Myra Myrenburg – författare
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.»Ich habe eine Neuigkeit für dich«, sagte Ada und goss aus einer geschliffenen Glaskaraffe frisch gepressten Orangensaft ein. Uwe sah ihr aufmerksam zu. »Ach, wirklich?« Er hob sein Glas, hielt es sich dicht vor die Augen und setzte es mit bekümmertem Kopfschütteln wieder ab. »Keine Spur von Gin oder Rum oder sonst was Belebendem in diesem Getränk?«, erkundigte er sich stirnrunzelnd. »Nein«, erwiderte Ada freundlich und bestimmt, »nachmittags um vier gibt es in diesem Hause nichts Alkoholisches.« »In diesen heiligen Hallen«, verbesserte Uwe und warf einen beziehungsvollen Blick in die Runde. Sie saßen auf einer der drei Terrassen, die zum Schmuck der Villa Geldern ganz wesentlich beitrugen. Zwischen Bogenfenstern und Bogengängen rankte dunkles Grün mit traubenförmigen lila Blüten, auf drei Ebenen verteilten sich stille Nischen mit Marmorbänken, Innenhöfe mit Rosensträuchern und die riesige, geflieste Fläche mit weißen Korbmöbeln und Lorbeerbäumchen in hölzernen Kübeln, begrenzt von einer steinernen Brüstung, über die hinweg man ins Rheintal hinunter sehen konnte. An klaren Tagen zeichneten sich im fernen Westen die Höhenzüge der Ardennen ab. »Okay, Mollie«, sagte Uwe und trank sein Glas mit einem Zug aus, »gib mir noch etwas von diesem Gesundheitsdrink, und lass mich die Neuigkeit wissen. Ich hab nicht viel Zeit.« Sie blies sich eine hellblonde Locke aus der Stirn. »Nenn mich nicht Mollie«, murmelte sie leicht verstimmt.
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zartlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere personliche Welt zusammenhalt und schon macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfuhlung erzahlt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschutterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lasst sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schopfen. Kindergluck und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kundet Mami. und willst du, Ingrid Bruckner, den hier anwesenden Dennis Degenhard zum Manne nehmen, ihn lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheidet? , fragte Pater Sibelius mit der gebotenen Feierlichkeit, wahrend in seinen gutigen Augen ein hintergrundiges Lacheln stand. Ja , antwortete Ingrid laut und fest. Wie viel Enthusiasmus, wie viel jugendlicher Uberschwang, wie viel Energie stand hinter diesem Ja! Sie wollte Dennis Degenhard nicht nur lieben und ehren bis an ihr Lebensende, sie wollte ihn sesshaft machen, burgerlich machen, glucklich machen. Sie wollte ihm alles geben, was er bisher im Leben auf unverstandliche Weise versaumt hatte. Sie wollte es, seit sie ihn kannte, und sie hatte es in jedem Fall getan, auch dann, wenn kein Baby unterwegs gewesen ware. Die kleine Marienkapelle am Rande der hessischen Kurstadt prangte im Schmuck schlanker wei er Kerzen in matt glanzenden Messingleuchtern, zwischen zartgrunem Mailaub bluhte eine Reihe frohlicher, bunter Primeln, Ingrids Lieblingsblumen. Sie selbst war im Fruhling geboren, Anfang April. Ihre Eltern hatten sie nach Ingrid Bergmann genannt, und je weiter sie ins Leben hineinwuchs, um so mehr Ehre machte sie ihrem Namen. Gro , biegsam, hellblond, rosig, mit blitzenden blauen Augen im schmalen Gesicht stand sie ihrer beruhmten Namensvetterin kaum nach. Die Liebe schlie lich, die Liebe zu Dennis Degenhard hatte ihre junge Schonheit erbluhen lassen. Er war der Angelpunkt ihres Lebens geworden. Ihr Denken und Wunschen, Sinnen und Trachten kreiste nur noch um ihn. Im ungewohnten dunklen Anzug, in dieser fur ihn denkbar fremden Umgebung, wirkte er steif und hilflos. Als sie spontan und verstohlen nach seiner Hand griff, atmete er dankbar und erleichtert auf. Sein Haar war noch heller als ihres, sonnengebleicht und ungezahmt, sein Gesicht hager und braun gegerbt. Seine Augen hatten den schweifenden Blick von Seefahrern und Gipfelsturmern. Dennis Degenhard hatte den gro ten Teil seines Lebens fern seiner norddeutschen Heimat verbracht.
