Wolfgang Bonsiepen – författare
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Häftad, Tyska, 1977
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Einleitung. 1. Pantragismus — Panlogismus – 2. Der Begriff der Negativität – 3. Zum methodischen Vorgehen der Arbeit Erster Teil: Der Systemansatz der ersten Jenaer Jahre. I. Der Tod Gottes, die griechische Tragödie und das absolute Nichts. 1. Bedrohungen der Freiheit – 2. Die Tragödie im Sittlichen – 3. Das Absolute als Nacht, Nichts und Abgrund – II. Grundlagen der Kritik an der Verstandesreflexion. 1. Die kritische Funktion von Logik und Skeptizismus – 2. Ansätze zu einer Geschichtsphilosophie – III. Kritik an der neuzeitlichen Subjektivitäts- und Reflexionsphilosophie. 1. F. H. Jacobis Philosophie der Subjektivität – 2. Fichtes Ausgang vom reinen Selbstbewußsein – 3. Kants Antinomienlehre – IV. Der Begriff der Negativität als Grundlegung spekulativen Denkens. 1. Die Durchführbarkeit des spekulativen Ansatzes – 2. Die Ambivalenz der Aussagen der praktischen Philosophie – 3. Auseinandersetzung mit der philosophischen Tradition Zweiter Teil: Die Ausarbeitung und Umwandlung des Systemansatzes in den Jahren 1803–1806. I. Die Negativität der modernen, neuzeitlichen Gesellschaft. 1. Kritik an den neuzeitlichen Naturrechtstheorien auf der Grundlage einer Theorie des Kampfes um Anerkennung – 2. Das Gefüge der Stände – 3. Der Staat – II. Negativität und Selbstbewußtsein in den Jenaer Systementwürfen. 1. Die Rekon- struktion der absoluten Sittlichkeit im System der Sittlichkeit – 2. Die Bewußtseinslehre des Systementwurfs von 1803/04 – 3. Das Erkennen und die Metaphysik der Subjektivität in der Logik und Metaphysik von 1804/05 – 4. Die Negativität des Selbstbewußtseins in der Realphilosophie von 1805/06 – III. Das Verhältnis der verschiedenen Formen von Negativität zueinander. 1. Negativität des Seins und Selbstbewußtseins – 2. Die Negativität der Entzweiung in der modernen Gesellschaft – 3.
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Inhaltsverzeichnis: SYSTEM DER WISSENSCHAFT. ERSTER THEIL, DIE PHÄNOMENOLOGIE DES GEISTES INHALT VORREDE I. WISSENSCHAFT DER PHÄNOMENOLOGIE DES GEISTES I. Die sinnliche Gewißheit; oder das Diese und das Meynen II. Die Wahrnehmung; oder das Ding, und die Täuschung III. Krafft und Verstand, Erscheinung und übersinnliche Welt IV. Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst A. Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit des Selbstbewußtseyns; Herrschafft und Knechtschafft B. Freyheit des Selbstbewußtseyns; Stoicismus, Skepticismus, und das unglückliche Bewußtseyn V. Gewißheit und Wahrheit der Vernunft A. Beobachtende Vernunft a. Beobachtung der Natur b. Die Beobachtung des Selbstbewußtseyns in seiner Reinheit und seiner Beziehung auf äußre Wirklichkeit; logische und psychologische Gesetze c. Beobachtung der Beziehung des Selbstbewußtseyns auf seine unmittelbare Wirklichkeit; Physiognomik und Schädellehre B. Die Verwirklichung des vernünftigen Selbstbewußtseyns durch sich selbst a. Die Lust und die Nothwendigkeit b. Das Gesetz des Herzens, und der Wahnsinn des Eigendünkels c. Die Tugend und der Weltlauff C. Die Individualität, welche sich an und für sich selbst reell ist a. Das geistige Thierreich und der Betrug, oder die Sache selbst b. Die gesetzgebende Vernunfft c. Gesetzprüffende Vernunfft VI. Der Geist A. Der wahre Geist, die