Vom Rittergut Zum Großgrundbesitz
Ökonomische Und Soziale Transformationsprozesse Der Ländlichen Eliten in Brandenburg Im 19. Jahrhundert
1 732 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Ökonomische Und Soziale Transformationsprozesse Der Ländlichen Eliten in Brandenburg Im 19. Jahrhundert
1 732 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 437 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Adliges Jägertum, Großprivatwaldbesitz Und Die Preußische Forstbeamtenschaft 1866-1914
1 184 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 193 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Sozialer Niedergang Und Politische Radikalisierung Im Deutschen Adel Zwischen Kaiserreich Und Ns-Staat
1 184 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Der Kurländische Ritterschaftsadel 1760-1830
1 184 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 890 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 193 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
949 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die Auseinandersetzungen Um Die Eigentumsrechtlichen Privilegien Des Adels Im 18. Und 19. Jahrhundert Am Beispiel Brandenburgs Und Pommerns
980 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Die Strategien adliger Besitzsicherung, insbesondere jene des ehemaligen ostelbischen Lehnadels, sind bis heute ein bevorzugtes Feld der Adelsforschung. Im Unterschied zum Adel im Westen und Süden Deutschlands waren die Besitzwechselanteile bei den Rittergütern des ostelbischen Adels im 18. und 19. Jahrhundert relativ hoch. Sie gelten noch heute Teilen der Forschung als zentrale Indikatoren dafür, dass sich der ostelbische Adel um 1900 im „Todeskampf“ befunden hätte. Dirk H. Müller weist in seiner Studie nach, dass die hohen Besitzwechselanteile auf dem Gütermarkt Brandenburgs und Pommerns und die konstatierten „Besitzverluste“ des Adels die in Ost und West völlig unterschiedlichen Strategien des Adels außer Acht lassen, ihren Besitz zu wahren. Die von Müller akribisch rekonstruierten Besitzsicherungsstrategien des Familienbesitzes zur ganzen Hand induzierten im Osten andere innerfamiliale Formen der Besitzwahrung als westlich der Elbe, da hier schon seit langem das Majorats- und Fideikommissprinzip praktiziert wurde. Müller zeigt nun, dass auch das Vererbungsmuster des Familienbesitzes zur ganzen Hand in der Lage war, den Gutsbesitz des Adels zusammenzuhalten. Die Studie macht damit nicht nur einen bisher von der Adelsforschung völlig übersehenen Aspekt des Adelslebens erstmals sichtbar. Sie ist darüber hinaus auch deshalb für die aktuelle Geschichtsforschung von Bedeutung, weil sie die großen, in der Geschichtswissenschaft viel zu wenig genutzten Erkenntnischancen einer politischen fundierten Rechtsgeschichte vor Augen führt.
1 890 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Zwischen bürokratischem Absolutismus und demokratisierendem Konstitutionalismus (1806-1854)
1 314 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Seit der Spätaufklärung und der Krise des Ancien Régime entstanden in Deutschland zahlreiche Konzepte einer "Reform" bzw. "Erneuerung" des Adels, deren Konjunktur bis ins 20. Jahrhundert andauern sollte. Die vorliegende Untersuchung betrachtet solche Adelsreformideen als Bestandteile der Suche nach "Dritten Wegen", die auf einen maßvollen und gesteuerten Wandel der Gesellschaft abzielten. Der verstörende Umsturz des alten Regiments in weiten Teilen Europas und die gleichzeitige militärisch-politische Herausforderung durch das revolutionäre Frankreich gaben um 1800 diesem Paradigma gerade in Preußen einen besonderen Resonanzraum. Die von der preußischen Reformzeit bis in die Restaurationsepoche nach 1848 reichende Untersuchung beginnt mit der vergleichenden und diskursanalytischen Gegenüberstellung der aufgefundenen Adelsreformpläne, setzt die darin geäußerten gesellschaftsstrategischen Ansätze, Geschichtsdeutungen und Zukunftserwartungen aber dann mit den strukturellen Voraussetzungen der stark variierenden preußischen Adelslandschaften in Beziehung: Das Ergebnis ist eine sozialwissenschaftlich informierte Ideengeschichte; Adelsgeschichte wird so zum Spiegel einer Gesellschaftsgeschichte, die konventionelle Vorstellungen einer simplen, linear fortschreitenden Ablösung der alten Gesellschaft durch eine aufkommende Moderne überwindet.
