Dieser Band widmet sich der sozialen Bedeutung von Bildung im spätantiken Gallien. Die einzelnen Aufsätze untersuchen verschiedene Bildungsgemeinschaften und fragen nach In- und Exklusionsprozessen. Anhand ausgewählter Fallstudien umreißen die Beiträge so die diskursiven Grenzen von Gallia docta.