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.E-Book 1788: Immer Ärger mit den NachbarnE-Book 1789: Entscheidung einer MutterE-Book 1790: Drei kleine Herzen in großer NotE-Book 1791: Liebe Schwester BarbaraE-Book 1792: Carolina kehrt heimE-Book 1793: Vermißtes MutterglückE-Book 1794: Robin, ein Kind zwischen zwei MütternE-Book 1795: Spurlos verschwunden...E-Book 1796: Im Zweifel für mein KindE-Book 1797: Meine Freundin TaigaE-Book 1: Immer Ärger mit den NachbarnE-Book 2: Entscheidung einer MutterE-Book 3: Drei kleine Herzen in großer NotE-Book 4: Liebe Schwester BarbaraE-Book 5: Carolina kehrt heimE-Book 6: Vermißtes MutterglückE-Book 7: Robin, ein Kind zwischen zwei MütternE-Book 8: Spurlos verschwunden...E-Book 9: Im Zweifel für mein KindE-Book 10: Meine Freundin Taiga
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.»Tut mir wahnsinnig leid, Schätzchen«, seufzte Wolf von Kelberg und tätschelte die Hand seiner derzeitigen Favoritin, einer italienischen Stewardeß namens Paola, »heute kann ich dich beim besten Willen nicht einplanen. Wie wär''s mit morgen?«»Morgen muß ich nach Rom«, grollte Paola, »hast du das schon wieder vergessen?«»Tststs«, murmelte Wolf kopfschüttelnd und kreiste in seinem Schreibtischsessel einmal um die eigene Achse, »wie ärgerlich! Na, vielleicht bin ich heute abend doch noch früh genug zurück. Wer weiß. Ich rufe dich jedenfalls an. Welches Hotel?«»Excelsior, wie immer.«»Wie immer«, wiederholte Wolf zerstreut und schnappte den Hörer, kaum daß sein Haustelefon geklingelt hatte, lauschte sekundenlang der sachlichen Stimme am anderen Ende und knurrte: »Was? Sind Sie sicher? Kein Anschluß unter dem Namen Ida Blonski in ganz Rotenhain? Versteh ich nicht. Die Frau muß doch Telefon haben!«»Die Frau?« hauchte Paola und zog ihre zarte braune Hand zurück, ohne daß er es bemerkte. »Du fährst zu einer Frau?«Er grinste breit.»Keine Angst, Schätzchen, du bist außer Konkurrenz. Die Dame Blonski, die ich heute aufsuche, ob sie nun ein Telefon hat oder nicht, dürfte so alt sein wie deine Großmutter. Falls du noch eine hast…«»Ich habe sogar zwei«, entgegnete Paola spitz, »was hast du vor mit dieser alten Frau?«Wolf von Kelberg zog seine langen Beine unter dem mächtigen Palisanderschreibtisch hervor und lächelte träumerisch.»Mal sehen. Vielleicht bringe ich sie vor Gericht, vielleicht ins Gefängnis.«»Aber warum denn nur?« flüsterte Paola, halb entsetzt, halb fasziniert.»Weil sie etwas hat, das rechtmäßig mir gehört«, sagte er knapp, »und genau das will ich mir heute
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.E-Book 1763: Zwei, die sich nicht mögenE-Book 1764: Über die Kinder zu deinem HerzenE-Book 1765: Meine berühmte MamiE-Book 1766: Der geliehene VaterE-Book 1767: Unser Papi darf nicht heiratenE-Book 1768: Lebe wohl, kleiner Jannis!E-Book 1: Zwei, die sich nicht mögenE-Book 2: Über die Kinder zu deinem HerzenE-Book 3: Meine berühmte MamiE-Book 4: Der geliehene VaterE-Book 5: Unser Papi darf nicht heiratenE-Book 6: Lebe wohl, kleiner Jannis!
