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    1. Filosofi och religion
    2. Filosofi
    3. Filosofiska discipliner

    Einleitung in Die Ethik

    Vorlesungen Sommersemester 1920 Und 1924

    AvEdmund Husserl,Henning Peucker

    Springer-Verlag New York Inc.

    2005

    Del i serien Husserliana: Edmund Husserl - Gesammelte Werke

    4 456 kr

    Skickas . Fri frakt över 249 kr.

    Beskrivning

    Im vorliegenden Band wird Husserls 1920 erstmals gehaltene und 1924 wiederholte Vorlesung uber Ethik veroffentlicht. In ihr wendet sich Husserl nach einer systematischen Bestimmung des Begriffs der Ethik einer kritischen Darstellung der Geschichte der Ethik zu. Diese Darstellung ist am Gegensatz von Rationalismus und Empirismus orientiert, der sich in der Ethik in den gegensatzlichen Ansatzen der Verstandes- und Gefuhlsmoralisten zeigt. Im Rahmen einer Auseinandersetzung mit klassischen Positionen aus der Geschichte der Ethik versucht Husserl, die Grundlagen seiner eigenen Ethik zu gewinnen und darin die traditionellen Gegenuberstellungen zu versohnen. So steht fur Husserl die Gefuhlsgrundlage der Moral nicht im Widerspruch zur Idee eines absoluten Sollens, an der Husserl im Anschluss an Kant und Fichte festhalt. Husserls Ausfuhrungen gipfeln in dem Ideal eines universalen vernunftbestimmten Willenslebens, in dem alle Aktsetzungen endgultig zu rechtfertigen waren.Zur Vorlesung gehort ein umfangreicher Exkurs, in dem Husserl durch eine phanomenologische Analyse des Unterschieds zwischen Sach- und Normbegriffen den wissenschaftstheoretischen Charakter der Ethik als normativer Geisteswissenschaft bestimmt.

    Produktinformation

    • Märke:Springer-Verlag New York Inc.
    • Utgivningsdatum:2005-10-31
    • Språk:Engelska, Tyska
    • Serie:Husserliana: Edmund Husserl - Gesammelte Werke
    • Förlag:Springer-Verlag New York Inc.
    • EAN:9781402023576

