Interdisziplinäre Anthropologie – serie
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9 produkter
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Häftad, Tyska, 2014
460 kr
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Die Debatte zur sozialen Kognition ist ein zentrales Thema einer aktuell entstehenden Forschungslandschaft zur Interdisziplinären Anthropologie. Der Band sammelt die Beiträge führender Wissenschaftler/Innen in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und bindet sie in eine dialogische Form ein. Es zeigt sich, dass die interdisziplinäre Forschung zur Sozialen Kognition an den Schnittstellen der Disziplinen neue Perspektiven für ein zeitgemäßes Verständnis des Menschen eröffnet.
Häftad, Tyska, 2014
460 kr
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Gewalt und Aggression gehören zu den zentralen Problemen der Anthropologie. Dieser Band versammelt Beiträge von Natur-, Geistes und Sozialwissenschaftlern, um einen interdisziplinären Dialog zum Thema Gewalt zu eröffnen. Der Diskursteil enthält einen Hauptbeitrag aus sozialpsychologischer Perspektive, Kommentare aus unterschiedlichen Fachgebieten und eine Replik der Autorin. Zusätzliche Forschungsbeiträge erweitern den Themenschwerpunkt des Bandes. Komplettiert wird das Jahrbuch mit den Rubriken „Beiträge“, „Berichte“, „Rezensionen“ und „Kalender“, die allesamt Beiträge zur Diskussionslandschaft einer Interdisziplinären Anthropologie bieten.
Häftad, Tyska, 2015
409 kr
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Religion, das Phänomen des Religiösen, Religiosität alsVerhaltensweise sowie die vielfältigen Formen religiöser Praxis stehen imZentrum wissenschaftlicher Debatten und alltäglicher sozialpolitischerDiskussionen über die Grenzbestimmungen von Kulturen, Gesellschaften undIndividuen. Dieser Band versammelt Beiträge aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, um eineninterdisziplinären Dialog zum Thema Religiosität zu eröffnen. Der Diskursteilenthält einen Hauptbeitrag, Kommentare aus unterschiedlichen Fachgebieten sowieeine Replik. Komplettiert wird das Jahrbuch mit den Rubriken „Forschung“, „Beiträge“,„Projekte“, „Rezensionen“ und „Kalender“, die allesamt zurDiskussionslandschaft einer Interdisziplinären Anthropologie beitragen.
Häftad, Tyska, 2016
560 kr
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Das Jahrbuch widmet sich dem zentralen anthropologischen Thema „Wahrnehmung“. Im Fokus der Diskussion steht der Beitrag von Georg Toepfer zu deren Biologie und Anthropologie und zur Frage nach der Kopplung und Entkopplung von Organismus und Umwelt. Für die Interdisziplinäre Anthropologie ist eine systematische Analyse des Phänomens der Wahrnehmung in mehrfacher Hinsicht von geradezu paradigmatischem Charakter, treffen hier doch die klassisch gewordenen philosophischen Theorien auf die experimentell verfahrenden Wissenschaften.
Häftad, Tyska, 2017
460 kr
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Diese Ausgabe der Interdisziplinären Anthropologie greift das Thema der möglichen biotechnischen Verlängerung der Lebenszeit auf. Der Hauptbeitrag im Diskursteil des Bandes geht von zentralen anthropologischen Grundbestimmungen wie das Wissen um die Sterblichkeit, um die Endlichkeit und die Kürze unserer Lebensspanne aus und beantwortet vor diesem Hintergrund die Frage, was es für eine menschliche Person bedeuten könnte, sehr viel mehr Zeit zur Verfügung zu haben, und welche möglichen Auswirkungen dies auf die Qualität eines humanen Daseins haben könnte. Repliken aus zahlreichen Fachdisziplinen ergänzen und erweitern den Beitrag um die interdisziplinäre Perspektive. Zwei wissenschaftliche Aufsätze (peer reviewed), Berichte aus der Community, aktuelle Rezensionen und eine Erinnerung an C. F. Weizsäckers geschichtliche Anthropologie bilden die zweite Hälfte dieses Jahrbuches.