Sittlichkeit a. Die sittliche Welt, das menschliche und göttliche Gesetz, der Mann und das Weib b. Die sittliche Handlung, das menschliche und göttliche Wissen, die Schuld und das Schicksal c. Rechtszustand B. Der sich entfremdende Geist; die Bildung I. Die Welt des sich entfremdeten Geistes a. Die Bildung und ihr Reich der Wirklichkeit b. Der Glauben und die reine Einsicht II. Die Aufklärung a. Der Kampf der Aufklärung mit dem Aberglauben b. Die Wahrheit der Aufklärung III. Die absolute Freyheit und der Schrecken C. Der seiner selbst gewiße Geist. Die Moralität a. Die moralische Weltanschauung b. Die Verstellung c. Das Gewissen, die schöne Seele, das Böse und seine Verzeyhung VII. Die Religion A. Natürliche Religion a. Das Lichtwesen b. Die Pflanze und das Thier c. Der Werkmeister B. Die Kunst-Religion a. Das abstracte Kunstwerk b. Das lebendige Kunstwerk c. Das geistige Kunstwerk C. Die offenbare Religion VIII. Das absolute Wissen BEILAGEN Drei Fragmente aus Vorarbeiten Das absolute Wissen a) göttliches Recht C. Die Wissenschafft Ursprünglicher Zwischentitel Vorlesung über »Speculative Philosophie« Selbstanzeige der Phänomenologie Notiz zur Überarbeitung des Werkes von 1807 ANHANG Zeichen, Siglen, Abkürzungen Editorischer Bericht Anmerkungen Personenverzeichnis
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Im Wintersemester 1816/17 hat Hegel in Heidelberg über Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften vorgetragen und bald darauf - im Juni 1817 - einen Grundriß seines Systems unter diesem Namen veröffentlicht. Hegels Schüler und Biograph Karl Rosenkranz schreibt hierüber: »Diese erste Ausgabe der Enzyklopädie enthält noch ganz den schöpferischen Hauch der ersten Produktion. Die späteren Ausgaben sind in der Ausführung des Einzelnen, namentlich aber in polemischen und apologetischen Anmerkungen, viel ausführlicher geworden; um aber Hegels System in seiner konzentrierten Totalität zu haben, wie es mit der ganzen Kraft des primitiven Erscheinens hervortrat, wird man immer auf diese erste Ausgabe zurückkommen und sie daher auch wieder abdrucken müssen.«Trotz dieses Hinweises ist diese erste Fassung der Enzyklopädie bislang nur durch einen von Hermann Glockner veranlassten reprographischen Nachdruck zugänglich geworden; im vorliegenden Band wird sie erstmals textkritisch ediert und durch einen Editorischen Bericht und Anmerkungen erschlossen.Von der Erstausgabe hat sich Hegel Handexemplare mit eingelegten Blättern binden lassen und diese Blätter überreich mit Notizen versehen. Der Band zur Philosophie des Geistes hat sich erhalten: Die Notizen werden hier kritisch ediert, und der edierte Text wird mit Faksimiles der Manuskriptseiten kontrastiert, so dass der Leser ein anschauliches Bild der oft sehr komplizierten Anordnung dieser Notizen zueinander gewinnen kann.Als weitere Beilagen enthält der Band fragmentarische Manuskripte Hegels zu seinen Vorlesungen über Logik und Metaphysik, über Naturphilosophie sowie über Anthropologie und Psychologie, an denen man seine fortschreitende Ausarbeitung dieser Disziplinen verfolgen kann, ferner Diktate Hegels zur Enzyklopädie aus dem Sommersemester 1818.Nunmehr liegen alle drei Auflagen der Enzyklopädie in kritischer Edition vor (GW 13, 19 und 20). Um die Benutzung zu erleichtern, enthält GW 13 eine Konkordanz, die die Paragraphen der ersten Ausgabe denen der zweiten zuordnet.
