Betriebliche Personalpolitik – serie
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14 produkter
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Häftad, Tyska, 2014
680 kr
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Warum sind obere Führungsetagen nach wie vor so homogen männlich zusammengesetzt, obwohl es seit vielen Jahren Maßnahmen für mehr Vielfalt gibt? Organisationen sind in der Auswahl oberer Führungskräfte pfadabhängig: Während beim Eintritt in die Organisation weibliche und männliche Fachkräfte noch gleichermaßen vertreten sind, wird für das höhere Management der immer gleiche Typus Mann kooptiert. DieEinzelfallstudie von Philine Erfurt Sandhu deckt die zunehmende Eigendynamik der formalen und informellen Prozesse der Führungskräfteauswahl auf. Zunächst ist es zwar vorteilhaft, Führungskräfte nach einem bestimmten Muster auszuwählen.Die Dynamik kippt jedoch in eine Dysfunktionalität, wenn Organisationen dadurch unfähig werden, auf soziale und demographische Veränderungen zu reagieren und Frauen verstärkt ins Topmanagement aufzunehmen. Auf Basis der Analyse entwickelt die Autorin neue Ansatzpunkte zur Schaffung von mehr (Geschlechter-)Vielfalt in Führungsetagen.
Häftad, Tyska, 2016
628 kr
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Evelina Sander rekonstruiert den Demographie-Diskurs in Deutschland. mitBlick auf das Personalfeld und setzt dabei den Schwerpunkt auf die Periode nach der Jahrtausendwende. In ihrer auf der Wissenssoziologischen Diskursanalyse basierenden Untersuchung geht die Autorin folgenden Fragen nach: Weshalb ist der demographische Wandel fürdas Personalfeld (jetzt) zum Thema geworden? Was wird unter diesem Label be- und verhandelt? Welche AkteurInnen sind mit welchen Argumentenam Diskurs beteiligt? Welche Wirkungen hat die aktuelle breite Thematisierung des demographischen Wandels für unterschiedliche AkteurInnen und für das gesamte Personalfeld?
Häftad, Tyska, 2018
628 kr
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Katharina Gläsener betrachtet in diesem Buch Sprache als eigenständige Diversitätsdimension und präsentiert Macht in multilingualen Teams als dynamischen Prozess. Auf Basis von zwei qualitativen Studien wird verdeutlicht, dass sich Macht in multilingualen Teams in interessengeleiteten Aushandlungen der Teamsprache, der situativen Anwendung von Mikropolitik und subtilen sowie expliziten sprachbasierten Ausgrenzungen einzelner Teammitglieder zeigt. Dabei kann die individuelle Sprachkompetenz eine wichtige Machtquelle sein. Auf dieser Grundlage gibt Katharina Gläsener Handlungsempfehlungen für einen kooperativen Umgang mit sprachlicher Vielfalt und zeigt, wie multilinguale Teams bestmöglich in ihrer täglichen Zusammenarbeit unterstützt werden können.
Häftad, Tyska, 2019
760 kr
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Silvana Weiss untersucht in diesem Buch die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben im Wissenschaftsfeld, wofür sie zwei Theoriestränge miteinander verbindet: Bourdieus Theorie der Praxis und klassische Grenzziehungstheorien. In zwei empirischen Studien beleuchtet sie den Zusammenhang zwischen den Spielregeln des Feldes, individuellen Grenzziehungspraktiken und Karrieren in der Wissenschaft. Es zeigt sich, dass Zeitinvestment und intrinsische Motivation mit jeder Qualifikationsstufe steigen und dass die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben zunehmend verschwimmt. Dennoch gestalten nicht alle Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihr Leben völlig entgrenzt, sondern es gibt durchaus vielfältige Grenzziehungspraktiken. Insgesamt geben die Befunde Anlass zur kritischen Betrachtung der Spielregeln im Wissenschaftsfeld.
Häftad, Tyska, 1997
525 kr
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Häftad, Tyska, 1998
690 kr
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Häftad, Tyska, 1998
731 kr
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Häftad, Tyska, 2001
628 kr
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Angesichts zunehmend dynamischer Umwelten, technologischer Entwicklungen und gestiegener Qualifikationen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen profitieren Organisationen immer mehr davon, dass Führung nicht nur einseitig von oben nach unten erfolgt, sondern auch Untergebene ihre Vorgesetzten führen.Astrid Emmerich analysiert zunächst, welche Kontextbedingungen sich positiv auf das Zustandekommen von Führung von unten auswirken. Dabei werden sowohl individuelle und organisationale Faktoren berücksichtigt als auch dyadische, d.h. solche, die sich speziell aus der Mitarbeiter-Vorgesetzten-Beziehung ergeben. Zudem untersucht die Autorin Aspekte des Prozesses der Führung von unten. Die Analyse von Kontext und Prozess erfolgt vor dem Hintergrund verschiedener interpretativ orientierter Ansätze der Sozialpsychologie und Organisationstheorie, die in einem umfassenden Bezugsrahmen integriert werden.