Häftad, Tyska, 2019
460 kr
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Die Frage nach dem ‚Eigenen‘ in Kontrast zu einem wie auch immer gearteten ‚Fremden‘ ist auf vielen Ebenen, sowohl in der Gesellschaft als auch in den Wissenschaften, eine theoretische wie praktische Herausforderung. Damit einhergehende Grenzziehungen, die eine Trennung zwischen dem Eigenen und Fremden, dem Vertrauten und Unvertrauten lebensweltlich umsetzen, sind gegenwärtig zu einer virulenten gesellschaftlichen Problemstellung geworden. Nicht zuletzt durch Debatten im Umfeld rezenter Migrationsprozesse werden genau diese Grenzen zwecks Aufhebung einer als unhaltbar apostrophierten Trennung entweder kritisiert, oder aber deren Aufrechterhaltung respektive Verschärfung zwecks Konservierung einer angeblich notwendigen Distanzierung eingefordert. In den zur Anwendung kommenden Argumentationsmustern sind nicht zuletzt vermeintliche anthropologische Gewissheiten im Spiel. Dass die Debatte über Grenzen und Grenzziehungen zwischen Ethnien und Kulturen keine bloß rezente politische Episode ist, sondern offensichtlich ein zentraler Baustein der weltgestaltenden Dimension des handelnden Menschen war und ist, führt uns mitten in das Aufgabenfeld einer interdisziplinären Anthropologie. Der InhaltDiskurs „Fremdes und Eigenes“ ● Beiträge ● Berichte ● Rezensionen ● KalenderDie Zielgruppen● Philosophen● Anthropologen● Psychologen● Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Häftad, Tyska, 2019
510 kr
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Häftad, Tyska, 2021
560 kr
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Das Jahrbuch nimmt mit „Tod und Sterben“ ein zentrales Thema des anthropologischen Diskurses auf: Die Abkehr von religiösen Weltdeutungen und die zunehmende Individualisierung und Flexibilisierung vieler Lebensbereiche prägen nicht nur gesellschaftliche Einstellungen zum Tod und zum Sterben; auch die konkreten Praxen, wie heute gestorben und wie der Toten gedacht wird, haben sich gewandelt und zu einer Pluralisierung von Todesbildern geführt. Wo vormals tradierte Riten den Umgang mit Sterben und Tod strukturierten, stehen den Einzelnen gegenwärtig unterschiedlichste Formen der „Gestaltung“ des (eigenen) Sterbens, der Bestattung und des Andenkens zur Wahl. Der Diskurs mit dem Leitartikel „Tod und Sterben. Anthropologisch-praktische Überlegungen“ eröffnet eine Debatte, die facettenreich Beiträge zu einer modernen Thanatologie zusammenträgt. Die Kommentare & Replik zeigen sehr eindringlich den pragmatistischen Charakter des interdisziplinären Projektes des Jahrbuchs, das mit einer Position zum Verhältnis von Anthropologie und Ethik einen normativen Beitrag zum Schwerpunkthema leistet.
Häftad, Tyska, 2024
611 kr
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Der Diskurs im aktuellen Jahrbuch analysiert anschaulich die Phänomene von Technikanalysen und Mensch-Maschine-Systemen bis hin zu den gesellschaftlichen Aspekten von Quantifizierung in Bildung und Arbeit.Jedwede Vermessung des Menschen zählt zu den Problemfeldern der Humanwissenschaften, die nicht selten mit reduktionistischen Problemen verknüpft sind. In jüngster Geschichte unterstützte die physische Anthropologie mit einer empirischen Untermauerung rassentypologischer Ideale eine auf Eugenik ausgerichtete Politik. In der Gegenwart leistet insbesondere die lebensweltliche Durchdringung digitaler Endgeräte (wearables) eine Quantifizierung des Menschen, die einerseits mit objektiven Daten eine rationalere Lebensführung verspricht, andererseits mit Debatten über Monitoring und Überwachung auch auf soziale, respektive gesellschaftliche Herausforderungen verweist. Lässt sich die Qualität der menschlichen Selbstgestaltung in Quantitäten auflösen? Sind objektive Messdaten subjektiven Selbsteinschätzungen überlegen – oder leisten sie Stigmatisierungen Vorschub?