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In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit."Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.E-Book 37: Die Entscheidung des Fürsten ReilingenE-Book 38: Weil meine Sehnsucht dir gehört, Mariella!E-Book 39: Glaub an das Glück, CharlotteE-Book 40: Die Gefangenen von Schloß AhrgauE-Book 41: Sein Traum vom Glück hieß IsabellE-Book 42: Was zählt, ist nur die LiebeE-Book 1: Die Entscheidung des Fürsten ReilingenE-Book 2: Weil meine Sehnsucht dir gehört, Mariella!E-Book 3: Glaub an das Glück, CharlotteE-Book 4: Die Gefangenen von Schloß AhrgauE-Book 5: Sein Traum vom Glück hieß IsabellE-Book 6: Was zählt, ist nur die Liebe
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Tyska, 201948 kr
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.Der Wohnsitz der deutschen Pflanzerfamilie Hofstetter lag seit einem Jahrhundert in Antigua, der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala. Durch einen riesigen Torbogen gelangte man in einen quadratischen Innenhof, der von allen Seiten zwei Stockwerke hoch umschlossen war. Balustraden und Treppen aus schwerem Holzwerk führten zu den Räumen, die in früheren Zeiten eine Vielzahl ständiger oder zeitweiliger Bewohner beherbergt hatten. Tropische Blumen in leuchtenden Farben quollen aus den Kästen entlang der Geländer und bedeckten die alten Mauern mit orangefarbenen Blüten und glänzendem dunkelgrünem Blattwerk. Das Hofstetterhaus mit seinem Blumenhof gehörte zu den bekanntesten Gebäuden in Antigua. Seit seiner Erbauung war es in Familienbesitz, und obwohl sich die Zeiten geändert hatten, lebten immer noch drei Generationen unter seinem Dach. Claire Hofstetter, die Hausherrin, war Ende fünfzig, ihr Enkel Oliver mit fünf Jahren der jüngste. Beide hatten auffallend üppiges rostbraunes Haar, meergrüne Augen, eine starke Stimme und einen ebenso starken Willen. Seit seinem dritten Geburtstag hatte er einen kleinen Kindergarten in unmittelbarer Nähe besucht. Über seine Weiterbildung wurde nun täglich im luftigen Eßzimmer ein lebhafter Dialog geführt. »Omama, warum darf ich denn nicht mit den anderen Kindern in die Schule gehen?« lautete Olivers eindringliche Frage, und die stets gleichbleibende Antwort seiner Großmutter: »Weil du in eine deutsche Schule gehen sollst, der Sprache wegen, der Tradition wegen und überhaupt.« »Aber in Antigua gibt es keine deutsche Schule!« »So ist es«, seufzte Claire, und hier lag in der Tat das Problem. Die nächste deutsche Schule lag in Guatemala-Stadt, zu weit, um jeden Tag hinzufahren, und Oliver war noch viel zu klein, um dort während der Woche untergebracht zu werden. Es war schon schlimm genug, daß sein Zwillingsbruder David außerhalb des Hofstetterhauses aufwachsen mußte – ein weiterer, besonders wunder Punkt, der im Hintergrund aller Überlegungen stand. Keinesfalls, wie Claire immer wieder erklärte, war sie gewillt, auch noch Oliver aus der Hand zu geben. Nicht, daß sie David etwa freiwillig der äußerst fragwürdigen Sorge seiner Mutter Maribell überlassen hätte, wirklich nicht. Im Gegenteil.
