin Alma trugen übrigens Trauer. Ein weißhaariger, vom Alter gebeugter Diener erschien und begann, lautlos das Geschirr abzuräumen. Als er den Raum verlassen hatte, brach Paumgartten das Schweigen. »Und wozu hast du dich entschlossen, Schwiegermama?«