Häftad, Tyska, 2003
783 kr
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Häftad, Tyska, 2004
680 kr
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Trotz des geltenden Rechts auf Entgeltgleichheit besteht in der Bundesrepublik Deutschland nach wie vor ein erheblicher Verdienstunterschied zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten zu Ungunsten der Frauen. Zwar liegen internationale und deutsche Diskriminierungsanalysen der entsprechenden tarifvertraglich vereinbarten Regelungen vor, die betriebliche Ebene wurde aber vernachlässigt.An Hand einer qualitativ-empirischen Untersuchung in Berliner Metall- und Chemiebetrieben zeigen Andrea-Hilla Carl und Anna Krehnke die vorhandenen Diskriminierungspotenziale bei der betrieblichen Arbeitsbewertung und Eingruppierung auf und verdeutlichen, welche Mechanismen zur Unterbewertung von frauendominierten Tätigkeiten führen können. Es zeigt sich, dass die Benachteiligung nicht nur auf diskriminierenden tarifvertraglichen Vorgaben beruht, sondern ganz entschieden auch durch die betriebliche Umsetzung und Ausgestaltung dieser Vorgaben geprägt wird und dass von betrieblicher Seite kaum Anstöße für Veränderungen zu Gunsten einer geschlechtergerechteren Entlohnung zu erwarten sind.
Häftad, Tyska, 2008
731 kr
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In Deutschland sind Arbeitszeugnisse weit verbreitet und ihre Bedeutung ist sowohl für Arbeitgeber/innen als auch für Arbeitnehmer/innen hoch, da sie vor allem bei der Personalauswahl eingesetzt werden. Monika Huesmann analysiert Gestaltung, Einsatz und Wahrnehmung von Arbeitszeugnissen aus verschiedenen Akteursperspektiven. Sie stellt die historischen und rechtlichen Rahmenbedingungen dar und thematisiert Arbeitszeugnisse als Forschungsgegenstand in Rechtswissenschaft, Sprachwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. Auf der Grundlage einer umfassenden empirischen Studie, in der die Autorin verschiedene Personengruppen zu Gestaltung und Inhalt von Arbeitszeugnissen befragt, analysiert sie das Diskriminierungspotenzial mit Bezug auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Sie stellt Arbeitszeugnisse und Referenzen gegenüber und hinterfragt die Verwendung von Geheimcodes. Auf dieser Grundlage zeigt die Autorin schließlich Implikationen für die betriebliche Praxis auf.
Häftad, Tyska, 2010
731 kr
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Geleitwort Schon aufgrund der bedrückenden Staatsverschuldung steht der öffentliche Sektor mit seinen Aufgaben auf absehbare Zukunft in einem starken Maße unter finanzi- lem Legitimationsdruck. Sein Privileg ist noch immer, dass faktisch dieser Druck meist nicht zu Betriebsstilllegungen und Massenentlassungen führt. Stattdessen ist der öffentliche Sektor unter dem Vorzeichen einer stagnierenden bzw. schrumpf- den Entwicklung ganz besonders gefordert, Gewinne im Sinne ökonomischer wie sozialer Effizienz durch Binnenmodernisierung zu erzielen. Dem Wandel haftet in Wissenschaft wie Praxis durchaus Stabilität an. Seit jeher werden Organisationen nicht nur geschaffen sondern auch – mehr oder weniger geplant und erfolgreich – umgestaltet, so dass insgesamt für eine Stabilität und langfristige Überlebensfäh- keit einer Organisation, eines Systems offensichtlich Wandel notwendig ist. Jenseits dieser Allgemeinheit sind die Mühen der Ebene unvermeidlich: Wie wird die Ver- derung eines Umsystems verarbeitet? Durch wen erfolgen Anpassungsprozesse? Wird auch aktiv gehandelt? Handelt es sich um den Wandel der Organisationen oder eher um Austausch – Entstehung und Untergang? All diese Fragen und weitere sind in ihrer Komplexität nur aus einer gewählten Perspektive mit einem bestimmten - kenntnisziel produktiv zu bearbeiten. Hier hat sich Frau Reichel für eine verhalte- wissenschaftlich geprägte Analyse des organisationalen Wandels entschieden, in der neben betriebswirtschaftlichen Aspekten insbesondere psychologische und sozio- gische Erkenntnisse Berücksichtigung finden. Im Rahmen dieser Herangehensweise hat sie sich aus gutem Grund – wie noch gezeigt werden wird – für eine mikropoli- sche Analyse entschieden.
Häftad, Tyska, 2010
680 kr
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Diversity – hier verstanden als personelle Vielfalt der Belegschaft in Organisationen – ist seit den 1990er Jahren zu einem zentralen Thema der Managementforschung und Unternehmenspraxis avanciert. Anja Lindau untersucht auf Basis des Symbolischen Interaktionismus, wie Diversity und Diversitymerkmale von MitarbeiterInnen in Organisationen interaktiv hergestellt werden. Die qualitative empirische Studie verdeutlicht, dass insbesondere organisationalen Normen eine große Bedeutung beigemessen wird, und dass Diversity kontextabhängig und situationsspezifisch verhandelt und mit Sinn gefüllt wird. Die Autorin entwickelt ein dynamisches Verständnis von Diversity im Sinne eines "doing diversity".
Häftad, Tyska, 2006
887 kr
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