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Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! Buchstäblich ein Qualitätssiegel der besonderen Art, denn diese wirklich einzigartige Romanreihe ist generell der Maßstab und einer der wichtigsten Wegbereiter für den modernen Familienroman geworden. Weit über 2.600 erschienene Mami-Romane zeugen von der Popularität dieser Reihe.Wie immer im November packte Uta von Scheer ihre Koffer, ungeachtet der schweren Erkrankung des Hausherrn und der damit verbundenen gedämpften Stimmung im Haus Bergfried, ungeachtet auch der Tatsache, daß sie diese Koffer erst vor drei Monaten ausgepackt hatte. »Du willst doch nicht fort?« erkundigte sich Fräulein Paula, die vor zwanzig Jahren als Kinderfrau ins Haus gekommen und geblieben war, weil sie inzwischen zur Familie gehörte. »Aber ja, sicher«, erwiderte Uta unbekümmert, knüllte einen blitzblauen Badeanzug zusammen und stopfte eine Ecke des prallgefüllten Koffers damit aus. »Das ist nicht dein Ernst!« stieß Fräulein Paula entsetzt hervor. Uta klappte den Kofferdeckel zu und richtete sich auf. Seit Jahren schon überragte sie ihre Kinderfrau um Kopfeslänge. »Aber Paula! Um diese Zeit fahre ich immer weg!« Das stimmte. Leider, wie Fräulein Paula im stillen hinzuzufügen pflegte. Zu lange schon war Uta ihrer Obhut entwachsen, als daß Kritik noch gefruchtet hätte. Vier Jahre in einem Schweizer Elite-Internat hatten aus dem fügsamen, liebenswerten kleinen Mädchen eine anspruchsvolle junge Rebellin gemacht, der nichts mehr heilig war. Vor drei Jahren, nach bestandenem Abitur, hatte Uta mit ihrer Clique beschlossen, den Winter in Goa zu verbringen, an der indischen Malabarküste. Daraus war zu Fräulein Paulas Leidwesen eine Gewohnheit geworden. Von der letzten Goa-Reise war Uta nicht wie sonst im Mai, sondern erst im August zurückgekommen. Wie konnte sie dann jetzt schon wieder ihre Koffer packen? Wie konnte sie überhaupt an eine solche Reise denken, da ihr Vater gerade aus der Klinik entlassen worden war, und keineswegs geheilt!
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.»Setzen wir unsere Hüte auf?« fragte Muriel. »Natürlich«, sagte Florian, »wir wollen doch keinen Sonnenstich riskieren. Denk immer dran, deinen Kopf mußt du schützen, egal was du tust.« Damit nahm er zwei Hüte vom Garderobenhaken, einen kleinen aus blauem Jeansstoff und einen großen aus geflochtenem Stroh. Florian war groß und hager. Muriel war klein und zierlich. Er war fünfunddreißig Jahre alt. Sie war gerade fünf geworden. Er hatte dunkelbraunes Haar und dunkelbraune Augen. Sie war blondlockig und blauäugig. Er ging voran, sie folgte ihm durch die grünen Schluchten zwischen hohen Bohnenstangen, durch die lichteren Pfade zwischen halbhohen Erbsenreisern, vorbei an sorgfältig zusammengebundenen Beerensträuchern und knospenden Schwertlilien, bis zum Regenfaß, das wie ein leuchtend blauer Turm neben einem aus Pfählen gefügten Gartenhaus aufragte. Schmetterlinge flatterten, Bienen summten, kleine Vögel zirpten im dichten Gebüsch aus Hainbuchen, Flieder und wilden Rosen. Florian tauchte zuerst die kleine, rote, dann die große grüne Gießkanne in die Regentonne, zog sie schwer mit Wasser gefüllt wieder heraus und stellte sie ab. Dann schob er seinen Hut in den Nacken, warf einen Blick zum wolkenlos blauen Himmel hinauf und sagte zweifelnd: »Sieht nicht so aus, als könnten wir morgen aus dem vollen schöpfen, was?« »Dann müssen wir den Schlauch nehmen«, erwiderte Muriel, die Gärtnerin, verständig und besonnen, bückte sich nach ihrer roten Gießkanne und fragte: »Wo fangen wir an?« »Bei den Bohnen. Nimm gleich den Korb mit, wir können schon ein paar pflücken.«