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Inhaltsverzeichnis: ENCYCLOPÄDIE DER PHILOSOPHISCHEN WISSENSCHAFT IM GRUNDRISSE Vorrede zur zweiten Ausgabe Vorrede zur ersten Ausgabe Inhalts-Anzeige Einleitung ERSTER THEIL. DIE WISSENSCHAFT DER LOGIK Vorbegriff A. Erste Stellung des Gedankens zur Objectivität B. Zweite Stellung des Gedankens zur Objectivität I. Empirismus II. Kritische Philosophie C. Dritte Stellung des Denkens zur Objectivität Das unmittelbare Wissen Näherer Begriff und Eintheilung der Logik ERSTE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM SEYN A. Qualität a. Seyn b. Daseyn c. Das Fürsichseyn B. Quantität a. Die reine Quantität b. Das Quantum c. Der Grad C. Das Maaß ZWEITE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM WESEN A. Das Wesen als Grund der Existenz a. Die reinen Reflexionsbestimmungen ) Identität ) Der Unterschied ) Der Grund b. Die Existenz c. Das Ding B. Die Erscheinung a. Die Welt der Erscheinung b. Inhalt und Form c. Das Verhältniß C. Die Wirklichkeit a. Substantialitäts-Verhältniß b. Causalitäts-Verhältniß c. Die Wechselwirkung DRITTE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM BEGRIFF A. Der subjective Begriff a. Der Begriff als solcher b. Das Urtheil ) Qualitatives Urtheil ) Das Reflexions-Urtheil ) Urtheil der Nothwendigkeit ) Das Urtheil des Begriffs c. Der Schluß ) Qualitativer Schluß ) Reflexions-Schluß ) Schluß der Nothwendigkeit B. Das Object a. Der Mechanismus b. Der Chemismus c. Teleologie C. Die Idee a. Das Leben b. Das Erkennen a. Das Erkennen b. Das Wollen c. Die absolute Idee II. NATURPHILOSOPHIE ZWEITER THEIL. NATURPHILOSOPHIE Einleitung Betrachtungsweisen der Natur Begriff der Natur Eintheilung ERSTE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE DIE MECHANIK A. Raum und Zeit a. Raum b. Die Zeit c. Der Ort B. Materie und Bewegung Endliche Mechanik a. Die träge Materie b. Der Stoß c. Der Fall C. Absolute Mechanik ZWEITE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE PHYSIK A. Physik der allgemeinen Individualität A. Die freien physischen Körper ) Das Licht ) Die Körper des Gegensatzes ) Der Körper der Individualität b. Die Elemente ) Die Luft ) Die Elemente des Gegensatzes ) Individuelles Element c. Der elementarische Proceß B. Physik der besondern Individualität a. Die specifische Schwere b. Cohäsion c. Der Klang d. Die Wärme C. Physik der totalen Individualität a. Die Gestalt b. Die Besonderung des individuellen Körpers . Verhältniß zum Licht . Der Unterschied an der Individualität 1) Geruch 2) Geschmack . Die totale Individualität; Electricität c. Der chemische Proceß 1. Vereinung ) Galvanismus ) Feuerproceß ) Neutralisation, Wasserproceß ) Der Proceß in seiner Totalität 2. Scheidung DRITTE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE ORGANISCHE PHYSIK A. Die geologische Natur B. Die vegetabilische Natur C. Der thierische Organismus a. Die Gestalt b. Die Assimilation c. Gattungs-Proceß 1. Geschlechts-Proceß 2. Die Gattung und Arten 3. Die Gattung und das Individuum III. PHILOSOPHIE DES GEISTES DRITTER THEIL. PHILOSOPHIE DES GEISTES Einleitung Begriff des Geistes Eintheilung ERSTE ABTHEILUNG DER PHILOSOPHIE DES GEISTES DER SUBJECTIVE GEIST A. Anthropologie Die Seele a. Die natürliche Seele ) Natürliche Qualitäten ) Natürliche Veränderungen ) Empfindung b. Die träumende Seele ) Die passive Totalität der Individualität ) Selbstgefühl ) Die Gewohnheit c. Die wirkliche Seele B. Die Phänomenologie des Geistes Das Bewußtseyn a. Das Bewußtseyn, als solches b. Das Selbstbewußtseyn c. Die Vernunft C. Psychologie Der Geist a. Der theoretische Geist ) Anschauung ) Die Vorstellung ) Die Erinnerung ) Die Einbildungskraft ) Gedächtniß ) Das Denken b. Der praktische Geist ) Das praktische Gefühl ) Die Triebe ) Die Willkühr und die Glückseligkeit ZWEITE ABTHEILUNG DER PHILOSOPHIE DES GEISTES DER OBJECTIVE GEIST Eintheilung A. Das Recht a. Eigenthum b. Vertrag c. Das Recht an sich gegen das Unrecht B. Die Moralität ) Der Vorsatz ) Die Absicht und das Wohl ) Das Gute und das Böse C. Die Sittlichkeit a. Die Familie b.
