Friedens- und Konfliktforschung - Böcker
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Del 4 - Friedens- und Konfliktforschung
Frieden mit friedlichen Mitteln
Friede und Konflikt, Entwicklung und Kultur
Häftad, Tyska, 2012
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Friedensstrategien zielen vor allem auf die gewaltmindernde Regelung oder Lösung internationaler sowie interethnischer und interkultureller Konflikte, z. B. durch Vertrauensbildung oder Integration. In diesem Einführungsband werden zunächst einige wichtige Grundlagen für den Umgang mit Konflikten auf den verschiedenen Ebenen und für Friedensstrategien vermittelt. Im zweiten Teil befasst sich der Band mit rechtlichen und anderen Verfahren der Konfliktregelung im demokratischen Rechtsstaat. Der dritte Teil behandelt ein breites Spektrum von Regelungsmöglichkeiten für interethnische und interkulturelle Konflikte. Im vierten Teil geht es um die Möglichkeiten internationaler Organisationen, vor allem der Vereinten Nationen, zur Konfliktregelung zwischen und innerhalb von Staaten beizutragen.
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Im Prinzip sind Streitkräfte immer gleich: zwiegesichtig, sowohl für den Angriff als auch für die Verteidigung geeignet. Deswegen gefährdet jeder, der zum eigenen Schutz rüstet, damit automatisch auch die Sicherheit seines Kontrahenten. Auf diese Weise wird eine Spirale der Aufrüstung in Gang gesetzt – ein Prozess sich wechselseitig verstärkender Ängste. So jedenfalls sieht es eine weltweit etablierte, immer noch einflussreiche Denkschule von Politikwissenschaftlern.„Unsinn!“ sagt Lutz Unterseher und hält energisch dagegen: Armee ist nicht gleich Armee. Streitkräfte, die sich strukturell auf ihre Schutzfunktion konzentrieren, der Aggression eine Absage erteilen und dadurch zur internationalen Stabilität beitragen, sind eine reale Option der Politik. Um diese Erkenntnis zu stützen, wird bei Philosophen, Historikern und kritischen Strategieforschern angeklopft – zur Klärung der Frage, unter welchen Bedingungen militärische Schutzvorkehrungen den Ausbruch von Kriegen unwahrscheinlicher machen. Die großen Denker des Krieges, Sun Tze und von Clausewitz, fügen sich der Argumentation ein: mit ihren Vorstellungen von der Überlegenheit der Defensive. Und es wird unternommen, Lehren aus der Diskussion um Modelle einer Alternativen Verteidigung zu ziehen, die in den 1980er Jahren beanspruchten, Wege aus der immer gefährlicher werdenden Konfrontation der Blöcke zu weisen.Schließlich: Es lässt sich zeigen, dass die Idee von Streitkräften, die nicht provozieren, sondern schützen und die dadurch stabilisierend wirken, grundsätzlich auch auf die Militärinterventionen unserer Tage übertragen werden kann. Eine Politik, die befrieden will, muss auch den Zuschnitt ihrer bewaffneten Kräfte reflektieren – ihn auf glaubwürdige Weise dem Zweck anpassen.
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Diese Einführung stellt die naturwissenschaftlichen Grundlagen für die Friedens- und Konfliktforschung einleitend und verständlich dar. Damit wird Studierenden die Möglichkeit geboten, wichtiges Hintergrundwissen in den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Informatik zu erlangen und Konflikte, Krisensituationen und Kriege auch von den naturwissenschaftlichen Möglichkeiten und Bedingungen her einzuschätzen.
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Die Lehre der Friedens- und Konfliktforschung boomt! Das zehnjährige Jubiläum des Masterstudiengangs Friedens- und Konfliktforschung in Marburg scheint uns ein guter Anlass zu sein, Chancen und Probleme des Lehrens und Lernens in der Friedens- und Konfliktforschung in den Blick zu nehmen.
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Warum dieses Buch über Vergangenes und nicht über künftige Entwicklun gen? Weil es mir weniger wichtig erscheint, über die Zukunft nachzudenken, als mehr über die Vergangenheit zu wissen, denn das Wissen über Vergange nes hilft, das Naheliegende zu bewältigen und die Bewältigung des Nahelie genden ist der Schlüssel zur Zukunft. In den fast drei Jahrzehnten, in denen ich friedenswissenschaftlich tätig war, habe ich immer wieder einen Gedanken verfolgt, der erst seit wenigen Jahren in der Friedensforschung an Raum gewinnt: Warum nähert sich die Friedensforschung vorrangig dem Begriff und damit dem teils realen, teils potentiellen gesellschaftlichen Zustand des Friedens von seinem Gegenpol her, nämlich vom Begriff des Krieges und dem Begriff der Gewalt, ganz gleich, ob diese in offener (physischer) oder verdeckter (struktureller und kultureller) Form ausgeübt wird? Läge es nicht nahe, das Phänomen des Friedens direkt zu untersuchen, zumal die Annahme gerechtfertigt erscheint, daß es zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften Friedenszustände gegeben hat, die längere Perioden gedauert und mehr Menschen umfaßt haben, als dies auf Grund einer einseitigen "kriegskulturellen" Geschichtsschreibung den Anschein hat, also einer Geschichtsschreibung, die den Krieg und nicht den Frieden in den Mittelpunkt stellt? Der Publizist und Mitbegründer der Wochenzeitung Die Zeit, Ernst Friedlaender, hat diese Frage schon kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs gestellt: "Inwieweit, so könnte gefragt werden, besteht ein Bedarf nach einer systematischen Unter suchung über das Wesen des Friedens? Diese Frage müßte dann als berechtigt gelten, wenn
Politische Ökonomie der Gewalt
Staatszerfall und die Privatisierung von Gewalt und Krieg
Häftad, Tyska, 2003
665 kr
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