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Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! Buchstäblich ein Qualitätssiegel der besonderen Art, denn diese wirklich einzigartige Romanreihe ist generell der Maßstab und einer der wichtigsten Wegbereiter für den modernen Familienroman geworden. Weit über 2.600 erschienene Mami-Romane zeugen von der Popularität dieser Reihe.»Bitte, helfen Sie mir. Ich bekomme Scotty nicht aus dem Wagen«, erklärte Eva Sander aufgeregt. Sie war einundzwanzig Jahre alt und eine auffallend zierliche Person. Alles an ihr wirkte zerbrechlich, fast durchsichtig. Und doch steckte eine ungeheure Energie in ihr. Dr. von Lehn berührte den schönen Schäferhund auf dem Rücksitz ihres Wagens und stellte fest, daß es stocksteif war. Rasch zog er eine Spritze aus der Tasche seines weißen Kittels. »Was ist das? Was hat Scotty?« fragte Eva ängstlich. »Er war doch noch am Morgen ganz munter.« »Er wurde vergiftet«, antwortete der Tierarzt, ohne aufzusehen. »Ich gebe ihm ein Brechmittel. Außerdem injiziere ich ein Schlafmittel, um die Krämpfe zu stoppen.« »Vergiftet? Aber wer vergiftet denn einen Blindenhund? Scotty gehört meinem Freund.
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.»Normalerweise nehmen wir nur Lehrkräfte mit Berufserfahrung«, sagte Erich Knobel, Leiter der deutschen Schule im südamerikanischen Montelindo. Er umfing die jugendliche Erscheinung im bunten Batik-Look mit einem skeptischen Blick. »Ach wissen Sie, es wird jetzt überall gespart«, entgegnete Kati Busch unbeschwert, »je länger man im Dienst ist, um so höher sind die Bezüge. Ich dagegen als Berufsanfänger bin heilfroh, überhaupt unterzukommen und daher ausgesprochen preiswert.« Sie ordnete die Falten ihres locker fallenden Baumwollgewandes, das sie offensichtlich an einem der staubigen Straßenstände in ihrer neuen Heimat erworben hatte, und schenkte ihrem zukünftigen Chef ein gewinnendes Lächeln. Er seufzte, blätterte in den Unterlagen auf seinem Schreibtisch und gab zu bedenken, daß zwischen Studium und Praxis ein gewaltiger Unterschied liege, nicht nur bei Medizinern, sondern auch bei Lehrern. Am täglichen Umgang mit Kindern seien schon viele nach bestandenem Examen gescheitert. »Also in diesem Punkt kann ich Sie beruhigen«, erklärte Kati Busch vergnügt, »wir sind zu Hause fünf Geschwister, und ich bin die Zweitälteste. An alles, was da anfällt, bin ich gewöhnt. Krach und Zoff, wenn Sie das meinen, machen mir nichts aus.« Erich Knobel gab sich geschlagen. Zwar hatte Katharina Busch aus dem niederrheinischen Battenberg seine Bedenken keineswegs zerstreut, aber da sie nun einmal da war, mußte man ihr eine Chance geben, mindestens ein Jahr lang. »Sprechen Sie Spanisch?« fragte er der Ordnung halber. »Als ich die Zusage bekam, habe ich gleich einen Crash-Kursus gemacht«, war die offene Antwort. »Aha.