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Inhaltsverzeichnis: ENCYCLOPÄDIE DER PHILOSOPHISCHEN WISSENSCHAFTEN IM GRUNDRISSE Vorrede zur zweiten Ausgabe Vorrede zur ersten Ausgabe Vorwort zur dritten Ausgabe Inhalts-Anzeige Einleitung ERSTER THEIL. DIE WISSENSCHAFT DER LOGIK Vorbegriff A. Erste Stellung des Gedankens zur Objectivität B. Zweite Stellung des Gedankens zur Objectivität I. Empirismus II. Kritische Philosophie C. Dritte Stellung des Denkens zur Objectivität Das unmittelbare Wissen Näherer Begriff und Eintheilung der Logik ERSTE ABTHEILUNG DER LOGIK Die Lehre vom Seyn A. Qualität a. Seyn b. Daseyn c. Fürsichseyn B. Quantität c. Fürsichseyn B. Quantität a. Die reine Quantität b. Das Quantum c. Der Grad C. Das Maaß ZWEITE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM WESEN A. Das Wesen als Grund der Existenz a. Die reinen Reflexionsbestimmungen ) Identität ) Der Unterschied ) Der Grund b. Die Existenz c. Das Ding B. Die Erscheinung a. Die Welt der Erscheinung b. Inhalt und Form c. Das Verhältniß C. Die Wirklichkeit a. Substantialitäts-Verhältniß b. Causalitäts-Verhältniß c. Die Wechselwirkung DRITTE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM BEGRIFF A. Der subjective Begriff a. Der Begriff als solcher b. Das Urtheil ) Qualitatives Urtheil ) Das Reflexions-Urtheil ) Urtheil der Nothwendigkeit ) Das Urtheil des Begriffs c. Der Schluß ) Qualitativer Schluß ) Reflexions-Schluß ) Schluß der Nothwendigkeit B. Das Object a. Der Mechanismus b. Der Chemismus c. Teleologie C. Die Idee a. Das Leben b. Das Erkennen a. Das Erkennen b. Das Wollen c. Die absolute Idee II. NATURPHILOSOPHIE ZWEITER THEIL. NATURPHILOSOPHIE Einleitung Betrachtungsweisen der Natur Begriff der Natur Eintheilung ERSTE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE DIE MECHANIK A. Raum und Zeit a. Raum b. Die Zeit c. Der Ort und die Bewegung B. Materie und Bewegung Endliche Mechanik a. Die träge Materie b. Der Stoß c. Der Fall C. Absolute Mechanik ZWEITE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE PHYSIK A. Physik der allgemeinen Individualität A. Die freien physischen Körper ) Das Licht ) Die Körper des Gegensatzes ) Der Körper der Individualität b. Die Elemente ) Die Luft ) Die Elemente des Gegensatzes ) Individuelles Element c. Der elementarische Proceß B. Physik der besondern Individualität a. Die specifische Schwere b. Cohäsion c. Der Klang d. Die Wärme C. Physik der totalen Individualität a. Die Gestalt b. Die Besonderung des individuellen Körpers ) Verhältniß zum Licht ) Der Unterschied an der besonderten Körperlichkeit ) Die Totalität in der besondern Individualität; Electricität c. Der chemische Proceß 1. Vereinung ) Galvanismus ) Feuerproceß ) Neutralisation, Wasserproceß ) Der Proceß in seiner Totalität 2. Scheidung DRITTE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE ORGANISCHE PHYSIK A. Die geologische Natur B. Die vegetabilische Natur C. Der thierische Organismus a. Die Gestalt b. Die Assimilation c. Gattungs-Proceß ) Die Gattung und die Arten ) Das Geschlechts-Verhältniß ) Die Krankheit des Individuums ) Der Tod des Individuums aus sich selbst III. PHILOSOPHIE DES GEISTES DRITTER THEIL. PHILOSOPHIE DES GEISTES Einleitung Begriff des Geistes Eintheilung ERSTE ABTHEILUNG DER PHILOSOPHIE DES GEISTES DER SUBJECTIVE GEIST A. Anthropologie Die Seele a. Die natürliche Seele ) Natürliche Qualitäten ) Natürliche Veränderungen ) Empfindung b. Die fühlende Seele ) Die fühlende Seele in ihrer Unmittelbarkeit ) Selbstgefühl ) Die Gewohnheit c. Die wirkliche Seele B. Die Phänomenologie des Geistes Das Bewußtseyn a. Das Bewußtseyn, als solches ) Das sinnliche Bewußtseyn ) Das Wahrnehmen ) Der Verstand b. Das Selbstbewußtseyn ) Die Begierde ) Das anerkennende Selbstbewußtseyn ) Das allgemeine Selbstbewußtseyn c. Die Vernunft C. Psychologie Der Geist a. Der theoretische Geist ) Anschauung ) Die Vorstellung ) Die Erinnerung ) Die Einbildungskraft ) Gedächtniß ) Das Denken b. Der praktische Geist ) Das praktische Gefühl ) Die Triebe und die Willkühr ) Die Glückseligkeit c.
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PDF, Tyska, 20124 081 kr
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Die sechs Vorlesungen, die Hegel in Berlin über Naturphilosophie gehalten hat, sind zwar nicht vollständig, aber doch so gut überliefert, dass sie ein zuverlässiges Bild der Entwicklung dieser Disziplin vermitteln.Sie erscheinen in vier Teilbänden:Im ersten werden insgesamt sieben Nachschriften zu Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Natur in den Wintersemestern 1819/20, 1821/22 und 1823/24 veröffentlicht. Für die Dokumentation des ersten Kollegs wurde die Nachschrift von Johann Rudolf Ringier gewählt (mit Varianten aus der Nachschrift von Gottfried Bernhardy), für das zweite Kolleg die Nachschrift von Boris von Uexküll (mit Varianten aus zwei anonymen Nachschriften) und für das dritte Kolleg die Nachschrift von Karl Gustav Julius von Griesheim (mit Varianten aus der Nachschrift von Romuald Hube). Damit dokumentiert dieser Band Hegels Ausarbeitung der Naturphilosophie auf der Grundlage der ersten Auflage der Enzyklopädie (1817) und ermöglicht hierdurch ein zuverlässiges Verständnis seiner Naturphilosophie.Im zweiten Teilband folgen die Nachschriften zu den Kollegien der Jahre 1825/26 (Nachschrift Moritz Eduard Pinder mit Varianten aus der Nachschrift Heinrich Wilhelm Dove) und dem Sommersemester 1828 (Nachschrift Alexander Friedrich von Hueck mit Varianten der Nachschrift Karol Libelt). (GW 24,2 / 978-3-7873-1967-1).Der dritte Teilband enthält die Zusätze (GW 24,3 / 978-3-7873-1968-8), der abschließende vierte Band den Editorischen Bericht und die Kommentierung. (GW 24,4 / 978-3-7873-1968-8).
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PDF, Tyska, 20221 258 kr
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Die Heidelberger Vorlesung aus dem Wintersemester 1817/18 bildet die erste eigenständige Ausarbeitung der Hegelschen Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Staat, in der sich bereits die Gesamtstruktur der Berliner Rechtsphilosophie abzeichnet.