    Utforska kategorier

    • Filosofiska discipliner inom Filosofi och religion

    Innehållsförteckning

    • Einleiting des Herausgebers. Vorlesungen zur einleitung in die ethik (1920/24) mit einem exkurs uber natur und geist. 1: Kapitel. Systematisch einleitende Bestimmung und Umgrenzung des Begriffs der Ethik. 1. Die Ethik als univesale Kunstlehre von den richtigen handleitungsleitenden Zwecken und den obersten normativen Gesetzen. 2. Erganzende Klarungen zur Begriffsbestimmung der Ethik als Kunstlehre. 3. Die frage nach dem Kriterium der Unterscheidung zwischen Kunstlehren und theoretischen Wissenschaften. Das Problem der Abgrenzung des theoretischen com praktischen Interesse im Anschluss an Brentano. 4. Kunstlehren als theoretische und praktische Wissenschaften. Aufweis des Doppelsinns im Begriff der Kunstlehre. 5. Die Notwendigkeit einer Scheidung der rein theoretischen von der praktischen orientierten Forschung. Die Idee einer reinen Logik und Ethik. 2: Kapitel. Grundpositionen der Ethik der Antike und ein Ausblick auf die neuzeitliche Ethik. 6. Die Skepsis der Sophisten am Beginn der Geschichte der Ethik. 7. Sokrate's reaktion gegen die Sophistik inauguriert eine Wissenschafteliche Ethik. 8. Der antike Hedonismus. Kritik an seiner mangelnden Differenzierung zwischen Tatsachen- und Rechtsfragen. 9. Ausblick. Der systematische Gegensatz von Empirismus und Rationalismus in der Geschichte de neuzeitliche Ethik. 3: Kapitel. Hobbe's Ethik und Staatsphilosophie und ihr egoistisches Prinzip der Selbsterhaltung. 10. Darstellung der Hobbes'schen Theorie. 11. Die Nachwirkungen der Hobbes'schen Ethik bei Mandeville, Hartley und Bentham. 12. Kritische Wurdigung der Hobbes'schen Ethik und Staatslehre als erstem, noch einseitigen Versuch der Konstruktion einer vernunftigen Sozialitat. 13. Die Idee einer formalen Mathesis der Sozialitat im Anschluss an Hobbes. 4: Kapitel. Kritische Auseinandersetzung mit der hedonistischen Ethik: der Hedonismus als ethischer Skeptizismus. 14. Das Verhaltnis des Egoismus zum Hedonismus. Die methodisch notwendige Freilegung des apriorischen Kerngehalts jeder prinzipiellen ethischen Argumentation. 15. Die hedonistischen Grunthese und ihre kritische Prufung. Der Unterscheid zwischen Erzielungslust und Lust am Erstrebten, zwischen wertgebendem Fuhlen und Wert selbst. 16. Die Vermengung des Unterscheids von werten und Wert im Hedonismus. Die Notwendigkeit Phanomenologischer Amalysen des begehrenden und wertenden Bewusstseins fur eine philosophische Ethik. 17. Der Hedonismus als ethischer Skeptizismus. Die Frage nach der Vernuftigkeit der Aktmotivation. Werte als Motive in Willensakten. 5: Kapitel: Der Hedonismus als Egoismus in einigen Positionen der neueren Ethik. 18. Rekapitulierende Zusammenfassung der Kritik am Hedonismus. 19. Stirners extremer ethischer Subjektivismus und seine Kritik. 20. Egoistische Theorien in der Ethik und ihre Kritik durch Hume. 21. Die assoziationspsychologische Begrundung des altruistischen Utilitarismus unde ihre Kritik. 6: Kapitel: Die eigentumlischen Entwicklungsgesetzlichkeiten des geistigen Seins. Das Reich der Motivation. 22. Die natruralistische Psychologie verkennt das Eigenwesentliche des Geistigen und seiner Genesis. Die Unterschied zwischen Erklaren und Verstehen. 23. Der Unterschied zwischen rationaler und irrationaler Motivation. 24. Aktive Motivationen und Ichakte unterstehen Fragen vernunftiger Rechtsfertigung. 25. Das Versagen der naturalistischen Assoziationspsychologie hinsichtlich der Vernunftfrage. 26. Die Parallelitat der Vernunftsharen und ihrer Wesengesetzlichkeiten. Die widersinnige Naturalisierung des Geistigen infolge der Imitation der Naturwissenschaft. 7: Kapitel: Der Streit zwischen Verstandes- und Gefuhlsmoralisten im 17. Jahrhundert. 27. Rekapitulation. Der Naturalismus als Skepizismus. Der Streit zwischen Verstandes- und Gefuhlsmoral als historische Form der Auseinandersetzung zwischen rationalistischer und empiristischer Ethik. 28. Cudworth's Parallelisierung mathematischer und ethischer Wahrheiten. der Rationalismus unterscheidet urteilende und wollende Vernunft nicht und gerat in einen verkehrten Intellektualismus. 29. Clarke's Interpretation der ethische Gesetze vermengt Sachgesetze und Normgesetze. 30. Der Unterschied zwischen Sachgesetzen und Normgesetzen als Vernunftgesetzen und die ausschliesliche Moglichkeit des Verstosens gegen die Normgesetze. 31. Rekapitulation. Der Unterschied zwischen Natur und Geist hinsichtlich ihrer Normierbarkeit. Natur als nicht normierbare Unterschicht der Welt. 32. Die Argumenten der Gefuhls- und Verstandesmoralisten mit ihren gegensatzlichen Vorwurfen und Einseitigkeiten. Die Vorarbeit der Gefuhlsmoral fur die notwendige phanomenologische Ursprungsanalyse des Ethischen. 33. Shaftsbury's psychologische und teleologische-metaphysische Begrundung des moralischen Urteils. Kritische Wurdigung seiner Theorie des moralischen sinns. 34. Selbstbestimmung und selbstschopfung des moralischen Ich. Die beiden Stockwerke der ethischen Vernunft. Die Notwendigkeit der Reflexion fur die Bildung der Tugend. 35. Butler's Versuch, die Authoritat der Reflexionsakte verstandlich zu machen. Hutcheson's Ausschluss egoistischer Motive aus der Moral und sein Bemuhen, den Anteil des Verstandes in der Moral zu bestimmen. 8: Kapitel: Hume's empiristische Moralphilosophie. 36. Des skeptizistischen Konsequenzen von Hume's Philosophie. Hume's Leugnung einer Vernunft der Gefuhls- und Willensphare. 37. Der naturalistische Grundansatz von Hume's Moralphilosophie und seine Grenzen. 38. Hume's Untersuchung des Interesses und seine Asthetisierung des Ethischen. 39. Weitere Elemente aus Hume's Moralphilosophie: Die Erklarung der Objectivitat von Urteilen. die Scheidung der Tugenden, die Lehre von der Sympathie. 40. Rekapitulation und kritische Wudigung von Hume's Bewusstseinsanalysen. Uberleitung zu Kant. 9: Kapitel: Kant's Ethik der reinen Vernunft. 41. Einleitende Bemerkungen zur Entwicklung der kantischen Moralphilosophie. 42. Der Gedankengang der ersten sieben Paragraphen der "Kritik der praktischen Vernunft". 43. Kant's Lehre vom Gefuhl der Achtung als moralischer Triebfeder. 44. Phanomenologische-kritische Uberlegungen in Anscluss an die kantische Ethik. 45. Die infolge des Sensualismus ubersehenen Wesengesetzmasigkeiten der Gefuhlssphare. Die Scheidung zwischen hoheren und niederen Gefuhlen und die Phanomene der Bevorzugung. 46. Kant's verdienstvolles Eintreten fur eine echte Moral aus freier Selbgstsetzung und seine voreilige Abwertung von gefuhlsmotivierten und materialen Willensbestimmungen. 47. Kant's Kampf gegen den Hedonismus als den Hauptfeind echter Ethik. Die Idee des wahren Menschen und der wahren Menschengemeinschaft als Ziel einer universalen ethischen Lebensgestaltung. 10: Kapitel: Ausblick auf eine Ethik des willengestifteten bestmoglichen Lebens. 48. Die Unterschied zwischen der axiologischen und der ethischen Einstellung. 49. Der uber den Willen auf Normgerechtigkeit hinausgehende Wille auf mein bestmogliches Leben als das fur mich absolut gesollte Leben. Die ethische Idee eines universalen normgerechten Willenslebens.