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.Der Morgen war kühl und neblig. Die Märzsonne kämpfte sich nur mühsam durch die Dunstglocke, die über dem westlichen Vorort der Stadt Frankfurt lag. »Ich zieh keine Mütze mehr an«, sagte Bille entschieden. »Wieso nicht?« fragte Leonie zerstreut. »Weil kein Winter mehr ist.« »Aber auch noch kein Frühling.« Bille stapfte zum Frühstückstisch und wandte sich an ihren Vater, der sein tägliches Ritual mit einem Plastiklöffel vollführte, den er in ein Honigglas tauchte und auf sein gebuttertes Brötchen abtropfen ließ. »Warum muß ich eine Mütze anziehen?« Er legte die Stirn in tiefe Denkfalten und drehte das Löffelchen so lange, bis es nicht mehr tropfte. »Weil es draußen kalt ist, nehme ich an.« Bille schüttelte heftig den blonden Krauskopf. »Weil Mama es sagt!« »Das dürfte auf dasselbe herauskommen«, lautete die wenig aufschlußreiche Antwort ihres Vaters. Bille kletterte auf den Stuhl neben ihm und versuchte, ihn auf ihre Seite zu ziehen. Sie war ebenso intelligent wie willensstark, und Bertolt Adelmann fragte sich zuweilen, ob er dieser Herausforderung in Zukunft gewachsen sein würde, wenn Bille nicht vier, sondern vierzehn Jahre zählte. Im Grunde seines Herzens setzte er alle diesbezüglichen Hoffnungen auf seine Frau Leonie, die gerade den Frühstückskaffee einschenkte. Sie hatte ein harmonisches Wesen und viel Geduld, im entscheidenden Moment jedoch zeigte sie eine erstaunliche Durchsetzungskraft.
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.»Mein Enkel ist ein Genie«, sagte Livia Langenfeld und drapierte ein pflaumengroßes Seidentuch um ihre frisch geliftete Kinnpartie, »er soll nicht nur herumklimpern, sondern den besten Unterricht erhalten, der für Geld zu haben ist.« Axel Bloomendal, Direktor der Musikhochschule, Leiter des exquisiten ›Kleinen Orchesters‹ und Gründer des Kulturvereins der Stadt Westertal zwischen Ruhr und Rhein, neigte höflich den Kopf und strich sich mit der schmalen Hand über die graue Schläfe. »Ich sehe, wir verstehen uns«, fuhr Livia liebenswürdig fort, »niemand außer Ihnen, lieber Maestro, kommt als Lehrer meines Enkels in Frage.« Axel Bloomendal ließ die Hand sinken und starrte angestrengt durch den halb geöffneten Fensterflügel auf die zart sich begrünenden Rosenbeete, denen die Villa ihren Namen verdankte. War es zu fassen? Wollte ihn diese exzentrische alte Schachtel wahrhaftig als Klavierlehrer eines mäßig begabten, unerzogenen Jungen verpflichten? Ein Blick in ihr eisern entschlossenes Gesicht genügte. Sie wollte. Was Livia Langenfeld wollte, das hatte sie ein Leben lang durchgesetzt. Ihrem ehernen Willen, ihrem enormen Vermögen und ihrem unbegrenzten Einfluß widerstand niemand. Unter ihrer Schirmherrschaft standen alle kulturellen Einrichtungen im Umkreis von hundert Kilometern, ohne ihre Unterstützung hätte es kein Theater mehr gegeben und kein Orchester. »Nun«, sagte Axel Bloomendal und zwang sich zu einem interessierten Lächeln, »wie alt ist der Kleine inzwischen?« »Sieben«, erwiderte Livia, »und wie Sie wissen, ist er mein einziger Enkel. Schon mit fünf Jahren konnte er das Forellenquintett auswendig spielen. Ein kleiner Mozart, sage ich Ihnen! Leider wurde seine musikalische Ausbildung vernachlässigt, weil er in die Schule kam.
