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Barbara Kavemann, Annemarie Graf-van Kesteren, Sibylle Rothkegel, Bianca Nagel - Erinnern, Schweigen und Sprechen nach sexueller Gewalt in der Kindheit, Häftad

Häftad, Tyska, 2015

Erinnern, Schweigen und Sprechen nach sexueller Gewalt in der Kindheit

Ergebnisse einer Interviewstudie mit Frauen und Männern, die als Kind sexuelle Gewalt erlebt haben

Av Barbara Kavemann, Annemarie Graf-van Kesteren, Sibylle Rothkegel, Bianca Nagel

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Beskrivning
In einer bundesweiten Untersuchung zur Offenbarungsbereitschaft nach sexualisierter Gewalt in der Kindheit wurden 58 qualitative Interviews mit Frauen und Männern geführt. Der Band präsentiert Motive für das oft lange Schweigen von Betroffenen und analysiert Offenbarung als Prozess und Interaktion zwischen Betroffenen und ihren Bezugspersonen sowie zwischen Individuen und dem öffentlichen Diskurs.
Produktinformation
  • Utgivningsdatum: 2015-11-06
  • Mått: 148 x 210 x 12 mm
  • Vikt: 281 g
  • Format: Häftad
  • Språk: Tyska
  • Antal sidor: 195
  • Upplaga: 15001
  • Förlag: Springer Fachmedien Wiesbaden
  • ISBN: 9783658105099
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Mer om författaren

Prof. Dr. Barbara Kavemann ist Soziologin am Sozialwissenschaftlichen FrauenForschungsInstitut Freiburg und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.Annemarie Graf-van Kesteren (M.A.) forscht zu biografischen Auswirkungen von Gewalterlebnissen sowie der Umsetzung von Kinderrechten u. a. für das Deutsche Institut für Menschenrechte.Sibylle Rothkegel, Psych. Psychotherapeutin, Supervisorin, Fortbildungen im In- und Ausland, arbeitet an der Internationalen Akademie für Innovative Psychologie und Pädagogik (INA) in Berlin.Bianca Nagel (B.A.) arbeitet als wiss. Hilfskraft in verschiedenen Forschungsprojekten des Sozialwissenschaftlichen FrauenForschungsInstituts Freiburg.

Recensioner i media

“… Für alle Menschen, die sich mit dem Thema sexualisierte Gewalt beschäftigen, ist vorliegendes Buch nicht nur eine Pflichtlektüre, sondern vor allem Anregung zum Weiterdenken - in meinen Augen eine der spannendsten Arbeiten der letzten Jahre.” (Thomas Schlingmann, in: Zeitschrift für Sexualforschung, Jg. 29, Heft 4, Dezember 2016)

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