Wiebke Wiede – författare
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Del 34 - Ordnungssysteme
Rasse im Buch
Inbunden, Tyska, 2011
992 kr
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PDF, Tyska, 20151 056 kr
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Bücher mit rassistischen und antisemitischen Inhalten erschienen während der Weimarer Republik nicht nur in dafür einschlägigen Verlagen. Die Autorin untersucht das verlegerische Umfeld und den Markt solcher Publikationen bei Georg Westermann, Georg Fischer und Vandenhoeck & Ruprecht. Es zeigt sich, dass solche Inhalte im konservativ-bürgerlichen Milieu der im Kaiserreich sozialisierten Verleger anschlussfähig waren. Wirtschaftlichen Erfolg hatten diese Bücher jedoch kaum.
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PDF, Tyska, 2023860 kr
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Das Buch befasst sich mit der Geschichte der Massenarbeitslosigkeit in Westeuropa seit den 1970er Jahren am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens. Es problematisiert die Wechselwirkungen von ökonomischen Zwängen, politisch-rechtlichen Regulierungen und den Handlungen und Vorstellungen von Arbeitslosen. Aus deren Perspektive zeichnet Wiebke Wiede die sozialen Zumutungen und sozialen Effekte von Arbeitslosigkeit nach. Die Studie liefert einen grundlegenden Beitrag zur zeithistorischen Erforschung von Deindustrialisierung und Subjektivierung »nach dem Boom«.
Del 113 - Politik- und Gesellschaftsgeschichte
Gender Pay Gap
Häftad, Tyska
358 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2018248 kr
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Der zweite Band der Reihe Glück und Erfolg im 20. Jahrhundert befasst sich mit den Schattenseiten jener Erfolgs- und Glücksimperative, die ein zentrales Movens individueller Lebensgestaltung wie auch kollektiver Vergesellschaftung in der Moderne bezeichnen. Die Autorinnen und Autoren des Bandes setzen sich mit einer Reihe von glücks- und erfolgsbezogenen Pathologien auseinander, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für weite Teile der bürgerlichen Mittelschichten in Europa und den USA zu elementaren historischen Erfahrungen wurden, wobei vielfach gilt, dass Glück und Erfolg zugleich als Problem wie auch als Lösung individueller und kollektiver Konflikte konzipiert wurden.Stress und Unbehagen. Glücks- und Erfolgspathologien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts untersucht, in welcher Weise das Umschlagen von Idealen in Zwänge, von Ansprüchen in Forderungen eine Deformation von Glücks- und Erfolgsidealen bewirkte, die sich u.a. in Massenphänomenen wie Depression oder Burnout manifestieren. Hierbei ist bewusst ein interdisziplinärer Zugriff gewählt worden, der soziologische, historische, literatur-, kunst- und medienwissenschaftliche Annäherungen zusammenführt. Methodologisch werden diskursgeschichtliche Zugänge mit einer praxeologischen Herangehensweise kombiniert, um neben performativen Logiken und Subjektivierungsweisen auch den wissensgeschichtlichen Horizont sichtbar zu machen, vor dem ''Glück'' und ''Erfolg'' im 20. Jahrhundert wirksam werden konnten.