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami.Sie saß im Warteraum des Flughafens, in ein knöchellanges Kleid gehüllt, die bauschigen Ärmel hochgesteift, einen Ellenbogen auf die pralle Segeltuchtasche gestützt: Miranda Moss, Kunststudentin aus München, die soeben eine Woche in Rom verbracht hatte.Ein Abstecher nach Florenz war leider nicht zustandegekommen, weil die römischen Sehenswürdigkeiten zu zahlreich und zu überwältigend gewesen waren. Natürlich wäre sie gern länger geblieben, am liebsten monatelang, egal, in welcher primitiven Unterkunft, aber daran war nicht zu denken.In München erwartete sie ihr üblicher Sommerjob im Trachten-Moden-Center, wo sie die Kleiderständer in der Fußgängerzone überwachte und beim ersten Regentropfen in den Verkaufsraum rollte. Der Job war nicht gerade lukrativ, aber er war auch nicht anstrengend. Vor allem: Er war ihr sicher.Man kannte sie dort, stellte sie im Dezember fürs Weihnachtsgeschäft wieder ein und ließ sie sonst in Ruhe, fragte nicht, wie lange sie noch zu studieren gedenke, was sie danach vorhabe und wovon sie überhaupt lebe. Fragen dieser Art schätzte Miranda nicht.Der Warteraum füllte sich allmählich.Die Mittagsmaschine nach München wurde aufgerufen. Im Hintergrund verabschiedete sich seit einer Ewigkeit ein Paar, das sich offensichtlich nicht voneinander trennen konnte. Er, im dezenten grauen Einreiher Marke Manager, das übliche Aktenköfferchen in der Hand, sie im gepflegten Freizeitlook, lindgrünes Plisseekleid mit passendem breiten Band im lackschwarzen Haar.Beim zweiten Aufruf der Maschine riß sich der Mann endlich los, hetzte mit langen Schritten durch die Sperre und reihte sich vor der Bordkarten-Ausgabe ein. Miranda, die schon abgefertigt war, ging bereits zum Flugzeug, als er an ihr vorbei sprintete und die Treppe
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Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Sie lassen mich schon wieder nicht mitspielen!« fauchte Annabell. Sie knallte ihre Schultasche in die Ecke, daß der Schirmständer ins Wanken geriet und die Buntglasscheiben im oberen Haustürbereich leise klirrten. »Es ist eine Jungenmannschaft«, erwiderte ihre Mutter von der Terrasse her, »du kannst nicht erwarten, daß sie für dich eine Ausnahme machen.« »Aber ich bin besser als die meisten!« rief Annabell, das runde Gesicht unter flachsblondem Haar vor Empörung gerötet, »das sagt ja sogar Herr Helmer! Der muß es doch wissen, wo er unser Turnlehrer ist!« »Fußball ist nichts für Mädchen«, sagte Hilla Krabbe und schwenkte die Gießkanne, mit der sie soeben ein Dutzend Kübelpflanzen besprengt hatte«, jedenfalls hier in Heidenfeld wirst du damit nicht durchkommen, egal, wie gut du bist.« »Aber das ist nicht fair, Mami! Mädchen dürfen doch sonst auch alles – Radfahren und Motorradfahren und Reiten und Hockey spielen – warum dann nicht Fußball? Sag mir das mal!« »Es ist nun einmal so, Lütte. Allmählich könntest du dich doch damit abgefunden haben! Geh schon vor in die Küche, da steht ein Krug Johannisbeersaft, gieß dir ein Glas ein und nimm dir ein paar Kekse dazu, ich komme gleich nach!« Annabell verzog sich murrend. Hilla Krabbe stellte die Gießkanne ab, zupfte ein paar welke Blüten von den violetten Petunien, befühlte die Erde in den Fuchsienkästen und pflückte ein paar reife Früchte von den Erdbeerbäumchen, die sie in Kübeln zog. Es war erst elf Uhr, und sie hatte nicht vor, diesen herrlichen Sommermorgen zu opfern und aus der Fußball-Diskussion ein Dauerthema zu machen. Zumal es absolut