Volker Wei – författare
Visar alla böcker från författaren Volker Wei. Handla med fri frakt och snabb leverans.
11 produkter
11 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 2010433 kr
Läs direkt efter köp
Der Sammelband untersucht die national unterschiedlichen organisatorischen und ideologischen Traditionen der extremen Rechten, ihre daraus resultierende transnationale Vernetzungsfähigkeit und schließlich deren Grenzen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern, Israel und den USA erstellen so ein Panorama der Bedingungen und Erscheinungsformen rechtsradikaler Politik in West- und Osteuropa heute. Mit der Analyse von Strukturen, Ideologien, Semantiken und Traditionen der extremen Rechten gehen die Beiträge der Frage nach, ob es heute eine faschistische Strömung in der europäischen Politik gibt.Mit Beiträgen von Ulrich Bielefeld, Gilbert Casasus, Detlev Claussen, Claudia Globisch, Roger Griffin, Klaus Holz, Andreas Klärner, Tomas Konicz, Magdalena Marsovsky, Michael Minkenberg, Silke Novak, Zev Sternhell, Agnieszka Pufelska, Andreas Umland, Axel Schildt, Volker Weiß, Michael Werz und Wolfgang Wippermann.
108 kr
Läs direkt efter köp
Scharfsinnig zeigt Volker Weiß die brisante Entwicklung des neuen rechten Denkens auf. Er porträtiert die wichtigsten Akteure der rechtspopulistischen Bewegungen mitsamt deren Strategien und Methoden. Eine dichte Darstellung von Geschichte und Gegenwart einer Neuen Rechten, deren Aufschwung nicht überraschend war.»Endlich eine Darstellung der deutschen Rechten, die sich nicht in billiger Polemik erschöpft, sondern gründlich, gerecht und darum vernichtend ist.«Gustav SeibtIn seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß die erste tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zu den rechtspopulistischen Phänomenen Pegida, AfD & Co. Dabei beschreibt er das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Mit seinem kenntnisreichen Blick in die deutsche Geschichte zerschlägt er die zentralen Mythen der Neuen Rechten und zeigt: Gegenwärtig werden nationalistische Strömungen der Vergangenheit, die der Nationalsozialismus verdrängt hatte, wieder aufgegriffen. Volker Weiß geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservativismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Zugleich demaskiert er die antiliberalen Phrasen der Rechten und ihren Gestus als »68er von rechts«. Die frappierende Erkenntnis: »Abendländer« und Islamisten sind in ihrem Kampf gegen Selbstbestimmung Waffenbrüder. Ein aufklärerisches Buch, das die Dürftigkeit der neuen Bewegungen schonungslos entlarvt und zum Kampf gegen deren autoritäre Zumutungen aufruft.
E-bok
Tyska, 2025215 kr
Läs direkt efter köp
Ein wegweisendes und dringend erforderliches Buch für alle DemokratenPlatz 1 Sachbuchbestenliste Deutschlandfunk KulturSPIEGEL-BestsellerIn seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten. Scharfsinnig enthüllt er, wie die extreme Rechte von dem Ziel getrieben ist, den westlichen Liberalismus zu überwinden und eine alternative Geschichtsdeutung durchzusetzen. Mit neuen beeindruckenden Details und einer Analyse der rechten Gegenerzählungen seziert der Autor die neurechte Szene.Die extreme Rechte spricht von einem geistigen Bürgerkrieg, der in Deutschland tobe – und den sie gleichzeitig anheizt. In diesem Kampf geht es um nichts weniger als um die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart, um Deutschland aus dem Westen herauszulösen. Die widersprüchlichen, verklärenden und oft schrillen Geschichtskonstruktionen der extremen Rechten weisen auf ein Ziel: ein »Deutsches Demokratisches Reich« als Synthese aus den autoritären Systemen der deutschen Vergangenheit. Mit seinem Buch knüpft Volker Weiß an seinen Bestseller »Die autoritäre Revolte« an und analysiert diese neuen Methoden der kulturellen Kriegsführung vor allem in den Feldern der Geschichts- und Geopolitik. Rechtzeitig zur anstehenden Bundestagswahl zeigt der Historiker die aktuelle Entwicklung des neuen rechten Denkens auf. Die wichtigsten Strömungen und Akteure werden hierbei untersucht, und immer wieder weitet der Autor den Blick hin auf vergleichbare Aktionen der rechten Milieus in Russland und den USA. Eine kluge wie schonungslose Darstellung der strategischen Umdeutung unserer Geschichte und der gezielten Zerstörung demokratischer Werte durch die extreme Rechte.