Adlige Gutsbesitzer Der Mark Und Provinz Brandenburg 1806-1847
1 929 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Wie reagierten adlige Gutsbesitzer in der Mark und späteren Provinz Brandenburg auf die Verfassungsplanungen für die preußische Monarchie zu Beginn des 19. Jahrhunderts? Bislang ist die Geschichtsschreibung meist davon ausgegangen, dass sie die Pläne grundsätzlich bekämpft und vormoderne Herrschaftsstrukturen verteidigt hätten. Karsten Holstes Untersuchung verdeutlicht nun, dass ihre Politik weder von vornherein verfassungsfeindlich ausgerichtet war noch uneingeschränkt auf den Erhalt der überlieferten ständischen Ordnung zielte. Der Autor betrachtet die Auseinandersetzungen um Verfassung und politische Repräsentation als Arena, in der adlige Gutsbesitzer nicht nur mit anderen Akteuren um politische Einflussmöglichkeiten rangen, sondern zugleich versuchten, ihren Anspruch auf Anerkennung als relevante politische Kraft in neuer Form zu begründen. In ihrer Argumentation lässt sich ein tiefgreifender Bedeutungswandel von Adel, Ständen und Gutsbesitz nachweisen, der eine Grundlage dafür bildete, dass sie auch nach der preußischen Reformzeit eine besondere politische Rolle für sich beanspruchen konnten. Dass adlige Gutsbesitzer zunehmend dazu übergingen, sich als geborene Verteidiger einer partizipationsfeindlichen staatlichen Ordnung zu inszenieren, ist daher weniger ein Zeichen für ein vormodernes Politikverständnis als vielmehr für eine erfolgreiche Anpassung an die Veränderungen des politischen Diskurses und der Herrschaftspraxis.
Neue Perspektiven Auf Die Adelsgeschichte Der Moderne
1 202 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Der Band zeigt neue Perspektiven zur Adelsgeschichte der Moderne auf. Er lotet für das gesamte 19. und 20. Jahrhundert die Möglichkeiten einer kulturalistisch erweiterten Sozialgeschichte aus und rückt dabei vor allem lebensweltliche Zusammenhänge zwischen Adeligkeit und Katholizismus sowie das mythische Potential des Adels ins Blickfeld: Inwieweit fungierte die Konfession als Wegbereiter spezifischer Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen? Wie beeinflusste sie private Lebensführung und öffentliches (politisches) Handeln, wie prägte sie wirtschaftliches Denken und Agieren, Frauen- und Männerbilder, Vorstellungen von Erziehung und Liebe sowie das Verhältnis zu anderen sozialen Schichten? Was erzählen uns die um adelige Herrscher kreisenden Mythen über die moderne Gesellschaft? Welche Rolle spielen eigentlich Religion und Mythos im inflationär zitierten adeligen Kampf ums "Obenbleiben"?Der Band versammelt Arbeitsergebnisse einer Eichstätter Forschergruppe, die ausschließlich aus Nachwuchswissenschaftlern besteht.
Imperiale Biographien in Russland Und Österreich-Ungarn (1850-1918)
1 494 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
1 444 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Zwischen Verlust, Verteidigung Und Neuerwerb Gesellschaftlicher Elitenpositionen (1868-1918)
1 091 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Der Adel im Königreich Kroatien-Slawonien ist weder untergegangen noch dekadent geworden, sondern auf eine spezifische Weise „oben" geblieben, indem er an dem gesamtgesellschaftlich relevanten Prozess des Nation-Buildings beteiligt war. Erstmals werden in dieser Darstellung die südosteuropäischen (Adels-)Landschaften in den neueren historisch geführten Adelsdiskurs einbezogen.
1 624 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 624 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 388 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 202 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 206 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Sozialer Niedergang Und Politische Radikalisierung Im Deutschen Adel Zwischen Kaiserreich Und Ns-Staat
391 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Vom Kartätschenprinz Zum Reichsgründer
566 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Studien Aus Wirtschaft Und Wissenschaft Zwischen Sozialem Aufstieg Und Vertreibung
1 436 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
1 211 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Strategien Der Grenzüberschreitung Und Authentisierung Im 19. Jahrhundert
1 028 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Der quellenkritische Umgang mit Fake News, Verschwörungstheorien, Kunst- und Geschichtsfälschungen gehört zur historischen Forschungsmethodik. Doch oft bleibt es schwierig die Urheberinnen oder Urheber und ihren Werdegang historisch zu fassen. Das Buch versucht an einem Beispiel zu ergründen, warum Fälscherpersönlichkeiten und ihre Werke zu bestimmten Zeiten für authentisch gehalten wurden. Heinrich Schaeffer, ein kaum erforschter Hochstapler des 19. Jahrhunderts, hat in verschiedenen Ländern Europas Skandale erzeugt. Er überschritt nicht nur die nationalen, sondern permanent auch die sozialen und normativen Grenzen seiner Zeit. Er fälschte als Journalist, Archäologe, Bildhauer und Maler und stand etliche Male wegen Meineid, Verleumdung und Falschbeschuldigung vor Gericht. Mit seinen Fälschungserzählungen bediente er geschickt die Prestigesucht der Eliten in Deutschland, Italien und Frankreich des 19. Jahrhunderts, schaffte es aber nie selbst dazuzugehören. Alexander Hilpert wendet das Konzept der transgressiven Biographie auf Schaeffer an und analysiert die narrativen Authentisierungsstrategien, durch die Fälschungen im 19. Jahrhundert und teilweise bis heute glaubwürdig erscheinen.
Zur Kontroverse Um Das Vermögen Der Wittelsbacher Nach 1918
992 kr
Kommande