E-bok
PDF, Tyska, 2012540 kr
Läs direkt efter köp
Die Forderung nach "Elite" hat Konjunktur. Dabei wohnt der Debatte die Tendenz inne, vom Bestehen gesellschaftlicher Funktionseliten auf die Existenz einer generell höher begabten Menschengruppe zu schließen. Die Befähigung zur "Elite" wird schließlich auf die biologische Disposition einer privilegierten Gruppe zurückgeführt: ihre "Rasse", vererbte Intelligenz oder genetische Veranlagung.Volker Weiß analysiert, wie sich das Bedürfnis nach Abgrenzung einer Elite in Deutschlands jüngerer Vergangenheit äußerte: von Ortega y Gasset und Friedrich Sieburg über Botho Strauß bis hin zu Peter Sloterdijk und Thilo Sarrazin. Er weist nach, dass dieses Bedürfnis nach "Elite" in direkter Tradition der republikfeindlichen Theoretiker der Weimarer Zeit steht und heute von einer "neuen" Rechten befeuert wird, der an einer konservativen Revolution gelegen ist. Ihr Ziel ist die Revision gesellschaftlicher Liberalisierungen seit dem Ende der sechziger Jahre. Neu ist, dass sich diese Strömung nicht nur mit dem Gestus der Opfer und Tabubrecher präsentiert, sondern dass sie mit dieser Strategie Erfolg hat.
E-bok
PDF, Tyska, 20131 527 kr
Läs direkt efter köp
Das Leben und Werk Moeller van den Brucks (1876-1925) sind in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten. Dabei war der Kulturkritiker eine der Schlüsselfiguren im Radikalisierungsprozess des deutschen Nationalismus und Konservatismus. Moeller van den Bruck - ein Bohemien und Faschist. Als Kunsttheoretiker nahm er regen Anteil an der Avantgarde des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, als Autor des Buchs "Das dritte Reich" entwarf er die Programmatik der "Konservativen Revolution" und bereitete so den Weg für den Aufstieg der NSDAP. Wie kaum ein anderer steht er für eine "alternative Moderne von rechts", die sich jenseits einer liberal-fortschrittlichen Demokratisierung entwickelte. Dem Leben und Werk dieses Schriftstellers, der Oswald Spengler, Hans Grimm und Carl Schmitt beeinflusste, wird mit dieser Arbeit erstmals vollständig Rechnung getragen. Sie bietet eine umfassende Einbettung des Autors in den ästhetischen und politischen Diskurs seiner Zeit und zeichnet durch die Auswertung bislang unbekannter Archivquellen ein völlig neues Bild von der Rezeption Moeller van den Brucks während der Zeit des Nationalsozialismus.
E-bok
PDF, Tyska, 2018160 kr
Läs direkt efter köp
Ob der Erste Weltkrieg nun als "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" oder Auftakt zur "Weltkriegsepoche" interpretiert wird, ist weiterhin umstritten. Weniger sind es Fakten und Auswirkungen: Der Erste Weltkrieg kostete knapp 20 Millionen Menschen das Leben, führte zur Auflösung mehrerer Großmächte und zur Bildung zahlreicher neuer Staaten – nun als Demokratien. Im Zentrum der oft auch nach Kriegsende anhaltenden Auseinandersetzungen stand oftmals der Streit um die Form der Demokratie (parlamentarische, Rätedemokratie oder kommunistisches System), der vor allem aus dem Interesse am Fortbestand oder am (Wieder-)Aufstieg der eigenen Nation gespeist wurde. Es entstanden post-monarchische politische Systeme, von republikanischen Ideen geprägte Demokratien, jedoch keineswegs das von demokratischen Gesellschaftenerhoffte friedliche Miteinander der Völker der Welt.Im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage wurde am 28. Oktober 1918 für Deutschland der Übergang von einer konstitutionellen zu einer parlamentarischen Demokratie beschlossen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Demokratie war die Einführung des Wahlrechts für alle Frauen und Männer ab 20 Jahre. Diese Entscheidung war noch während des Krieges immer wieder angekündigt, jedoch erst danach umgesetzt worden, auch um die Motivation für den Kriegseinsatz aufrecht zu erhalten, denn zum ersten Mal wurde die gesamte Bevölkerung in neuer Qualität in den Ablauf eines Kriegs einbezogen.Die politische Kultur in Deutschland war 1918 in unterschiedliche sozial-moralische Milieus gespalten: in das höfisch-aristokratische, das bürgerlich-liberale, das katholischkleinbürgerlich-bäuerliche und das sozialdemokratisch-proletarische. Diese vier Milieus identifizierten sich in unterschiedlicher Weise mit dem neuen Staat und der neuen Gesellschaft. Grundsätzlich kann von einer gespaltenen politischen Kultur gesprochen werden, die auch von übersteigerten Erwartungen an die Politik geprägt war: die nationale Ehre sollte wiederhergestellt, die ökonomische Lage stabilisiert, die soziale Frage entschärft werden. Nach innen sollten die gesellschaftlichen Gruppen miteinander versöhnt und nach außen die Nation glanzvoll repräsentiert werden.Gerade für die historisch-politische Bildung lohnt es sich, den Weg in die Demokratie und die folgenden Krisen genauer in den Blick zu nehmen. Welche Errungenschaften bringt die Demokratie als Staatsform mit sich? Welche Prinzipien begleiten die Neuordnung der Staaten sowie die Bildung von Nationen? Wie entwickeln sich die Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Demokratie? Weshalb konnten die neuen demokratischen Gesellschaften die mit ihnen verbundenen Hoffnungen nicht einlösen? Welche Entwicklungen führten dazu, dass die Skepsis gegenüber der Demokratie wuchs und autoritäre Systeme politisch immer mehr Bedeutung erlangten?In diesem Heft wird das Ende des Ersten Weltkriegs im November 1918 zum Anlass genommen, an die daraus folgende Neuordnung der Welt zu erinnern und sich mit den Auswirkungen dieses Ereignisses zu beschäftigen. Die politischen Entscheidungen nach dem Waffenstillstand, in den Friedensverträgen, bei der Gründung des Völkerbunds haben bis in die Gegenwart für die politischen Debatten in Europa eine hohe Relevanz. Deshalb ist die Beschäftigung damit für die politische Bildung und ihre Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen wichtig – insbesondere, wenn im Jahr 2018 neurechte Vordenker und prominente Regierungspolitiker eine "konservative Revolution" für Deutschland einfordern und damit direkt – wenn auch vielleicht aus historischem Unwissen – auf die Abschaffung der Demokratie in der Weimarer Republikrekurrieren.
151 kr
Läs direkt efter köp
Halt Donald Trump den Satan auf?Vom Tech-Milliardar Peter Thiel bis hin zu Alexander Dugin, dem ultranationalistischen Sichwortgeber Putins, neuerdings bemuhen alle ein biblisches Motiv: den Katechon. Als geheimnisvolle Kraft kann er das Bose aufhalten, seine irdische Gestalt soll ausgerechnet Donald Trump sein. Uber eine Figur der politischen Theologie, mit der alles begrundet, aber nichts erklart werden kann. Wer ist der Katechon ? Seit einiger Zeit verkunden rechte und religiose Fundamentalisten, dass eine hohere Kraft den falschen Verhei ungen des Antichristen entgegentrete. Diese Verlockungen gaukeln als Werte einer demokratischen und aufgeklarten Gesellschaft den Menschen Sicherheit und Stabilitat vor, wahrend sie doch in Wahrheit nur Werke des Teufels sind. Mit dem Katechon als Aufhalter dieses Bosen wird nun eine theologische Figur in den Dienst genommen, um die Politik der extremen Rechten zu legitimieren. Spatestens, seit sich der Tech-Milliardar und Trump-Unterstutzer Peter Thiel als Verfechter dieses Gedankens zu erkennen gab, ist das biblische Motiv einer breiteren Offentlichkeit bekannt geworden. Der Essay geht den Spuren des Katechon -Motivs bis in die Schriften des deutschen Staatsrechtlers Carl Schmitt nach.
E-bok
PDF, Tyska, 2012108 kr
Läs direkt efter köp
Schwullesbische Emanzipationsbewegungen haben in ihren Anfangsjahren die Identitätszuschreibungen durch Wissenschaft und Common Sense aufgegriffen und in ihrem Sinn positiv gewendet. Dieser selbstbewusste Akt kann sich jedoch als Falle erweisen, indem er solche Ausgrenzungen bestätigt und selbst andere Personengruppen ausgrenzt.In diesem Band geht es um einen Begriff von Emanzipation, der mehr bedeutet als das Nebeneinander abgezirkelter Identitäten: um die subversiven Möglichkeiten queerer Lebensentwürfe zwischen den Geschlechtern und um Sexualitäten, die Vielfalt und Durchlässigkeit als ständige Aufgabe und Möglichkeit begreifen.
E-bok
PDF, Tyska, 2012102 kr
Läs direkt efter köp
Das Jahrzehnt begann mit Rosa v. Praunheims Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers.". Es endete mit "Homolulu", einem Polit-Festival voll hochfliegender Hoffnungen in Frankfurt, und einem politischen Skandal in Bonn: Vor der Bundestagswahl stellten sich die Parteien einer Diskussion mit Schwulen und Lesben – doch die "Fundis" verdarben den "Realos" ihren Erfolg und sprengten die Veranstaltung.Der zweite Band zur Geschichte der Homosexuellen in Deutschland vergegenwärtigt ein aktionsgeladenes Jahrzehnt der westdeutschen Schwulenbewegung: Sie kämpfte für eine Befreiung der Sexualität in einer befreiten Gesellschaft, für ein neues, solidarisches Miteinander und provozierte die "spießige Öffentlichkeit". Während die politische Radikalität dieses Aufbruchs in Zeiten einer bürgerrechtlich ausgerichteten Homobewegung eher kritisch gesehen wird, werden die Zusammenhänge zwischen dem Erbe der "Bewegungsschwestern" und heutigen fortschrittlichen Ansätzen ausgelotet und aus der Perspektive einer Queer-Politik neu gewichtet.
E-bok
PDF, Tyska, 2013143 kr
Läs direkt efter köp
In den 70er Jahren hat sich die neue Schwulenbewegung formiert, in den 80er und 90 Jahren hat sie sich eine Infrastruktur geschaffen und wurde zugleich durch die Aidskrise zurückgeworfen. Das Waldschlösschen, schwule Buchläden, Zeitschriften und Verlage wurden gegründet, eine eigenständige Lesbenbewegung trat in Erscheinung. Auch in Gewerkschaften und Parteien organisierten sich Schwule und Lesben. Mit dem BVH und dem SVD gab es zwei konkurrierende Dachverbände. Als zentraler Konfliktpunkt kristallisierte sich die Frage heraus: Ist eine auf Gleichstellung und Integration ausgerichtete Homosexuellenpolitik der richtige Weg der Emanzipation? Oder gilt es, das "Anderssein" und die eigene Gegenkultur als provokativen Hebel zur Veränderung der Gesellschaft zu nutzen?Der dritte Band zur Geschichte der Homosexuellen in Deutschland nach 1945 widmet sich diesen Entwicklungen und bietet interessante Seitenblicke auf die Lesbenbewegung der 1980er Jahre.
E-bok
PDF, Tyska, 2017155 kr
Läs direkt efter köp
Schwule und Lesben in der DDR waren von Beginn an mit einer liberaleren Gesetzgebung konfrontiert als ihre Brüder und Schwestern in der BRD. Bedrohlich war ihre Lage dennoch, eine öffentliche Debatte über ihre Situation oder eigene Organisationen blieben lange unerwünscht. Und doch regten sich schon früh und vereinzelt Fürsprecher der sexuellen Minderheiten, entwickelten sich trotz eines enormen Anpassungsdrucks innerhalb einer uniformen Gesellschaft schon vor dem Aufbruch in den 1980er Jahren eigene Handlungsspielräume. Im Zentrum dieses Bands stehen die Erfahrungen und Rückwirkungen schwuler Selbstbehauptung in den 1970er und 1980er Jahren: Abgerundet wird er durch Rückblenden in die 1950er und 1960er Jahre sowie durch Betrachtungen über dieses abgeschlossene Kapitel der Geschichte aus heutiger Perspektive.